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Begegnung mit anderen Hunden...

  • Hallo - ich habe ein KLEINES Problem mit meinem 1 Jahr alten JRT.
    Er ist wirklich brav und umgänglich und verschmust wie man es sich nur wünschen kann, ein Ruhiges Tierchen...


    Das ändert sich allerdings Schlagartig, wenn wir anderen Hunden begegnen, er andere Hunde aus dem Auto raus sieht oder am Fenster sitzt und einen HUnd entdeckt oder sonstwo.


    Er fängt sofort an zu jammern - und zu fiepen, dreht förmlich ab! Lässt sich dann nicht mal mit Leckerlis ablenken!
    Besonders bei Fremden Hunden!


    In der Hundeschule schafft er es eine Stunde durchgehend zu jammern! Bei Tierarzt ist es genauso!


    In der HS sagen Sie beruhigen - ein anderer sagt ein strenges Nein und dann an ein kräftiger Ruck an der Leine... Nichts hilft!


    Er tut so als wenn er nie Kontakt zu anderen Hunden hätte *ist mir schon echt unangenehm* jedenfalls hat er das!!! Jeden Tag!


    Hat jemand irgendeinen Tip? Ich verzweifel allmählich!


    Zu seinem Verhalten wenn er auf die Anderen Hunde zugeht: Sehr aufdringlich! Ich warte ja noch das er mal gezwickt wird von einem damit er es lernt, aber bisher haben alle immer nur böse gegrummelt!


    Bin mal auf Tips gespannt


    Kati

  • Hallo Kati


    Nur artige Hunde dürfen zu anderen hin. :D
    Sprich wenn er so ein Theater macht, wird der Abstand zum anderen Hund vergrößert oder der Blickkontakt unterbrochen und er hat keinen Erfolg mit seinem Verhalten.
    Im Auto oder wo du nicht auf ihn einwirken kannst, ignoriere ihn am Besten. Ich weiß, das ist ziemlich schwer und kostet einiges an Nerven, aber alles andere wäre kontraproduktiv.
    Was meinst du mit aufdringlich bei anderen Hunden? Wenn er zu stürmisch ist und die anderen bedrängt, ist es deine Aufgabe ihn von dem anderen Hund wegzuholen und ihm eine Auszeit zu verpassen, damit er sich beruhigt.


    VG Yvonne

  • Huhu Ivonne - danke für Deine Antwort!
    Na manchmal ist es eben schwer Ihn dann nicht zu anderen Hunden zu lassen...
    Aber natürlich geb ich Dir recht wenn Du sagst Ignorieren und Abstand vergrößern, ich werde drauf achten...


    Aber das es meine Aufgabe ist Ihn von den Hunden weg zu holen...


    Also er bedrängt die anderen Hunde (versucht manchmal hinten drauf zu gehen und so)!


    Ich hab das bisher so gesehen das die das unter sich´ausmachen müssen un dich mich da nicht einzumischen habe...

  • Hallo Kati


    Wenn dein Hund andere bedrängt, gibt es verschiedene Reaktionmöglichkeiten des anderen Hundes.
    1) Er macht deinen Hund nieder, weil dieser so unhöflich ist, deiner lernt dann vielleicht, das andere Hunde doof sind.
    2) Der andere ist eher unsicher und gerät durch deinen Hund in Streß und findet irgendwann andere Hunde doof.
    3) Der andere nimmt deinen nicht für voll oder hat gelernt ein solches Verhalten zu ertragen, aber auch da ist irgendwann eine Grenze erreicht.


    Keine dieser Möglichkeiten ist wünschenswert.


    Außerdem ist es dein Hund und damit deine Aufgabe ihm gutes Benehmen beizubringen. ;)
    Egal welchen Grund dein Hund für sein Verhalten hat, er ist nicht entspannt im Umgang mit anderen Hunden und steht ständig unter Strom.


    VG Yvonne

  • Hallo Kati,


    hatte zwar noch nie einen JRT, aber sehr viel mit einem Husky-Mix (Rüde bzw. Macho) zu tun.
    Auch er war in seiner Sturm-und Drang-Zeit etwas überhastig mit anderen Hunden, um es mal nett zu formulieren.


    Das hat oft die anderen Hunde genervt und fast immer mich.
    Beissereien gab`s auch gelegentlich.


    Irgendwann dachte ich, nun hab`ich die Nase voll, perfektionierte die Ausführung der ungeliebten Wörtchen "Fuß" und "Bleib bei mir". Und das eklige "Sitz".


    So kam er erst mal vom Stromschlag (anderer Hund!!!) runter und er und ich hatten auch die Zeit das Gegenüber einzuschätzen (und den dazu gehörenden Menschen).


    Seitdem gab es kaum noch Probleme.

    Liebe Grüße von Antonia

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • :???: da hab ich wohl was falsch eingeschätzt!


    Dann werd ich mal als Rudelführer demnächst dazwischen gehen und Ihn stramstehen lassen...


    Juline : ja die Kommandos müssen wir auch noch fleissig lernen, vor allem wenn andere Hund kommen. Blöd ist nur das mein Fiffi in solchen Situationen ÜBERHAUPTNICHT mir Leckerlis bestechlich ist :/

  • Ich habe auch einen JRT, aber eine Hündin.
    Trotzdem weiß ich wie aufgedreht meine Kleine sein kann bei anderen Hunden. Doch sie hat oft Kontakt mit Hunden und ich suche ihn auch auf Hundeplätzen. Ich habe dazu nicht viel beigetragen, denn mein hund hat sich "selbst sozialisiert". Sie weiß, dass ältere Hunde nicht gern herumtoben, dass sie bei großen Hunden aufpassen muss und wann für sie Schluss ist bzw. wie sie bescheid gibt, wenns ihr zu viel wird.
    An der Leine ist der Kontakt zu anderen Hunden bei mir untersagt. Wenn sie frei läuft, rufe ich sie auch erst rann und gebe ihr dann die Erlaubnis spielenzugehen (meist mit Absprache mit den Hundebesitzern). Falls sie doch hinrennt, gehe ich strammen Schrittes weiter, sodas sie keine andere Wahl hat, als mir zu folgen..."sonst bin ich weg"!
    Ich hatte dadurch auch schon Gelegenheiten, ihr zu beweisen, dass es zu ihren Gunsten ist, wenn ich Kontakt zu anderen Hunden vermeide. Ordentliche Anranzer von Hunden, die gerade gespielt haben mit Ball oder Stock oder einfach das Schützen, wenn es zu heftig für sie würde. Es hat mich auch überwindung gekostet stark zu bleiben gegenüber einem Labrador oder anderen großen Hunden, aber es hat sich bezahlt gemacht!
    Mutterinstinkt wohl :D


    Liebste Grüße
    Sagittario

    Wie die Frau, so der Wauwau!

  • Zitat von "Wicked"

    Juline : ja die Kommandos müssen wir auch noch fleissig lernen, vor allem wenn andere Hund kommen. Blöd ist nur das mein Fiffi in solchen Situationen ÜBERHAUPTNICHT mir Leckerlis bestechlich ist :/


    Hallo Kati,


    nö logisch nicht.


    Wenn mein Julchen meint, das Katzenfutter sei doch mal eine tolle Abwechslung im Speiseplan...wenn ich ihr dann mit Leckereien jeglicher Art käme, so zum Tauschen, würde sie nur müde grinsen und wohl denken, ach ist Frauchen doch so goldig naiv... :D (2. Gedanke: die hat noch nie Katzenfutter gefressen...)


    Hier hilft nur ein deutliches "Nein", bei Nicht-Beachtung ein schnaubender, mit dem Fuß aufstampfender Mensch, evtl. ein verbales Donnerwetter oder gar ein auf-den-Hund-schmeissen und in ein Ohr beißen (bäh).
    So nötig war`s bislang nur bei wenigen Hunden, hatte aber durchschlagenden Erfolg.
    Ich lag schonmal mit einer Revoluzzer-Kangal-Hündin mit Gebrüll in einer Pfütze, weil sie eine Katze jagen wollte und ich schneller war...seitdem fand sie mich dann doch (halbwegs) respektabel.


    Der tägliche Kontakt zu Hunden, wie läuft der ab?
    Mit Leine oder ohne?
    In Feld / Wald / Wiese oder auf der Straße?

    Liebe Grüße von Antonia

  • *lach* na das mit dem Kangal in der Pfütze hätte ich auch gerne mal gesehen :p wir haben auch 2 Kangal Damen und ich weiss wie das ist ich mit meinen 45 kg gegen einen 60 kg Hund :schockiert:


    ich denke ich muss mich einfach mehr durchsetzen.


    Der Kleine weiss halt genau das ICH auf ihn aufpasse - er kann zB auch toll ignorieren wenn ich rufe - und es ist eine Qual dann auf mich aufmerksam zu machen - ausser ich habe ein Quitschbällchen dabei :D


    Das Katzenfutter nicht gut ist für Hunde wegen der Inhaltsstoffe muss ich hier nicht erwähnen oder :???:


    Täglicher Kontakt sieht so aus: Morgens zu den Pferden Füttern - ohne Leine - dann ab ins Büro arbeiten - Wicked pennt dann die ganze Zeit. Mittags eine Runde Geschäft erledigen. An der Straße mit Leine und den Rest ohne Leine. Meinst läuft er also frei rum! nach der Arbeit dann wieder zu den Pferden füttern - da kommt immer ein Mädel mit einer Hündin mit der gehen wir dann eben eine Runde - die HUnde spielen mal zusammen und dann geht jeder seinen weg. Meine Eltern haben auch einen Labbi wenn ich zu denen fahre gehts imemr durch den Wald und in den Garten Toben. Und so zwischen durch trifft man ja auch mal Hunde.


    Hundeschule Kurs ist leider vorbei :/ Wollt aber noch nach einer Spielweise hier in der Umgebung schauen...

  • Hallo Kati


    Was machst du zur geistigen Auslastung deines Hundes? Terrier sind Arbeitshunde und meist nicht, mit nur spazierengehen zufrieden.
    Nasenarbeit ist für sie gut geeignet oder auch sportliches wie Agility oder Flyball.
    Wie reagierst du, wenn er auf dein Rufen nicht kommt?


    VG Yvonne

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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