Woher weiss er das...

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    ...es Auto fahren muss?
    Okay Leo hat riesen große Angst vor'm Auto fahren, wir haben auch schon alles mögliche mit Spielen, Leckerchen, kurze Strecken fahren usw. ausprobiert. Das klappt alle snicht er hat trotzdem Angst. Aber jetzt ist es total komishc das er immer merkt wenn's ins Auto geht.
    Ich zieh wie auch vor nem ganz normalen Spaziergang meine jacke an, stelle meine Schuhe vor die Tür, hol sein Halsband und die Leine, evtl. noch den Clicker und Leckerchen, geh dann zur Tür und ruf ihn. Und Leo liegt zusammengekauert auf seiner Decke und kommt nur wiederwillig mit mir nach draußen. Woran merkt er das es ins Auto geht, es könnte doch auch sein das ich nur nen ganz normalen Spaziergang machen will.
    Dazu muss ich sagen wenn ich wirklich nur nen ganz normalen Spaziergang mache dann kann er es kaum aushalten vor Freude, er wuselt vor mir rum, läuft zur Tür wieder zurück usw.
    Jemand ne Idee? Eigentlcih verhalte ich mich ja nicht anders aber er merkts trotzdem. Das ist manchmal sogar so crass das er schon bevor ich mich überhaupt fertig mache, sich auf seiner Decke verkriecht.
    Wie gesagt das ist nur wenn's ans Auto fahren geht.
    Hat vll jemand auch so nen Problem oder weiss wie ich das beheben könnte?



    Danke :blume:

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  • Hi Leoline :winken:


    Du fährst mit 16 schon Auto? Nein, Spaß beiseite.


    Ich glaube das Leo Deine eigene "Unsicherheit" fühlt. In Deinem Unterbewustsein spielen sich ja vorher schon so viele Gedanken ab, die du selber vielleicht garnicht wahrnimst z.B. gleich müssen wir wieder Auto fahren, das wird Ihm garnicht gefallen. Ob er sich wieder auf seine Deke legt? Wie gesagt, ich glaube, das Dein Hund das spürt bzw. das Du Ihm unbewußt diese Gedanken mit Deiner Körperhaltung, Mimick etc. verrätst.


    Vielleicht liege ich aber auch total daneben mit einer Idee :freude:

  • :streichel: Hallo Leonie ich würde es mal damit versuchen ihn im Auto zu füttern hört sich jetzt vielleicht blöd an ist es aber nicht kann aber sein das dein Hund dir ein bis zwei Tage das fressen verweigert aber er muß einsehen das er nur "vom Auto " was zu fressen bekommt.Wie gesagt nur so eine Idee.LG Beate

    Der Verstand ist wie eine
    Fahrkarte: Sie hat nur dann einen
    Sinn, wenn sie benutzt wird.

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  • Ich kann es dir nicht sagen, warum, aber ich bin mir sicher, er weiß es. Wir haben ähnliche Erfahrungen. Mein Hund weiß genau, wenn ich die Ohren putzen will, sie im Bad duschen will... Ich weiß nicht warum. Der Witz ist, inzw. weiß sie genau, ob ich vorne zur Türe rausgehen, oder ob ich durch den Keller in die Garage zum Auto will.


    Ich versuche es mir so zu erklären. Mein Hund ist den ganzen Tag dabei, mich genau zu beobachten und zu analysieren, was ich tue, auch wenn sie so tut als ob sie schläft. Inzw. kennt sie so genau die feinen Unterschiede, dass sie weiß, was kommt. Es müssen minimalste Unterschiede sein, die sie bermerken, aber sie merken es! Mein Hund, weiß genau, welcher Tag ist, wer mit ihm wann geht, wann Wochenende ist, wann Agility ist....Es ist die Summe an unendlichen Erfahrungen und für mich eine Faszination!


    Ich kann dir leider keinen Trick verraten, wie du deinen Hund überlisten kannst! Scheinst einen intelligenten Hund zu haben, wie ich! :wink:

  • Mmh im Auto füttern? Vielleicht werde ich es mal versuchen, allerdings hab ic mal ne Zeit lang immer Käse im Auto gefüttert(nach einer woche ständigen üben hat er dann mal ein Mini-Stück Käse genommen). Aber würde sich dadurch die Angst vorm Auto wirklich verringern? Bei Leo bin ich mir da nicht so sicher, aber ich werds mal machen. Danke

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Würde aber mal nur füttern und wenn es geht mal eine Zeitlang nicht fahren wenn das fressen dann klappt würde ich erst dann die Türe kurz schließen wenn das klappt mal nur die Straße rauf und runter weiß das ist viel Arbeit und brauch leider auch seine Zeit aber wenn es ihm doch Freude machen soll ist zwingen ja nicht das richtige also wie immer.....viel Gedult.LG Beate :wink:PS.Du mußt halt wirklich eisern sein denn wenn du drin weiter fütterst hat es für ihn ja keinen Sinn das er im Auto frißt

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  • Hunde sind meister im routine erkennen! Es wird irgendetwas winziges geben was du jedes mal machst wenn eine autofarht bevorsteht. .
    Unsere zweiter familienhund war auch so ein fall. ich habe sie manchmal auf einer eingezaunten wiese laufen lassen (ohne leine ging nicht, zumindest bei mir) und konnte so oft ich wollte mit ihrer leine in der hand auf das tor zugehen und sie ist froehlich weitergelaufen, wenn ich aber wirklich die absicht hatte zu gehen hat sie es sofort gemerkt und stand bei mir am tor. Irgendetwas an meiner koerpersprache hat ihr gesagt was ich vorhatte. Bei euch wirds nicht anders sein. eigentlich solltest du dich freuen weil du so einen aufmerksamen, klugen Hund hast :freude:
    Herauszufinden was das ist ist allerdings sehr schwer.


    Nur als etwas plumpes besispiel, ein hund mit trennungsangst zeigt seine unruhe schon bevor frauchen aus dem haus geht, auch an tagen and enen sie zur gleichen zeit aufsteht aber nicht zur arbeit muss. Hier war der ausloeser fuer den hund, dass die Frau sich geschminkt hat bevor sie zur arbeit gegangen ist, an ihren freien tagen aber nicht.


    Ich wuerde auch fuettern im auto vorschlagen, und zwar nur da, sonst gibts nix zu fressen, erst mit motor aus und tuer auf,dann tuer zu, dann motor an und tuer auf...
    auch gut ist wenn erst mal alle autofahrten super enden, also fahrt zum see, besuch beim Hundefreund usw.


    lg

  • :streichel: Hallo hab mir mal die ganze Zeit gedanken gemacht was man nocch tun könnte wie währe es wenn ihr es mal so übt das Autoeinsteigen was ganzzzz normales wäre? Könnte mir das so vorstellen wie das üben beim alleine lassen also einfach Hund will raus ihr zieht euch an und anstatt sofort spatzieren gehen muß erst mal der Hups ins Auto sein aber nicht wegfahren einfach nur mal einsteigen -supi aussteigen spatzieren gehen auf dem Rüchweg das gleiche erst hups ins Auto und supi aussteigen und ab in die Wohnung das würde ich so oft wies geht üben einfach leine an raus ins Auto und ab wieder in die Wohnung wenn das dann selbstverständlich ist würde ich mich mal auch noch ins Auto setzten ganz kurz und wider raus hundi raus und entweder in die Wohnung zurück oder spatzieren gehen also einfach das Auto immer wieder mit einbeziehen ohne das ihr wegfahrt nach einer Weile müßte ihm das dann eigentlich egal sein und dann könnt ihr auch wieder kurze Strecken fahren.Wie gesagt ist nur so ne Idee,obs geht keine Ahnung aber ein versuch wärs doch wert oder.LG Beate :love:

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  • Kann es sein, das du dich vor dem Auto fahren darauf einstellst, das er eh nicht ins Auto geht und sich wieder angstvoll zusammenkauern wird, oder bevor du deine Jacke anziehst unaufhöhrlich daran denkst, wie lange es wpohl wieder dauert bis er ins Auto geht?


    versuch mal deinen Kopf frei zu machen, denke gar nicht daran, das es gleich zum Auto geht. Das kannst du jeden Tag üben. Mach dich ganz normal für einen Spaziergang fertig, auch bevor ihr mit dem Auto los wollt. dann gehst du eine Runde mit ihm, seih es auch nur eine kleine und dann gehst du mit Blick auf deinen Wuffi oder sonstwohin auf das Auto zu.


    Bekommt er wieder Angst dann gehst du einfach am Auto vorbei. Und ganz wichtig, denk nicht über das Autofahren nach. Eine leicht, dir unbewusste Unsicherheit gegenüber deinem hund reicht aus um ihn nervös zu machen. geh dann lieber nochmal kurz ins Haus, leine ihn ab und 5 Minuten später das gleiche nochmal. Versuche also erstmal deinen Kopf frei zu kriegen von den Autofahrgedanken. Das hilft deinem Hund sicher schon weiter.


    Wenn du merkst, das sich der Zustand etwas gebessert hat, kannst du langsam anfangen ihn bewusst zum Auto zu führen, dann allerdings ohne Blickkontakt und ohne Ansprechen. Du musst ja nicht mit ihm fahren. Hat er Angst wird es ignoriert und du gehst nur am Auto vorbei. Sieht er dich an um auf deine Reaktion zu warten dann gähnst du und lässt ihn nahe dem Auto kurz absitzen. Versuche auf jeden Fall, dass er sich langsam dem Auto nähern kann, verlange nicht zuviel von ihm und warte mit jedem nächsten Schritt bis du merkst, das es besser wird. Geht er einen Schritt zurück, gehst du ihn auch und baust das ganze langsamer auf.


    Gib ihm die Zeit und bestärke ihn auf einen Fall mit Leckerlis, wenn er Angst zeigt. Das würde nicht seine Annäherung an das Auto bestärken sondern seine Angst. Und lasse nihcht zu, das er dich aus Angst vom Auto wegzieht. Du bleibst dann halt stehen und sobald er sich beruhigt hat entfernst du dich mit ihm wieder.


    Ich könnte jetzt noch viel mehr dazu schreiben, aber das würde hier den rahmen sprengen.

  • Ich habs auch schon immer gewußt...., Hunde können zählen, kennen die Wochentage und können Gedanken lesen :lol:


    Erkennt dein Hund das es zum Auto geht, weil du den Autoschlüssel vom Schlüsselbrett nimmst? :wink:


    Zum gewöhnen an das Autofahren wurde ja schon genug geschrieben. Andere Vorschläge habe ich auch nicht.

    Grüße von Chris

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