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Aktiv eine gute Bindung fördern?

  • also ich bin manchmal schon eifersüchtig, wenn taco zu uns aufs sofa darf und dann zu meinem freund hinkuschelt - 1. wollt ich taco ja beschmusen und 2. schmust nun mein freund taco und mich nicht mehr (bin also das 5. rad am wagen auf dem sofa)


    :D

    Taco *18.05.2008 - the merry little hound who loves to sniff, snack and snooze!
    Nacho *??.??.???? - der Fred Astaire unter den Jagdhunden

  • Zitat von "dissoid"

    also ich bin manchmal schon eifersüchtig, wenn taco zu uns aufs sofa darf und dann zu meinem freund hinkuschelt - 1. wollt ich taco ja beschmusen und 2. schmust nun mein freund taco und mich nicht mehr (bin also das 5. rad am wagen auf dem sofa)


    :D


    Auch wenn ich mich albern dabei fühle, aber bei uns ist es genauso. Mein Hund hört zwar konsequent nur auf mich, aber wenn Besuch oder mein Freund da ist, bin ich komplett abgeschrieben. *heul*


    Ich bin da schon etwas eifersüchtig und habe vorallem das Gefühl, ein Rabenfrauchen zu sein. :-(


    Viele Grüße aus dem verregneten Berlin
    Hundeleben

  • Tja, also ich habe es bei meinem Welpen von Anfang an so gemacht, dass Fremde ihn nicht streicheln durften (was grade bei sooo süßen Welpen schwer ist, weil die halbe Welt sich fast auf den Boden schmeißt vor dem hund). Meine kleine ist jetzt 3Monate alt und schnuppert nur an der Hand oder am Bein, aber lässt sich am liebsten von mir Streicheln.


    Stärkend für die Bindung zw. Hund und Mensch ist am meisten das gemeinsame Gassigehen und vor allem das möglichst frühe freie laufen.
    Wenn ihr nicht genug Vertrauen in den Hund habt, dann hol dir eine Laufleine, die du auf dem Boden schleifen lassen kannst. So checkt dein Hund am besten, dass er ohne dich verloren ist. D.h. auch die Grenzen auszutesten, wie z.B. in die andere Richtung wegrennen, sich verstecken, aber auch selbstbewusst und sich an anderen Menschen vorbei oder auf fremde Hunde zugehen. Dabei ist zu beachten, dass der Hund in deiner unmittelbaren Nähe sich entspannen kann, sicher fühlt und wenig schlechte erfahrungen macht. Ich merke das daran, dass mein Hund (auch wenn sie ein Stück weiter vorläuft) regelmäßig sich nach mir umschaut und wenn ich stehen bleibe, sich bei mir entspannt (also sitzt oder liegt). Genial ist es, wenn du deine nähere Umgebung so spannend wie möglich gestaltest (gelegentlich zum Spielen animieren, auf Baumstämmen balancieren/klettern, über kleine Hürden springen, überschwall von Freude, wenn der Hund auf Ruf zu dir kommt).


    Liebste Grüße
    Sagittario

    Wie die Frau, so der Wauwau!

  • *zustimm* Wenn der Hund lernt mit dir gemeinsam Ängste zu bewältigen (durch einen Tunnel gehen, über einen Baumstamm kraxeln etc) stärkt sich die Bindung. Meine Hundetrainerin meinte auch, dass das gemeinsame "Jagen" (Leckerchen suchen) die Bindung stärkt. Ansonsten Kontaktliegen (aber das macht ihr ja schon)... Ich finde das mit der Leberwurst gar nicht mal so abwegig. Schaden kann es ja nicht. Und außerdem muss man sich ja schon mal klar machen, dass unser Hund uns (u.a.) deshalb liebt, WEIL wir die Ressourcen verwalten (Futter, Spiel, Schlafplatz, Streicheln) Ich finde das sehr menschlich gedacht wenn man annimmt das Futter keine Rolle in der Mensch-Hund-Beziehung spielt.

  • meine schnuppe begrüßt andere leute meistens überschwänglicher als mich. das hat mich auch zunächst zum grübeln gebracht. bis mir eine hundetrainerin gesagt hat, dass das ganz normal wäre.
    erstens hab ich ihr ja begebracht, dass wir kein großes aufhebens darum machen, wenn ich gehe und komme (training für's alleinebleiben) und zweitens werden die rudelführer in der regel nicht stürmisch von den welpen begrüßt - eher zurückhaltend. is also alles im grünen bereich.
    anfänglich war sie überhaupt nicht verschmust. je intensiver ich mich mit ihr beschäftigt habe (kopfarbeit und spiel unterwegs und zuhause) umso anhänglicher wurde sie. mittlerweile sind wir ein tolles team.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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