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Auswertung der Berichte über in NRW behördlich erfasste Hund

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    Guten Morgen,


    da gestern in einem anderen Theard die Frage nach Hundesteuer und Co. aufgekommen ist und u.a. auch NRW mit der 20/40 Regelung angesprochen wurde habe ich heut zufällig die


    "Auswertung der Berichte über in NRW behördlich erfasste Hunde im Jahr 2004"


    http://www.munlv.nrw.de/sites/…utz/tierschutzbericht.htm


    gefunden und fand diesen Bericht ganz interessant, da z.B.
    Quoten zur Maulkorbbefreiung und Co. angegeben sind.


    Schade, das es solche Statistiken nicht gesammelt für alle Bundesländer gibt.


    Lena





    [/u]

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  • Glaube keiner Statistik die Du nicht selbst gefälscht hast.
    Einige Fragen hätte ich doch noch gerne beantwortet:
    a) Wie viele Beißvorfälle wurden durch andere Hunde provoziert?
    b) Wie viele Beißvorfälle sind auf mangelhafte sozialisierung (da gibt es rassespezifische Besonderheiten) zurückzuführen?
    c) Wie viele Beißvorfälle sind auf eine Überpopulation in bestimmten Gegenden zurückzuführen?
    d) Wie viele Beißvorfälle sind auf falsches Verhalten der Halter zurückzuführen?


    NRW redet sich die Sache mal wieder schön, um das Gesetz zu rechtfertigen.

  • Hallo Wakan,


    da gebe ich dir Recht - eine Statistik sind nunmal immer Zahlen und sagt nix über den einzelnen Hund bzw. über die Situationen aus.


    Dennoch finde ich die 20/40 Regelung sinnvoller als bestimmte Rasse zu auf Listen zu setzen, wobei hier auch immer noch die Frage offen bleibt ob ein Hund mit 38 cm oder 16 Kilo wirklich "ungefährlicher" ist.


    Dennoch ist ein Sachkundenachweis für jeden Hund sicher nicht die schlechteste Lösung - immerhin braucht man auch einen Führerschein für den Straßenverkehr. Wieso also nicht ein paar Stunden für einen
    Halternachweis für Hundebesitzer ?


    Lena

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  • Hallo!


    Sachkundenachweis schön und gut.. aber wenn das der gleiche wie bei der BH ist (davon geh ich jetzt mal aus..) kann man den auch knicken. Sehr anspruchsvoll ist der nicht, und mit den multiple - choice Fragen hat man auch ne relativ hohe Trefferquote...


    lg
    schnupp

  • Hallo Schnupp,


    aber selbst ein Sachkundenachweis oder irgendein Test regt die Menschen an sich mit den Themen auseinanderzusetzen und würde vielleicht sogar den ein oder anderen abschrecken.


    Ich find die Stat. nicht wegen der Beißvorfälle interessant, sondern sie kann auch Interessenten für z.B. Dobermännern Mut machen - siehe Befreiungen Maulkorb und ähnliches.


    Natürlich sind alle diese Tests egal ob für Mensch oder Tier auch umstritten und es kommt auch sicherlich auf den Einzelfall bzw. Prüfer an - keine Frage.


    Viele neue Hundebesitzer erleben irgendwann das Ende der "Flitterwochen" und sind dann mit dem armen Tier total überfordert -
    dann gibt es meistens nur drei Lösungen


    - Abgabe im Tierheim "wir sind total überfordert" sagen die wenigsten - meistens heißt es - das Tier hat geknurrt oder gebissen
    - totale Isolation des Hundes in den eigenen 4 Wänden und bei mitternächtlichen Spaziergängen, gestützt von Elketroschock-Halsbändern
    - im Besten Fall suchen Sie Hilfe bei jemanden, der sich damit auskennt


    Lena

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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