Aggressive Schäferhunde!!!

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    Hallo,
    ich wollte mal fragen, welche Erfahrungen ihr so mit Schäferhunden gemacht habt, bzw. vielleicht gibt es hier ja auch Leute die selbst einen besitzen.
    Ich habe nämlich langsam das Gefühl das es kaum Schäferhunde gibt, die vernünftig sozialisiert sind und entsprechend mit anderen Hunden umgehen können.
    Fast jedes Mal wenn ich auf einem Spaziergang einen Schäferhund treffe (und das ist aufgrund ihrer Beliebtheit nicht gerade selten), wird der entsprechende Hund, wenn er nicht sowieso schon an der Leine läuft, sofort hektisch angeleint. Komme ich dann mit meinen Hunden näher (die dann natürlich auch angeleint sind!), ist es fast immer so, dass diese Hunde an der Leine total ausrasten und meiner Meinung nach von ihren Haltern kaum noch kontrolliert werden können.
    Ich frage mich schon länger, ob dieses Verhalten vielleicht doch irgentwelche rassebedingten Ursachen hat, oder ob wirklich fast jeder Schäferhundehalter absolut unkompetent ist?
    Diese Frage interessiert mich wirklich schon länger und ich frage mich ob ihr ähnliche Erfahrungen macht!
    Liebe Grüsse,
    Sleipnir

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
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  • Also die Schäferhunde die ich kenne, sind eigentlich alle sehr gut erzogen. Zwei davon kennen es nichtmal an der Leine zu gehen, so brav sind sie.


    Ein schwarzes Schaf darunter gibt es allerdings. Asta, die Hündin meines Onkels. Ist ein typischer Hofhund und kennt keinerlei Respekt oder Regeln. Sie lebt mit einer Jack-Russel-Dame zusammen, sozialilsiert ist sie also, mehr oder weniger. Nur in Bezug auf feli ist sie alles andere als freundlich. Sieht sie ihn rennt sie sofort auf ihn zu und fällt ihn an. Nicht aggressiv oder sowas, sie will nur spielen, aber sie ist dabei so stürmisch und unkontrolliert, das Feli sich immer erstmal hinter mir versteckt, weil er echt Angst vor diesen Attacken hat.


    Ansonsten ist Asta aber eine sehr liebe, die keiner Fliege was zuleide tun würde.


    Unser Nachbar hat auch einen Schäferhund, ein schwarzer namens Erich. Er ist ein ganz toller, nur leider kann er Feli überhaupt nicht leiden und das beruht auf gegenseitigkeit. Ich denke aber, wenn die beiden einmal die Möglichkeit hätten sich richtig kennen zu lernen würde sich das Theater, was die beiden machen, wenn sie sich begegnen bald erledigen. Leider wird sein Herrchen das niemals zulassen, ist leider anscheinend ein Schäferhundhalter vom alten Schlag, wenn ihr wisst, was ich damit meine.

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  • Hallo!
    Also ich kann das nicht bestätigen. Mein Labbi und ich kennen viele Schäferhunde und die sind alle ganz artig. Mir kommt es allerdings so vor als wenn alle "Fusshupen"(sorry) unerzogen und "aggresiv" sind. Kenne viele von der Sorte die an der Leine (wenn sie denn eine haben) ziehe und sich lautstark über meinen Percy hermachen wollen. Gott sei Dank ist der artig.

  • Hallo,
    ich habe jetzt meinen dritten DSH. Ich hatte noch nie Probleme, durch regen Publikumsverkehr bei mir auf dem Hof kennen die Hunde es aber auch von klein auf mit Fremden Leuten und Hunden. Die meisten Schäferhunde die Agressiv sind sind nicht ausgelasstet. Ein Schäferhund braucht beschäftigung und nicht nur zwei mal am Tag Gassie gehen. Ich bin den ganzen Tag mit unseren Hunden zusammen ohne Leine, zwei mal die Woche Hundeplatz. Wenn ich mal einen halben Tag nicht da bin und die Hunde alleine sind merkt man das schon. Ich nehme die Hunde beim Spazierengehen wenn mir jemand begegnet auch an die Leine, man weiß ja nicht wer einen entgegen kommt. Es gibt auch genug Leute die Angst vor Schäferhunden haben die Rufen dan schon vom weiten das man seinen Hund anleinen soll. Mir sind aber auch schon andere Hunde entgegen gekommmen ohne Leine und bellten uns an. Die Besitzer sind dann meist noch 100 Meter und mehr weg, wenn ich meine Hunde da nicht unter Konntrolle hätte wäre schon mancher Hund nicht mehr. Schwarze Schafe gibt es aber überall
    Lg Jörg

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • warum eigentlich immer auf schäferhunde? Ich glaub so ein thema hatten wir bereits schon im forum!! Aber es kann doch auch irgendeine andere rasse mal sein.


    Mein Dicker ist weder aggressiv noch sonste was. er ist umgänglich und kommt mit jedem hund aus, egal ob rüde o. hündin, klein o. groß. Ich bin nur der Meinung, dass viele den Bewegungs- und Beschäftigungsdrang dieser rasse unterschätzen und der hund einfach unausgelastet ist. wenn er mal unangeleint ist und zu einem anderen hinrennt, dann passiert nix außer er wird weggebissen und dann verpisst sich unsrer schon wieder von allein.


    Ich denke, es gibt mehr vernünftigere SH-Besitzer als nur die 5 %!!!!

    LG Trine


    Es ist nicht wichtig was du empfindest, sondern wie du es empfindest.


    Deutscher Pinscher *26.05.2007
    Groenendael *15.09.2012
    Groenendael *29.07.2016


    Deutscher Schäferhund 01/2003-10/2015

  • Uah - welch aggressives Anfangsposting. Diskussion um Schäferhunde gabs erst neulich. Klar gibt es den typischen "Schäferhundler", aber ich kenne auch SEHR viel sehr nette Schäfer und SEHR viele sehr nette Schäferhundler....

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Hallo,


    sagen wir es mal so 95 % der Hundebesitzer wissen nicht was sie tun. Haben sie einen kleinen Hund wird er zum Bellmonster, haben sie einen Jagdhund wird er zum Wildreißer, haben sie einen Schäferhund wir er aggressiv. Das ist natürlich übertrieben aber viele Leute sind sich der Rasse, die sie besitzen und deren Instinkte, die sie lenken müssten nicht bewusst.
    Ja auch ich bin bei Schäferhunden und deren Mixvarianten mittlerweile Vorsichtig geworden. Bevor ich meine Maus ranlasse schau ich mir ich und besonders deren Besitzer genau an. Aber an sich sind es tolle Hunde mit super Voraussetzungen für einen super lieben Hund.


    Also Aggression ist nicht rassebedingt aber "Mannschärfe" bzw. Schutzinstinkt. Also gilt es diesen Instinkt in die richtige Bahn zu leiten und vor allem nicht zu vergessen, dass es Arbeitstiere sind, die man auszulasten muss.


    VLG Verena

  • Also,
    ich habe natürlich absolut nichts gegen Schäferhunde, damit mich hier niemand falsch versteht!!!
    Das es soviele Probleme mit dieser Rasse gibt liegt sich er auch daran, dass sie einfach so zahlreich vertreten sind!
    Aber noch einmal, bei uns ist es wirklich so, fast keine sozialisierten Schäferhunde, entweder total unausgelastet oder als Sportgerät missbraucht!
    Vielleicht liegt es auch an der ländlichen Umgebung?!
    Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich auf einer Hundewiese hier in der Nähe jemals einen reinrassigen DSH im Getümmel der anderen Hunde entdecken konnte!
    Aber es scheint sich ja nicht mit euren Erfahrungen zu decken
    Liebe Grüsse,
    Sleipnir

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

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