Hund als Haustier, warum ????

Es gibt 19 Antworten in diesem Thema, welches 5.078 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Maren.

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    Auch ich bin irgendwie mit Hunden groß geworden, erst hatten wir wohl einen DSH, aber von dem weiß ich nix, da war ich noch nicht da und auch noch nicht in Planung ;)
    Aber als ich dann da war hatten wir eine Cocker Spaniel Hündin ... wunderbares Tier, leider ist sie mit 14Jahren an Krebs gestorben :(


    Da mein Opa sie im Arm halen musste als sie ihre Todesspritze bekam wollte er keinen Hund mehr haben (und da er mit uns in einem Haus lebt muss man sich da ja irgendwie zusammenraufen).


    Aber mir hat da schon immer irgendetwas gefehlt ... nagut, dann sind 2Wasscherschildkröten bei uns eingezogen, Kanickel, Pfützenferkel und Wellensittiche.


    Zu guter letzt zog bei uns ein Pferd ein welches ich gewonnen habe.


    Als Pferdchen alt genug war wollte klein Anika natürlich auch gerne ausreiten, aber da hatte die mama ganz große Angst um klein Anika, da kann ja ne menge passieren ... blablabla ...


    Dann war meine mama am überlegen ob nen 2.Pferd einziehen soll, dann könnten wir immer zusammen ausreiten, etc. ... Gott sei dank ist es dazu nicht gekomen, da hätt ich ja nicht mal mehr beim Pferd Ruhe gehabt *lol*


    Dann kam die Idee: Es muss ein "perfekter" Reitbegleithund her ...
    Zu der Zeit waren auch gute bekante von uns hier ... dann viel das Wort "border Collie" - ja toll, was ist ein Border Collie ???


    OK, dann habe ich mich schlau gemacht, viele Internetseiten gewälzt, etc. und es stand fest das so ein Exemplar hier einziehen soll.
    Davon wussten allerdings nur meine mama und ich etwas, also so wie immer :lol:


    Dann ein paar Tage später: Unsere Bekanten haben angerufen und sagten mir das bei ihnen in der Nähe ein Wurf Border Collies ist ...
    OK, nochmals laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange mit mama geredet und anschließend mit der Züchterin, nun stand fest das einer der Hunde mir gehört :)


    Problem war: Wir wohnten 500Kilometer von der Züchterin weg, also mit besuchen war nix ... sie hat uns die Welpen beschrieben und unser äußerlicher Wunsch war nur, das es eine dunkle Hündin sein soll.
    OK, also hatten wir jetzt auch unseren Hund ... wir bekamen Fotos zugeschickt und telefonieren fleißig weiter mit der Züchterin, die uns alles über unser Schätzchen erzählte ...


    Ein paar Tage bevor wir losfuhren um meine Maus abzuholen bekam ich dann von meiner Mama wärend die ganze Familie am Tisch versammelt was ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk ... darauf zu sehen war mein kleiner Engel und ein Netter Satz meiner Mutter.
    Das Blatt wurde dann jedem gezeigt ... naja, mein Vater und mein Opa grinsten nur ... (die hattens nicht verstanden :lol:) dann hat meine mama sie aufgeklärt und man konnte sehen wie das grinsen zu einem ernsten und bösem Gesicht wurde *lol*


    Aber das MEckern war jetzt eh zu spät, Sachen gepackt und los gings ...
    Als ich dann das erste mal meine kleine Süsse gesehen habe hätte ich heulen können, so ein süsser Schatz der jetzt zu mir gehört :)
    Die Autofahrt zurück war super, der kleine Schatz hat nicht einmal ins Auto gemacht, zwar etwas geweint aber das hat schnell aufgehört. Und von wegen es könnte sein das sie ein paar Tage nix fressen will, bei der ersten Rast hat die erstmal zugeschlagen wie sonst noch was *lol*


    naja, dann zuhause angekommen: Mein Vater stand schon gespannt da, wieder mit dem bösen und vorwurfsvollen Blick ... aber dann: Er sah Joy und guckte auf einmal wieder etwas entspannter, naja, so ein süsses etas muss man ja auch gern haben :)
    Genauso ging es dem Rest der Familie - um einmal Ines zu zetieren: Sie kam sah und siegte ;)



    Huch, das is nen bissle lang geworden ;)


    Naja, warum also nen Hund: Eigentlich als reitbegleithund, aber mir hat all die Jahre hier etwas gefehlt ;)



    Liebe Grüße
    Anika und Satansbraten Joy

  • Bei mir war es so, das ich mir seit ich klein war nen Hund gewünscht habe, meine eltern aber keinen wollten. las ich dann größer wurde bin ich mit nem Mpünsterländer aus unserer Nachbarschaft gassi geganggen.


    Als wir dann irgendwann mal wieder bei Minimal einkaufen waren haben wir ne anzeige gesehen, in der jemand dackel-Mischlingswelpen abzugeben hatte.
    einige tage später haben wir uns die welpies dann angesehen und uns sofort in die eine Hündin verliebt, die wir dann auch genommen haben. Wir nannten sie Tessy.


    Wir hatten damals noch überhaupt keine erfahrung mit Hunden, sind natürlich zum Hundeverein gegangen, aber es wäre mit Tessy nicht lange gut gegangen, da sie, sobald wir aus dem Zimmer raus waren, wie verrückt gejault hat und wir nichts dagegen tun konnten.
    Sie ist dann mit einem Jahr vom Auto überfahren worden.



    Danach wolten wir eigentlich keinen Hund mehr, aber die vom Hundeverein haben uns nen neuen Hund geschenkt (unsere Topsi). Tessy war nämlich beim Hundeverein durch den Zaun geschlüpft und ist dort auf die Straße gelaufen.


    Mit Topsi hatten wir dann total glück, die wurde nämlich von einer unserer Trainerinnern (cappy) ausgesucht und hat genau zu uns gepasst.


    Ich kann es mir überhaupt nicht mehr vorstellen, wie es ist, ohne Hund zu leben.


    :D

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  • Soooo, nun will ich auch mal schreiben warum ich da bin.
    Frauchen wollte auch schon als Kind einen Hund, aber die Eltern sagten NEIN :( . Sie ließen sich nur zu einem Wellensittich überreden.
    Als Frauchen dann eine eigene Wohnung hatte (gleich mit 18, raus und nix wie weg) holte sie sich einen Hamster, der aber leider keine 2 Jahre alt wurde. Der Vogel starb schon vorher. Dann nach einigen Jahren, zog Frauli mit ihrem damaligen Typ in eine neue große Wohnung. Im Nachbarhaus wohnt eine junge Frau mit einem niedlichen Wuschelhund, der immer und ewig am Küchenfenster saß und traurig daherblickte.
    Eines Tages erzählte die Frau, das ihr Vermieter sagte, der Hund würde den ganzen Tag bellen und sie solle ihn abschaffen, bzw. ins Tierheim bringen. Die Dame gab zu, eigentlich keine Zeit für den Hund zu haben und auch die abende verbrachte sie lieber in der Disco. Nach Rücksprache mit Typ, zog dann Tapsi bei uns ein. Nach einigen Jahren trennte sich Frauchen von dem Typ und nahm selbstverständlich Tapsi mit. Dann lernte
    sie gleich ein neues superliebes Herrchen kennen und zog mit ihm in ein Häuschen wo auch seine Mama einzog. Ca. 3 Jahre später, nahmen wir Blacky als Feriengast auf. Ein großer schwarzer Schäfer-Labbimix (40Kg).
    Er gehörte der Schwägerin von Herrchen und die musste zur Kur. Deshalb gewährten wir ihm für diese Zeit unterschlupf. Frauchen hatte schon Horror davor wenn er wieder abgegeben werden sollte. Dann kam der Tag. Blackys Frauchen wollte ihn holen, sie stand im Treppenhaus mit der Leine in der Hand und sagte: komm Blacky, wir gehen heim. Blacky schaute mein Frauchen an, schaute sein Frauchen an, drehte sich um und düste die Treppe hoch in unsere Wohnung und ließ sein Frauchen eiskalt stehen. Blacky hatte sich also entschieden bei uns zu bleiben. Sein Frauchen sah das ein, da auch sie leider zu denen gehörte die sich kaum
    Zeit nahm für ihn. Er kam oft nur 1mal am Tag raus und wohnte im 4. Stock. Und auch abends war sie oft auf Achse. Also blieb er und alle freuten sich. Blacky war bei uns so richtig aufgeblüht und hatte bei uns
    noch ca. 5 tolle Jahre zusammen mit Tapsi. Dann wurden beide krank und es mußten beide innerhalb von 4 Wochen eingeschläfert werden.
    Zuerst Blacky der große (ca. 13 Jahre) und dann Tapsi (ca.12 Jahre).
    Frauchen hielt es nur 1 Nacht O H N E Hund aus!!! Samstags wurde Tapsi
    über die Regenbogenbrücke geschickt und Sonntags abends war ich ruckzuck eingezogen. Und ich muss sagen, ich habe ne tolle Familie erwischt die mich somit vor einem deutschen Tierheim gerettet hat.
    Für Frauchen steht fest: N I E mehr ohne Hund. Sie wird solange Hunde haben bis sie nicht mehr krabbeln kann, ein Leben ohne Hund ist für sie unvorstellbar. Und sie gibt offen und ehrlich zu, das Hunde für sie eine Art Baby/Kindersatz sind, denn sie kann keine Babys bekommen. Aber da sie das betütteln und versorgen so liebt, hat sie sich eben einen Hund angeschafft :p :p Sie geht voll in ihrem Job als Hundemama auf.
    Sie hegt und pflegt mich, sorgt für genügend Bewegung und Sport.
    Eigentlich dachte sie bei ihrer Frage mit "warum Hund" das es noch viel viel mehr 2 beiner gibt, die auch ein Hundi so ein wenig als Kinderersatz sehen, aber da hat sie sich wohl getäuscht, oder aber es traut sich niemand das offen zuzugeben :wink:

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • @buck: also ich bin ja nun wirklich noch nich in dem alter,wo man gewöhnlicherweise kinder bekommt,aber wenn es dir hilft:ich nenn portos auh immer mein baby.auch wenn es längst nich den gleichen stellenwert wie bei dir hat! :roll:

  • Hi
    Zu Tieren hatte ich immer schon ein sehr intensives Verhältnis. Das fing schon mit meinem ersten Wort an, das "ENTE" war. Während andere Kinder spielten, stöberte ich Nester auf, suchte nach Würmern und beobachtete Ameisen. Lernte Vogelbücher auswendig und war schon in der Grundschule total gut, wenn es um Tiere ging. Während andere sagten:"Guck mal, da ist ein Vogel" habe ich dann gleich gesagt: "Guck mal, da ist ein Teichrohrsänger" Na ja und so zog sich das dahin, bis unser erste Hund einzog. Es war ein Sheltie namens Tessy. Sie ist mit zwei oder drei Jahren gestorben (sie hatte Epileptische Anfälle und ist sehr unglücklich gefallen) Ab da wollten meine Eltern keinen Hund mehr haben. Ich bekam später einen Wellensittich. Aber ehrlich gesagt, fand ich den ganz schön langweilig, weil er immer nur im Käfig saß oder bei uns in der Wohnung rumgeflogen ist. Am liebsten beobachtete ich Vögel in der freien Wildbahn. Ab da stand für mich fest, nie wieder ein Vogel im Käfig! Danach fand ich eine Raupe. Eine sehr große Raupe, die ich My Lady taufte und die bei mir im Zimmer geschlafen hat. Irgendwann einmal , ich hatte sie bei mir im Garten und ich schaute ganz kurz nicht hin, war sie einfach weg. Wahrscheinlich hat sie eine Amsel geholt. Ich habe vielleicht geweint, so dass mir meine Eltern ein Kaninchen schenkten. Moritz, und er wurde neun Jahre alt. Aber den fand ich auch ganz schön langweilig. Ich habe mich um ihn gekümmert und ihn auch oft bei mir im Garten laufen lassen, aber so wirklich konnte ich mit ihm auch nichts anfangen., außer Streicheln (aber begeistert war der Hase davon auch nicht wirklich) Nichts desto trotz liebte ich ihn. Und dann, nachdem er gestorben war, hatte ich zwei Jahre kein Haustier mehr, bin aber regelmäßig mit Hunden aus dem Tierheim spazieren gegangen. Stundenlang! Eines Tages kam dann ein Bericht im Fernsehen über Border Collies, wie sie hüteten und welche Eigenschaften sie haben. Ich hatte diese Hunde zwei Jahre lang in meinem Kopf und dann beschlossen meine Schwester und ich einen Hund selber zu kaufen. Meine Eltern wollten eigentlich keinen mehr, weil Tessy ihnen damals so leid tat. Aber sie stimmten unserem Plan zu, da es ja unser Hund werden würde, den wir selber kauften und auch für die Unterhaltungskosten selber aufkommen würden, so dass die Verantwortung wirklich nur bei uns lag. Der Border Collie ging mir nicht aus dem Kopf und ich beriet sehr sehr lange mit meinen Eltern und meiner Schwester, ob es so ein Hund werden sollte. Ich wollte endlich mal etwas richtiges mit einem Tier unternehmen, das ebenfalls begeistert mitmacht. Sundenlang in der Pampa rumlaufen, spielen im Wald, Tiere beobachten und vielleicht auch mal Schafe hüten, so dass man mit noch mehr Tieren in Berührung kommt. Na ja und so beschlossen wir, einen Border Collie zu nehmen und diese Rasse entspicht genau meinen Wünschen und Vorstellungen und ich denke, dass Sydney auch ganz glücklich mit mir ist.
    LG Maren und Sydney :D

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)


    Lotte 2017 (Border Collie)


    Für immer im Herzen:

    Mae 2005 - 2021 und Sydney 2002 - 2016 (Border Collies)

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