ANZEIGE
Avatar

Hündin zu ängstlich und unterwürfig - Wie kann man helfen?

  • ANZEIGE

    Hallo, bin ganz neu hier und habe gleich ein paar Fragen: Meine Eltern haben eine Cocker-Hündin, die ich öfters mal in Pflege habe. Sie freut sich jedesmal wie irre, wenn sie mich sieht. Meine Eltern versichern mir immer, das würde sie sonst bei keinem in diesem Maße tun. Trotzdem denke ich manchmal, daß sie Angst vor mir hat. Sie will nur ganz selten mit mir ausgelassen spielen (aber mit anderen ist das für sie kein Problem). Außerdem wirft sie sich immer gleich auf den Rücken und pinkelt, wenn ich meine Stimme mal ein bisschen hebe, weil sie nicht hört. Oder kneift den Schwanz ein bissel ein. Ich glaube, ich habe - als sie noch ein Welpe war - mal ein bisschen zu sehr mit ihr gerauft. Seit dem habe ich eben dieses Gefühl. Ich möchte auf gar keinen Fall, daß sie sich in meiner Gegewart irgendwie unwohl fühlt und zu unterwürfig ist. Würde mich über Hilfe freuen. Danke und viele Grüße aus Dresden

  • ANZEIGE
  • Hi, bombini,leider schreibst Du nicht wie alt der Hund ist. Du wirst schon recht haben, er ist unterwürfig. Das Selbstbewußtsei kannst Du z.B.stärken, indem Du kleine Zerrspiele machst und er dann immer ! gewinnt. Viel loben und im zeigen, was für ein " toller Hecht " er ist und wie lieb du ihn hast denke ich bringt auch was. Wenn er noch sehr jung ist, solltest du bei Kleinigkeiten auch nicht sofor laut werden. Überlege lieber, wie Du ihn liebevoll dazu bringst das zu tun was Du möchtest.
    Lautwerden ist bei allen Hunden die schlechteste Lösung. Wenn Du schreist , hast Du ja keine Steigerung mehr,wenn wirklich mal was ist.
    Kleiner Tip noch : versteckte Dinge suchen und finden macht ihm bestimmt auch Spaß .
    Gruß rillchen

  • Mache dich kleiner! Versuche oft, in Hockstellung oder im Sitzen oder im Liegen, dich mit der Cockerdame zu beschäftigen. Schaue sie möglichst wenig in die Augen. Finde Beschäftigungen und Spiele, wo sie Erfolg in deiner Anwesenheit haben kann (sei die ersten Male eher passiv zurückhaltend, wenn die Hündin weniger gehemmt ist, kannst du schon dich etwas einmischen). Spreche nicht zu laut. Füttere sie aus der Hand und lasse sie in Körperkontakt kommen, auch aus der Tasche "klauen".

  • ANZEIGE
  • Hallo,


    Clicker (da gibt schon viele Erklärungen in diesem Forum, deshalb verzichte ich mal darauf) hilft da auch gut. Ignoriere ihr unterwürfiges Verhalten und clicke, wenn sie mal nicht beschlichtigt. Ansonsten musst Du an Deiner Körpersprache und Mimik arbeiten (lächeln, nicht direkt ansehen, seitlich auf sie zu, knieen nicht bücken...)



    VLG Verena

  • Bisher kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen!


    Ich würde aber wegen der Mimik noch hinzufügen: Beschäftige dich mit "Calming Signals". Wie verwendet dein Hund (hab grad keine Ahnung wie sie heißt :?: ) diese Signale.
    Vielleicht solltest du das Lächeln nicht sooft bringen, wenn sie so extrem unterwürfig ist, denn Lachen=Zähne zeigen= Drohgebärde?


    Wenn sie sich unterwirft, gähne und leck dir über die Lippen, auch wenn es jetzt total doof klingt, aber so oder so ähnlich kommunizieren und beschwichtigen sich Hunde!


    Vielleicht kannst du ihr als Bestärkung ein "guck mich an"-Kommando beibringen. Wenn sie dich anschaut, Belohnung oder eben mit Clicker? Vielleicht stärkt das ihr Selbstbewusstsein?


    LG und viel Erfolg
    Susi

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE