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Hilfe!Meine 3 Hunde können nicht alleine bleiben!!!

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    Hallo an alle Hundefreunde!
    Mein Problem ist folgendes:
    Ich besitze 3 Hunde ( ich weiss ziemlich viele, aber was macht man nicht so als Hundeliebhaber)! Meine Rasselbande besteht aus einem Podenco-Schäferhund Mix ( 2Jahre) hab sie seit März 04, dann ein Chihuhauha-Pinscher Mix ( 1 Jahr) hab sie seit Dezember 04 und ein Husky-Schäferhund Mix ( 7Monate) hab sie seit Oktober 05, es sind alles weibchen und sie vertragen sich bestens und sind unzertrennlich! Sie hören soweit alle ganz gut auf mich, aber das einzige Problem ist, sie können alle nicht alleine bleiben ( wenn man das "alleine" nennen kann)??Denn schließlich haben sie sich ja zu dritt.Allerdings sobald ich die Wohnung für mehr als 15min verlasse fangen sie an zu bellen,jaulen und machen unsinn ( uriniren,zerstören sachen usw) Da ich aber bald eine Ausbildung beginne muss sich das schnellst möglich ändern und sie mindestens 4-5std alleine bleiben können,wer kann mir weiter helfen??Ich hab vom Tierarzt schon ein spezielles Mittel bekommen,was als Duftspender in die Steckdose kommt und beruhgigende Duftstoffe verteilt doch nix hilft :help: ich habe mich auch schon versucht von den Hunden zu distanzieren,da sie eine ziemlich innige Beziehung zu mir hatten,doch bisher sind jegliche übungen fehlgeschlagen,was kann ich tun??Meine Nachbarn sind von dem jaulen auch angetan :shock: Hoffe mir können hier einige weiterhelfen,schonmal im vorraus ein dankeschön! :flehan:

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  • Hallo Sunshinegirl !
    Also erstmal würde ich die Beziehung, die Du selber als 'innig' bezeichnest, etwas abkühlen lassen. Wenn das Zusammensein von Dir mit den Mädels nicht so intensiv ist, ist das Auseinandersein auch nicht so schmerzhaft.
    Und dann würde ich gar nicht mit 15 Minuten anfangen, das ist nämlich eigentlich schon richtig lange, sondern mit Sekunden. Geh in ein anderes Zimmer und mach die Tür für 5 Sekunden zu, damit keiner jaulen kann. Dann kannst Du die Tür aufmachen und loben. Die Zeit wird dann LANGSAM verlängert. Jeden Tag üben und immer ein bisschen mehr.
    Ich hab bei meinem neuen Hund (auch ein Schäfer-Podenco - können wir mal Fotos austauschen ?) auch so eine Art 'flooding' gemacht, d.h. ich habe seine Reizschwelle für Verlassensangst runtergesetzt, indem ich in einer Stunde so ca. 50 mal raus- und direkt wieder reingegangen bin. Da hat er irgendwann gar nicht mehr auf's rausgehen und türzumachen reagiert. Danach hab ich dann die Zeitspannen langsam verlängert. Jedesmal war der Hund müde und hatte gerade einen super Kauknochen zu bearbeiten. Das ging gut und hat ca. 2 Wochen gedauert bis ich ihn problemlos alleine lassen konnte.
    Mein Umgang mit meinen Hunden ist eher kühl, bis auf unsere täglichen Spaziergänge und unsere Schmusestunde. Ich lasse sie den ganzen Tag um mich sein, ignoriere sie aber weitestgehend. Das vermindert Stress und Verlassensangst.
    Ich hoffe, ich kann Dir mit meinen Tipps helfen, auch wenn's keine Experten Ratschläge sind :shock:
    Poste doch mal ein Foto von Deinen Hundis :-)

    Positive reinforcement works when you find something that is positively reinforcing to the dog. That you have not found what it is, does not negate the method.
    (Debbie Jacobs)


    Duran und der Flitzeflummi Dixie
    http://www.dogforum.de/dixie-chick-t157648.html

  • Wenn Du im Moment noch Zeit zum Üben hast, dann könnte ich mir auch Einzeltraining vorstellen. Versuch mal, ob die Hunde jeweils allein (also ohne die beiden anderen) allein bleiben können. Ich würde an Deiner Stelle dafür mit der ruhigsten und entspanntesten Dame anfangen. So wie vorher beschrieben: In kleinen Schritten und mit einer Kaubeschäftigung (z.B. Zergelseil (diese Knotenseile) in Hühnerbrühe tauchen, trocknen lassen und zum schmatzen anbieten). Dann mit dem nächsten. Wenn beide eine Weile (5 Minuten, 10 Minuten oder so) alleine alleine bleiben können, dann zusammen versuchen. Parallel den dritten auch alleine aufbauen - dann aber nicht gleich alle drei zusammen, sondern die dritte mit der Ruhigsten zusammen aufbauen. Keine Ahnung ob sowas funktionieren kann- ist ne spontane Idee von mir (habe mit meinen beiden zum Glück keine Probleme - weil der Große absolut stoisch ist, sobald er eine Wohnung betritt, die beheizt ist).
    Ich kann mir aber vorstellen, daß sie sich gegenseitig aufheizen und dann nicht zur Ruhe kommen. Hoffe, daß zu dieser Idee Kommentare kommen - nicht daß das völliger Mist ist, was ich Dir erzähle...

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  • Ich finde die Idee mit dem Einzeltraining sehr gut. Bin noch gar nicht darauf gekommen, dass die sich ja gegenseitig aufheizen könnten. Ich hab mit Floyd auch so einen 'ruhenden Pol' zuhause, der Duran beim Lernen sehr geholfen hat.
    Kann man denn die Hündinnen überhaupt voneinander trennen ? Sunshinegirl: Bist Du ab und zu mal nur mit einer alleine, statt immer alle im 3er Pack zu haben ?

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    (Debbie Jacobs)


    Duran und der Flitzeflummi Dixie
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  • Also zuahuse sind sie fast immer im Doppelpack,wenn ich weg gehe..Ich könnte natürlich mit 2 von ihnen raus gehen und dann immer ein alleine lassen und das so ihnen einzeln beibringen..jedoch habe ich das schonmal versucht und wenn sie dann sehen das eine von ihnen weg geht drehen sie meiner meinung nach noch mehr auf und sind stärker am heulen,da sie ziemlich aneinander hängen..wie gesagt ich werde versuchen diese zu "innige" beziehung zu den hunden weniger werden zu lassen über weitere tipps würde ich mich allerdings freuen...


    ps: fotos kommen noch :freude:

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hmmm, dann würde ich erst recht am Einzeltraining arbeiten! Ist bei uns aber auch wichtig(er), weil Flugurlaub ansteht und beide zu unterschiedlichen Menschen 'verkauft' werden für die Zeit.

  • Also Einzeltraining würd ich auf alle Fälle machen... Auch wenns umständlihc ist und viel Zeit in Anspruch nimmt - war bei unseren zweien schon zeitraubend, wird bei 3 noch schlimmer sein..


    Aber denk mal, wenn etwas passiert (was keiner hofft...). Dann kann es sein, dass auf einmal nur noch 2 da sind oder nur noch einer, wenns ganz blöd herkommt.. und dann?? Meiner Meinung nach müsste jeder Hund einer Mehrhundehaltung auch gut allein bleiben können.


    Liebe Grüße,


    Schnupp & Hoover

  • hallo alle zusammen,


    ich hab das gleiche problem mit meinem stafford. ich hab mich von meinem freund getrennt und seit dem muss spike täglich 9 stunden allein bleiben. das gefällt ihm natürlich gar nicht und er zerupft alles was ihm in weg kommt.
    ich weiß echt nicht mehr weiter.
    eine tagesstelle hab ich schon versucht, aber er verträgt sich absolut nicht mit artgenossen, und einen einzelplatz kann ich mir im moment nicht leisten.
    habe ihm jetzt schuhe gekauft weil er immer erst scharrt und dann das zerbeißen anfängt aber dass bringt grad auch nichts.
    sämtliches spielzeug und leckereien läßt er links liegen sobald ich die wohnung verlasse.läfer
    ihm den ganzen tag einen maulkorb anlassen möchte ich ihm natürlich auch nicht antun.
    ich hab früher halbtags gearbeitet, da war das problem nicht ganz so schlimm, obwohl er auch da schin angefangen hat nach drei vier stunden die ganze einrichtung zu zerwüsten.
    ich bin im moment auf der suche nach einem neuen zu hause, aber dass ist gar nicht so leicht, wer will einen neun jahre alten stafford.
    aber so kann es nicht weiter gehen, weiß jemand noch einen rat??
    ich bin mittlerweile so weit, dass es mir am liebsten wäre ihn einschläfern zu lassen, aus angst dass er in falsche hände kommt. tierheim kommt für mich eigentlich nicht in frage, da er schon zwei jahre seines lebens dort verbringen mußte und er eingehen würde wenn ich wieder dort hin zurück bin.

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