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Hündin lässt sich immer besteigen

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    Hallo,


    unsere Lena, eine fast 3 Jahre junge Labrador-Hündin, lässt sich von jedem Rüden besteigen und jeder Rüde besteigt sie. Sie wurden nach der ersten Läufigkeit kastriert. Wir haben den Eindruck sie weiß gar nicht was der Rüde von ihr will und sieht das ganze als Spiel an. Zum Glück kommen die meisten Rüden nicht zum Ziel weil Lena dabei meist in Bewegung bzw. beim Spielen ist. Normalerweise sollte die Hündin den Rüden doch weg beißen wenn sie nicht läufig ist, oder?
    Ich würde nicht sagen dass sie an mangelndem Selbstbewusstsein leidet, obwohl sie schon jedem Ärger aus dem Weg geht und einfach immer nur spielen will.
    Uns nervt dass aber doch etwas, zum Einen weil sie sich dabei mal verletzen kann und zum Anderen ist es eklig immer das weiße Zeug aus dem Fell unserer Hündin zu machen. Die Rüden spielen dann auch nicht mehr mit ihr sondern wollen immer nur auf sie drauf.


    Kann mir jemand dieses Verhalten erklären? Kann man dagegen etwas machen?


    Danke und Gruß
    Ulrich

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  • Hallo.. erklären kann ichs dir leider auch nicht.. normalerweise würd sich hund melden wenns ihm zuviel wird..


    Was ich aber extrem kacke finde ist, daß kein Halter der Rüden dieses "aufsteigen" unterbindet. Das ist ja mal eben nich nur kurz dominieren.. sondern wenn du von weißem Zeug sprichst geht dat aufsteigen ja über einen etwas längeren Zeitraum.


    Ich glaube nicht das deine Hündin unnormal ist.. sondern nur eine mordsgeduld hat ;)


    Lieben Gruß
    Alexandra mit Emma

  • Also, wir haben hier auch so einen "Aufreitkandidaten".
    Allerdings macht er dies nicht nur bei Hündinnen.
    Und nicht immer und nicht bei jedem Hund :???:


    Ich schaue mir das ganze immer kurz an, ob der andere Hund sich wehrt, obs nur ein kurzes "Ansagen" ist, ansonsten schreite ich ein.


    An deiner Stelle würde ich ganz klipp und klar die anderen HH ansprechen und sie auffordern, das Aufreiten zu unterbinden.
    Sollten sie dies nicht tun, würde ich dazwischen gehen, mich also zwischen meinem und den anderen Hund stellen (nicht anfassen).


    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Aufreiten durchaus auch eine Übersprungshandlung sein kann, wenn der Hund z.B. super aufgeregt ist, oder schon zu viel gespielt hat o.ä.


    Aber egal wie, es sollte - wenn der andere Hund das nicht selber kann - vom HH unterbunden werden.

    Liebe Grüße, Katja

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  • Unser Rüde hat am Anfang auch ganz gerne mal die Damen bestiegen,aber da ich sehr konsequent bin mit der Erziehung habe ich es immer gleich unterbunden.


    Jetzt kommt es so gut wie gar nicht mehr vor,wenn er es dann doch mal versucht muss ich mittlerweile nur hingehen und er lässt es sofort sein :)


    Wie auch schon gesagt worden ist die HH der Rüden sollten eigentlich eingreifen

  • Hallo Ulrich,


    da Deine Hündin kastriert ist, dürfte sie ja nicht mehr wie eine Hündin riechen. Dass dann die Rüden so reagieren, ist ja heftig.


    Wie reagieren denn die Besitzer dieser Rüden?


    Ich sehe es so wie meine Vorredner und würde, wenn die HH der Rüden nicht aktiv werden, selbst eingreifen.
    für Deine Hündin ist es sicherlich nicht toll, ständig so bedrängt zu werden.


    Wir haben dieses Problem oft bei Dago. Er wird von anderen Rüden häufig bestiegen und steht da wie ein Häufchen Elend und lässt es über sich ergehen.


    Letzte Woche ging eine Frau mit ihrem Rüden ein kurzes Stück mit uns spazieren und der Rüde hing permanent auf Dago. Dagos Abwehr ließ den anderen Rüden kalt und das Frauchen reagierte überhaupt nicht und sagte nur "die machen das unter sich aus".
    Wow, wie ich diesen Satze hasse :kopfwand:


    Dann griff ich ein und zog Nelson von Dago mit den Worten "Lass es". Das sprach ich ziemlich barsch aus und siehe da, er ließ Dago in Ruhe.


    Ein paar Versuche startete er zwar noch, aber der Blick ging immer in meine Richtung als wolle er fragen "darf ich ?".

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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