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Hilfe! Mein Welpe beißt mich! Das ist kein knabbern mehr!!!!

  • Mein Welpe ist ein 14 Wochen alter Labrador-Rüde. Mein Vater hat ihn mittlerweile ganz gut unter Kontrolle, doch sobald er nicht mehr da ist werde ich von dem Hund fertig gemacht :runterdrueck: !Er beißt mich, wenn ich ihm dann nein sage knurrt er mich an und bellt. Er schnappt mittlerweile richtig nach mir. Als wir den Hund angeschafft haben, haben wir gesagt dass mein Vater und ich immer mit ihm Gassi gehen.
    Doch sobald die Tür zu ist beißt er in die Leine. Diese nehme ich ihm dann mit einem strengen nein aus dem Maul. Sobald ich mich wieder rumdrehe beißt er wieder in die Leine! Ein zweites mal nein sagen zieht aber ein knurren und kläffen nach sich.Will ich ihm dann die Leine wegnehmen, werde ich gebißen. Meistens lege ich ihn dann mit der Schnauze auf den Boden und drücke ihn runter bis er aufgibt oder nehme ihn am Nackenfell, doch sobald ich ihn wieder los lasse geht es weiter.Dahause ist es ähnlich. Ich schmuse mit ihm und muss dann aufhören weil ich gebissen werde. Gehe ich dann weg werde ich in die Fersen gebissen.
    Letztens hat er mich beim spazieren gehen ins Gesicht gebissen und gekratzt, ich habe davon jetzt Narben. Ich benötige dringend Hilfe.


    Schon mal Danke für die Antworten

  • Hi
    Das hört sich echt extrem an und auch ein Knabbern des Welpen ist zu unterbinden, sobald es unangenehm wird.Ich vermute, dass Du ein zu weiches Händchen für den Hund hast und er schon genau weiß wie weit er bei Dir gehen kann. Er spürt, dass es für ihr keine wirkliche Konsequenz gibt.
    Wie verhält er sich denn bei Deinem Vater und wie verhält sich Dein Vater gegenüber dem Welpen. Leider müssen wir Frauen oft mehr kämpfen, damit die Hunde beeindruckt sind, wenn wir streng werden. Männer haben da Vorteile durch ihr tiefe Stimme. Das beeindruckt einen Hund schon ungemein. Wenn sich der Welpe Deinem Vater gegenüber unterwürfig verhält bzw. schnell Respekt bekommt, dann musst Du ebenfalls sehr hart an Deiner Autorität arbeiten. Wenn der Hund allerdings auf Deinen Vater auch nicht wirklich reagiert, würde ich mir eine gute Hundeschule suchen.
    Solange der Welpe noch klein ist, kann man ihn formen, doch wenn man sich vorstellt, was man später für ein Schwergewicht händeln muss, kann es schon schwierig werden!
    LG Maren und Mäuse

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Hallo


    Versuch es mal mit dem ignorieren. Immer wenn der Welpe etwas falsch macht drehst du ihm den Rücken zu und erst wenn er wieder brav ist bekommt er wieder Aufmerksamkeit. :) Biete ihm statt deinen Händen ein Spielzeug an und spiele nur mit dem Spielzeug mit ihm.
    Mehr wüßte ich jetzt auch nicht :nixweiss:
    Berichte doch mal Yvonne

  • Hallo und guten Morgen,


    so wie sich das anhört, solltest Du sofort etwas unternehmen. Aus der Ferne und nur aus dem bisschen was Du schreibst, kann man keine Diagnose treffen und ich bin weiß Gott auch kein Hundetrainer aber genau das brauchst Du und Dein Hund.


    Du solltest Dich schnellstens auf den Weg machen und schauen wo eine gute Hundeschule ist, die auch Welpenspielen etc. anbieten und dort mal vorstellig werden. Sprich mit den Leuten vor Ort und schildere Dein Problem. Wichtig ist auch, dass Du die Erziehung in der Hundeschule vornimmst und nicht Dein Vater, da Dein Vater, so wie Du schreibst, ja keine Probleme hat. Außerdem ist noch wichtig, eine Hundeschule zu finden, die nicht nur auf dem Hundeplatz arbeitet, sondern draußen und zu hause, da wo auch wirklich die Probleme sind. Ach so, sprich unbedingt mit Deinem Vater und schildere ihm die Situation, da muss wirklich sofort etwas gemacht werden, ansonsten beherrscht Dich Dein Hund bald völlig.


    Viel Glück und liebe Grüße
    agil

  • Hallo,


    das mit dem in die Leine beisen macht unsere auch. Allerdings nur ungefähr die ersten zehn Meter nach der Haustür. Ich ignoriere das vollkommen und so lässt sie dann auch gleich von der Leine ab.
    Wenn du unbedingt mit den Händen spielen willst musst du ihm beibringen wie weit er gehen darf. Halt ihm die Hände hin und sobald er zu doll zubeißt sagst du nein ziehst aber die Hand nicht weg. Unsere hört dann auf, setzt neu an wird immer sanfter und leckt meistens gar nur noch an der Hand. Das setzt natürlich voraus dass er das Kommando "NEIN" ohne wenn und aber beherrscht. Ich denke außerdem das mit 14 Wochen noch nichts verloren ist. Geh aber unbedingt in die Hundeschule mit ihm. Dort lernt er im Spiel mit anderen Hunden wie weit er gehen darf.


    Gruss
    Ulrich

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Danke für die Tipps. :gut: Mein Vater geht mit dem HUnd bereits in die Welpenschule. Ich komme allerdings meistens nicht mit, weil ich Hausaufgaben oder ähnliches machen muss.
    Das mit dem Ignorieren probiere ich immer wieder aus, doch sobald ich ihm den Rücken zudrehe besorgt er sich die Aufmerksamkeit in dem er mich heftigst attakiert. :bindagegen: . Und das nein kommando klappt bei mir eben nicht. NUr bei meinem Vater.

  • Hi
    Das Ignorieren kannst Du als Erziehungsmethode vergessen. Ich beobachte das auch bei meiner älteren Hündin. Anfangs ignoriert sie den Welpen, wenn es allerdings zu heftig wird, brät sie ihm schon mal eins über. Und ich find´s absolut OK. So handhabe ich das auch und es funktioniert prima. Der Hund braucht schließlich eine Grenze und Strafe ist diesbezüglich ein Muss.
    LG Maren und Hunde

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Hallo!!
    Da dreht sich mir der Magen um!!! Ich würde Dir auch ganz dringend eine gute Hundeschule empfehlen. Aus der Ferne ist die Situation schwer zu beurteilen und ich bin auch kein Hundetrainer, aber ich finde die Reaktionen Deines Hundes zu heftig, um es mit Tricks wie ignorieren oder so zu versuchen!!!
    In meiner Jugend hatten wir einen Bearded Collie- eigendlich ja ein superlieber Familienhund. Der hat sich ganz genauso aufgeführt, aber so lange sie klein sind, ist das ja noch nicht wirklich gefährlich und wir dachten es legt sich. Mit unter einem Jahr hat er meiner Mutter Schuh und Fuß durchbissen und mit einem knappen Jahr hat er mein Gesicht zerbissen- völlig ohne Vorwarnung. Ich mußte an mehreren Stellen mit mehreren Stichen genäht werden und habe die Narben dann mit Anfang 20 lasern lassen. Muß man nicht haben!! Mit 5 Jahren ist er gestorben, weil er Krebs von der Zunge bis zur Prostata hatte. Bis dato hatte er jedes Familienmitglied (bis auf meinen Vater)mehrfach zum Arzt geschickt. Die Hemmschwelle wird doch auch nicht größer!!! Unser Bruno hat auch zugebissen, wenn er rückwärts lief und zufällig jemand hinter ihm stand oder wenn man ihn unter dem Eßtisch mit dem Fuß berührt hat. Oder wenn man beim Kraulen mit dem Fingerring am Fell gezupft hat. Das war der pure Horror!!! Laß es nicht so weit kommen, sondern such mit Deinen Eltern für DICH eine Möglichkeit mit einem Fachmann zu trainieren!! Es bringt doch nichts, wenn es nur Dein Vater tut, da er ja keine Probleme mit dem Hund hat. Ich drück Dir ganz fest die Daumen- hat jetzt grad so ne fiese Kindheitserinnerung wachgerufen. Berichte mal!!!
    LG, Emma-Luna

  • Hallo


    Was mir noch einfallen würde, wo man aber vorsichtig sein muss, ist den Unterkiefer des Hundes festhalten wenn er vesucht zu beißen. Ich kann es schlecht erklären, aber Hunde bewegen nur den Unterkiefer (meines Wissens nach) und wenn man diesen kurz festhält mögen sie das überhaupt nicht. Sie lernen dann ich beiße, mein Unterkiefer wird festgehalten, mag ich nicht - ich laß das Beißen. Oder so ähnlich sollte die Verknüpfung sein.
    Es geht nicht darum den Hund am Kiefer wegzuschieben, -drücken sondern nur festhalten ohne dem Hund wehzutun. Alle Hunde die ich kenne versuchen dann die Schnauze aufzumachen und lassen von einem ab.
    Ich hoffe, daß konnte man verstehen :wink: .
    Ich wünsch dir viel Erfolg Yvonne

  • Hallo,


    bei den Problemen, die Du hier beschreibst, handelt es sich nicht um Spielchen, sondern es hört sich sehr nach ernstzunehmendem Verhalten an und darüber solltest Du auf jeden Fall mit Deinem Vater sprechen und ihr solltet gemeinsam eine Lösung finden.


    Das Du viele Hausaufgaben auf hast und für die Schule lernen musst ist schon OK aber ich denke es wird sich doch sicher eine Lösung finden, so dass Du gemeinsam mit Deinem Vater und dem Hund, die Hundeschule besuchen kannst. Es ist wichtig, dass Ihr JETZT etwas dagegen tut, sonst ist der Zug bald abgefahren und wieder haben wir einen schwervermittelbaren Hund im Tierheim.


    Bitte schreib doch mal wie alt Du bist und wie Dein Vater zu den Problemen steht. Hast Du mit Deinem Vater bisher die Probleme schon mal besprochen und was sagt er dazu?


    LG
    agil

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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