Kann es das Futter sein???

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    :hallo:
    Ich bin ein bißchen ratlos.


    Mein Border Collie ist jetzt 6 Monate alt und fit wie ein Turnschuh. Er rennt, läuft, frisst und trinkt ganz normal. Er hat wunderschön weiches, glänzendes Fell, ist nicht zu dick und nicht zu dünn und ist insgesamt der beste Hund der Welt (ohne Euch ärgern zu wollen, die Ihr sicherlich auch klasse Hunde habt...).


    Ich gebe ihm ausschließlich Trockenfutter, Belcando Junior, das isst er gern, keine Probleme.


    Vor zwei Wochen wurde er wegen Spulwürmern entwurmt, ich hoffe, die sind jetzt endlich weg, die Biester.


    Soweit, so gut, jetzt das Problem:
    Der Kleine macht dreimal am Tag, jeweils eine ordentlich große Menge. Ich füttere ihn morgens und abends. Und immer, wenn wir nachmittags um halb zwei zum großen Spaziergang gehen, macht er zuerst einen Haufen und dann noch mehr, und es wird dünner und dünner, bis nur noch Matschebrei kommt (sorry, ist eklig, ich weiß...). Dann rennt er fröhlich weiter, ich hab also nie das Gefühl, er hätte Bauchschmerzen oder so.


    Und abends macht er dann wieder einen Haufen, ganz normal, fest und gesund.


    Das ist jeden Tag die gleiche Prozedur, es ist immer so.


    Kann das sein, dass er das Futter nicht gut verträgt, trotz Premiumfutterschweineteuer und Hochglanzfell?


    Wäre nett, wenn mir einer einen Tip geben könnte...

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  • Huhu!


    Ja - das kann theoretisch von Futter kommen.


    Es kann aber auch schlichtweg sein, daß dein Hund einen etwas nervösen Magen-Darm-Trakt hat und durch die Aufregung beim Gassigehen eben dann so viel macht.


    Probier es aus und füttere mal eine Zeitlang ein Sensitive Futter, wenn du beim Trockenfutter bleiben möchtest.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Dankeschön für Deine Antwort!


    Ja, heute hatte ich das Gefühl, er freut sich tierisch auf den Spaziergang, und prompt hatte er so einen richtig dünnen Stuhl...


    Liegt das an seiner Jugend oder ist er dann halt ein wenig nervös in dieser Hinsicht und das bleibt so - sprich, sollte man dann generell mit dem Futter achtgeben, auch wenn er älter ist?

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  • Also ich kann da jetzt nur von Pebbles sprechen, die ja eh gesundheitlich etwas vorgeschädigt ist. Bei ihr ist das bis heute so. Wenn sie hibbelig wird, dann macht sie auch ständig. Das ganze hat für sie aber soweit keine negativen Konsequenzen und ist deutlich besser geworden, seit wir Barfen - aber eben noch nicht ganz weg. Sie setzt sich pro Spaziergang im Schnitt 3 Mal, allerdings kommen da jetzt nur kleine Haufen und der letzte ist dann etwas matschig.


    Bei ihr tippe ich auch ein wenig auf Nervosität. Sie neigt dazu, wenn sie sich aufregt - muß sie (hat sie wohl von Frauchen *gg*). Auch z. B. bei der Arbeit kann es passieren, daß sie trotz vorherigem Gassi eben schnell nochmal einen Haufen machen muß. Kommt zwar kaum was, aber es muß einfach raus.


    Sie bekam TroFu mäßig auch immer ein Sensitive Futter (von MeraDog), später eben Leberdiätfutter nach ihrer Vergiftung und auch jetzt beim BARF gibt es i. d. R. sehr viel Geflügel und Fisch für sie - also leichtverdauliche Sachen.

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Jupp, kenn ich.... ist wohl tatsächlich die Aufregung.
    Aber das stört ja nicht, ist ja kein richtiger Durchfall. Kannst ja dennoch mal ein anderes Futter testen obs dann anders ist,

    LG
    Karo & die Activity-Aussies

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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