ANZEIGE
Avatar

Schafweide beantragen - was soll drinstehen?

  • ANZEIGE

    Hallo,


    habe nun endlich mal bei der Gemeinde angerufen, wegen ´ner Weide. Da unsere Gemeinde hier sehr viel Wiesen hat (Überschwemmungsvorsorge). Nun soll ich meinen "Wunsch" schriftlich formulieren.
    Was schreibe ich also rein?
    Idealwunsch und abgestuft, so nach dem Motto: das würde aber auch gehen? Die Mitarbeiterin fragte gleich wegen der Festeinzäunung. Das ist ja aber nicht zwingend, oder?
    Die Fläche lieber etwas grösser wählen oder erstmal nach tatsächlichem Bedarf (fünf kleine Muttern)?
    Soll ich mir einen Unterstand "wünschen" oder lieber auf einen fahrbaren hinweisen (der muss ja dann aber sein)?
    Hab ich was vergessen, was ich auf jeden Fall erwähnen soll/muss?



    So viele Fragen!


    Grüssle
    Simone + Erin

  • ANZEIGE
  • Wie, was, man kann Schafeweiden von der Gemeinde beantragen? Bei jeder Gemeinde?


    Auch will!


    Sorry, dass dies nur eine Frage ist und keine Antwort, aber ich bin grad etwas "geschädigt", weil ich eine Weide, die ich von meiner Tante zu Pacht bekommen sollte, nun doch nicht bekomme. Die liebe Verwandtschaft halt....na ja, hüten wir halt weiter auf unseren "Briefmarken" ;)

    who let the dogs out

  • Hallo Alex,


    wie gesagt, unsere Gemeinde hat hier ...zig Hektar Wiesen und Weiden. Viele verpachtet und genutzt für´s Heu.
    Die sind ausgewiesenes Überschwemmungsgebiet für unseren "Bach" und außerdem für die Störche hier. Obendrein gibts "Tonnenweise" altes Militärgelände, welches jetzt als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Das ist mein nächstes "Anlaufziel". Die müssten sich ja freuen, sonst verbuscht ja alles.
    Ob das bei Deiner Gemeinde auch so ist, kommt auf den "Standort" an, würde ich sagen. Ich bin gerade am Rausfinden, ob es von Vorteil ist, wenn viele Naturschützer und -organisationen vorhanden sind :lupe:


    Grüssle
    Simone + Erin

  • ANZEIGE
  • Och - ich glaub ich zieh zu Dir...


    Also - ich würde da sozusagen mein "Optimum" reinschreiben und nix anderes. Kompromisse musst Du vermutlich eh machen. Ich schreib mal, was mir als "Anfängerschafhalter" so wichtig wäre....


    Festeinzäunung ist immer die sicherere Variante. Wenn ich persönlich allerdings die Wahl hätte zwischen Größe und Festeinzäunung würde ich mich für die Größe entscheiden... Allerdings trainiere ich mit meinen Hunden auch in Hinblick auf Trials. Wenn man das nicht tut, reicht eine gewisse Größe der Wiese. In der Regel vergrößert sich der Schafbestand zukünftig noch - also ruhig ein bisschen mehr als zu wenig. Man muss ja auch immer mal mit "schlechten" Jahren rechnen, in denen die Vegetation nicht so richtig will...


    Viele Grüße
    Corinna

  • Wenn Du aber zuuuuu viel hast, musste Dir auch Gedanken darüber machen, wohin mit dem Zeugs. Kannste Heu machen oder kennste jemanden, ders machen will? Haste nen Mulcher oder nen netten Landwirt um die Ecke, ders mulcht? Der Verpächter/Gemeinde wird grad net froh sein, wenn die Wiesen nach 2,3 Jahren super vergammelt sind, weil nicht ordentlich beweidet/gemäht/gemulcht.


    Organisationen/Naturschutz sind eher nicht von Vorteil, da Du mitunter strenge Auflagen gemacht bekommst. Z.B. wann gemäht sein muss. Kommt aber immer auf das jeweilige Landwirtschaftsamt an. Nachfragen tut Not, sonst stehste hinterher da. Die Gemeinde/Verpächter kann Dir da in der Regel nicht weiterhelfen. Informier Dich bei Deiner entsprechenden Behörde/Landrat/Amt für den ländlichen Raum.
    Auch bei Naturschutzgebieten aufpassen, unterliegen auch strengeren Auflagen.


    Beispiel: wir sind mit einer unserer Wiesen in ein Renaturierungsprogramm gerutscht. Jetzt darf dort nicht mehr Beweidet werden, nur noch gemäht. Dies allerdings muss innerhalb eines bestimmten Zeitraumes geschehen. Ist da kein Heuwetter, muss Verlängerung beantragt werden. Alles ätzend.


    Also, vorher informieren, nicht beim Pächter, sondern LDW-Amt


    LG Sanny

    fides esperantia caritas
    1 Kor 13 13

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Hast schon recht Sanny - nicht zu groß und nicht zu klein...
    Ich finde es aber weniger nervig mal ganz nett einen Bauern anzuquatschen und ihn zu fragen, ob er mal mähen/mulchen würde, als eine Wiese auf der man nix gescheit üben kann...


    Vielleicht bin ich da im Augenblick auch etwas sensibel, weil ich auf meiner Mini-Wiese derzeit nix wirklich üben kann... Wiesen zum Abfressen habe ich zuhauf - aber alle viel zu kleinen zum Trainieren. Und dafür hab ich mir die Viechers ja schließlich gekauft :mrgreen:


    Jetzt im Winter können sie sogar die ganzen braachliegenden Wiesen abfressen und da ist dann endlich auch mal eine einigermaßen große Trainingswiese dabei! Dafür muss ich mir "nur" noch ein paar Netze zulegen *grummel*


    Du siehst also Simone, es kommt ganz darauf an, was Du zukünftig darauf vor hast!


    Viele Grüße
    Corinna

  • Zitat von "flying-paws"

    Hast schon recht Sanny - nicht zu groß und nicht zu klein...
    Ich finde es aber weniger nervig mal ganz nett einen Bauern anzuquatschen und ihn zu fragen, ob er mal mähen/mulchen würde, als eine Wiese auf der man nix gescheit üben kann...


    Ja, ja stimmt. Muss man halt vorher abklären. Also ich persönlich bin da etwas angenervt, wenn in der Heuzeit alle hepplang jemand ankommt und 5 Rundballen gepresst haben will. Wir haben dann ja selbst genug zu tun. Deshalb schon vorher alles erfragen, ob das jemand machen mag. Und eine große Wiese ist natürlich sinnvoller als 4 Kleine. Keine Frage.


    LG Sanny

    fides esperantia caritas
    1 Kor 13 13

  • Moinsen,


    Also ich hab leider auch überall nur Briefmarken zum abweiden!
    Trotzdem hab ich einige meiner Hunde bis klasse drei trainiert!
    Wo ein Wille.....


    @ Sanny,
    Wenns Corinna nicht herziehen will (Schade eigentlich), dann frag mal es Grischdiene, des nimmt sicher noch ä Hektarle Land für soi Schäfle!


    Zur Antwort!
    Formuliere dein Optimum, aber versuchs mit günstigen Argumenten.
    Sowas wie "Landschaftspflege" hört sich viel Besser an wie "Hütetraining"!
    :gut:
    Außerdem würde ich die Frage nach der Festeinzäunung hinten anstellen!
    In Naturschutzgebieten kannste das eh Knicken!


    Viel Erfolg, Kai

    Alles wird gut!

  • Zitat von "Kai"


    Also ich hab leider auch überall nur Briefmarken zum abweiden!
    Trotzdem hab ich einige meiner Hunde bis klasse drei trainiert!
    Wo ein Wille.....


    Gibts da einen Trick? Kriegen die Hunde ne Brille auf :cool: , dass sie denken sie hätten einen 500 m-Outrun hingelegt, anstatt nur 50...? :gruebel:

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE