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Hund und bald kommt ein Baby - HILFE!

  • hallo an alle!


    bin neu in diesem forum und bräuchte bitte eure hilfe... erstmal mehr zu "uns" - ich selber bin gerade im 4. monat schwanger, das baby kommt im april, die momentane nummer eins in unserer "familie" ist unser 4 jahre alter beagle-rüde (kastriert) gonzo.
    leider ist gonzo kinder, bzw. kleine babies nicht wirklich gewöhnt weil in unserem bekanntenkreis noch fast niemand kinder hat.
    ich weiß das er mit kindern so aber 3 jahren oder so keine probleme hat und sogar mit ihnen spielt. aber mit den kleineren gibts echt ärger. ich glaub er weiss einfach nicht was er mit so nem kleinen krabbelnden ding das ihm da auf die pelle rückt anfangen soll und fühlt sich dann schnell bedroht - knurrt und schnappt :/
    jetzt mach ich mir natürlich sogen wie das werden soll wenn wir selber ein baby haben - er muss irgendwie lernen das er in der hierarchie als letzer drankommt - aber wie??? habt ihr vielleicht irgendwelche tips für mich, oder gibts ein gutes buch das sich mit dem thema beschäftigt???? bin wirklich über jeden rat dankbar!


    liebe grüße. gonzomonster

  • Hi,


    grundsätzlich den Hund nicht vom Baby wegsperren aber auch NIE NIE mit ihm zusammen unbeaufsichtigt lassen.


    Er muss besonders ab der Zeit, wenn das Baby da ist einen festen Baby freien Platz haben, wo er sich ungestört zurückziehen kann und seine Ruhe hat.


    Ihn ruhig auch mal an benutzen Windeln schnuppern lassen, damit er sich an alle Gerüche des neuen Mitbewohners gewöhnen kann ;-)


    Habe auch gehört es soll helfen, wenn der Partner aus dem Krankenhaus ein Kleidungsstück mit Heim nimmt, dass schon nach Baby riecht, um den Geruch kennen zu lernen.


    Viel mit Baby und Hund gemeinsam unternehmen und nicht plötzlich mit alten Gewohnheiten brechen und ihn ins Abseits stellen aber dennoch ruhig daran arbeiten, dass er nicht über dem kleinen Menschlein steht.


    Liebe Grüße
    und viel Freude mit 2- und 4-Beiner
    Alexandra

  • Hallo!


    Ich kann Dich verstehen.. ich fürchte mich auch schon vor dem Tag, an dem unsere 2 Monster sich unsere Liebe mit noch einem Monster teilen müssen... Bin ja neugierig ab wievielen Hunden mein Freund diese fixe Baby- Idee aufgibt :lol:


    Aus Erfahrung kann ich Dir leider nicht viel sagen. Als mein Bruder damals zur Welt kam, hatten wir auch 2 Hunde, aber weder viel Vorbereitung noch uns großartig Gedanken gemacht und es hat super funktioniert. Der eine Hund war schon relativ alt (17..) und hatte es nie so mit Kindern, die zwei waren halt nie in einem Raum. Und mit dem anderen Hund hat der Kleine von anfang an machen können, was er wollte.


    Aus diversen Büchern gehen ein paar Vorschläge hervor, die ich auch für sinnvoll halte...


    - Den Hund kurz vor der Geburt einschränken, wenn das Kind da ist wieder normal behandeln (damit verbindet er etwaige Einschränkungen nicht mit dem Kind... naja.. ob das klappt...)


    - Mit dem Hund üben, dass er wirklich nur SEIN Spielzeug in die SChnauze nehmen darf, ruhig mal ein paar Babyspielsachen holen und drauf aufpassen, dass sich die irgendwie unterscheiden..


    - Tabudecke üben - Decke, wo der Hund auf keinen Fall draufdarf


    - Vom Krankenhaus vielleicht schon mal ne Windel (Stoffwindel, nicht die Pampers *Gg*) mitnehmen, damit sich der Wuff an den Geruch gewöhnt, ev. auf der Windel füttern, damit er was angenehmes damit verbindet.


    Sodale.. das waren die Tips, die mir noch schnell eingefallen sind von den Büchern her. Ich denk mal, wenn man nach der Geburt am Boden bleibt und sich nicht so zu "Supereltern" entwickelt (ich persönlich mag kleinkinder.. aber die Eltern dahinter sind oft einfach zu nervig..) und alles ruhig angeht sollte so Kind - Hund nicht soo das problem sein, oder?


    lg
    schnupp & RAsselbande

  • hallo!


    erstmal danke für eure antworten! ich bin selber mit hunden aufgewachsen, also zumindest mit dem dackel meiner oma ;D und meine eltern haben sich da sicher gar überhaupt keine gedanken drum gemacht wie das wir mit dem dackel und mir... ihr habt schon recht, zuviel verrückt machen hilft auch nix.
    ich hab mir jetzt als "deadline" sylvester gesetzt, dann wollte ich schonmal anfangen ihn an seinen neuen schlafplatz zu gewöhnen (er muss aus "seinem" zimmer raus - das wird dann das kinderzimmer), ich denke er wird wohl zu uns ins schlafzimmer kommen, das wird in zukunft wohl noch der ruhigste platz in der wohnung sein. wo ich mir noch nicht so ganz sicher bin ist ob wir ihn auch von der couch "verbannen" sollen, aber wahrscheinlich wirds das beste sein ;(
    das mit der windel ist glaub ich ein ganz guter tip, das werd ich machen! und ansonsten hoff ich dann einfach das sich gonzo an den oder die kleine gewöhnt wenn das baby einfach jeden tag da ist. ist ja was anderes als wenn man nur alle paar wochen oder monate mal mit nem baby konfrontiert wird...


    lg. gonzomonster

  • Am Anfang ist es ganz praktisch für alle Beteiligten, wenn das Baby quasi rund um die Uhr im Tragetuch ist. Man ist dann weniger eingeschränkt, hat weiterhin zwei Hände für den Hund frei und dem Baby geht es supergut!


    Einfach ganz easy und unverkrampft herangehen und immer alles, was mit dem Baby zu tun hat für den Hund positiv belegen.


    Niemals unbeaufsichtigt lassen und darauf achten dass das Kind nicht den Hund ärgert! Aber bis das Baby mobil ist, seid ihr bestimmt schon prima in die Situation hineingewachsen! :gut:


    Noch ein kleiner Eltern-Forentipp von mir (es gibt ja sooooooooooooo viele und vor allen Dingen soooooooooooooooo viele schlechte, aber dieses ist m.M. nach das einzig Wahre): http://www.rabeneltern.org

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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