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Rüde Liebeskummer?...wer weiss Rat?

  • Hallo,


    ich habe 2 Hunde. Einen Samojeden (4 J.,Rüde) und eine ziemlich dominante Mischlingsdame (kastriert), die ich in Italien gefunden habe.


    Seit 5 Tagen ist die Nachbarshündin läufig. Mein Rüde hat sich seit gestern zur futterverweigernden Heulboje entwickelt. Bis jetzt heult und jammert er nur tagsüber, aber ich weiss nicht, wie das weitergeht.


    Anderen Rüden und Hündinnen gegenüber benimmt er sich absolut lammfromm...deshalb hab ich auch noch nie übers Kastrieren nachgedacht...Da meine Hündin (w.o. bereits beschrieben) sehr dominant ist, habe ich Angst, dass sie ihn komplett "unterbuttert", wenn er zur "Rüdin" wird.


    - Gibt es ausser kastrieren irgendeine Möglichkeit, ihm das Leiden zu erleichtern?
    - Ab wann muss ich mir wegen der Futterverweigerung Sorgen machen?
    - wie wird sich das Verhalten von ihm ändern, wenn ich mich zur Kastration durchringe?



    Ich bin für JEDEN Tipp dankbar...(und mein Kimba sicher auch... :freude: )

  • Hallo Du!


    Vielleicht könnte man was mit Bachblüten erreichen oder durch andere homöopathische Mittel. Hast du dazu deinen Tierarzt schon mal gefragt oder besser noch einen Tierheilpraktiker?


    Ein Hund kommt theoretisch 30 Tage komplett ohne Futter aus ;)


    Das Wesen des Hundes wird etwas "gedämpft" sprich er wird ein wenig weicher, ruhiger und deine Hündin wird ihn evtl. sogar noch ein bisschen mehr "unterbutter" weil er vielleicht zu einer Rüdin wird... ;) Eine Kastration greift schon sehr in den Hormonhaushalt ein und ich finde man sollte es erst mal mit sanften Mitteln versuchen... Wenn das alles nichts hilft und er darunter leidet, wäre eine Kastration ein möglicher Weg.


    LG murmel

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