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  • Hallo ihr lieben Forumsteilnehmer!


    Ich bin noch ganz neu hier, und habe gleich mal eine Frage an euch:
    Momentan bin ich noch Besitzer einer ein Jahr alten Border-Hündin, die schon ganz prima hört, und super lerneifrig ist.
    Jetzt liebäugle ich mit dem Gedanken, mir einen zweiten Hund anzuschaffen.


    Gerade habe ich hier einen Beitrag gelesen so von wegen "Border als 2. oder 3. Hund", und habe euren Meinungen entnommen, dass es null Problem ist, mehrere Hunde zu haben.
    Allerdings habe ich trotzdem Bedenken, dass mein mega-anhänglicher Wirbelwind mir das übelnehmen könnte, wenn da auf einmal ein zweiter Hund ist, der Frauchens Aufmerksamkeit möchte.


    Könnt ihr mir da ein bißchen was aus eurer Erfahrung erzählen?
    Also, ich arbeite leider nicht an Schafen - ich möchte später mal einen Rettungshund aus Jeannie machen - so wie auch aus dem zweiten Border, den ich mir anschaffen möchte.
    Ist es so, dass Jeannie sich "freut", dass sie Gesellschaft bekommt, oder wird sie rasend vor Eifersucht?
    Wie macht ihr das? Ich möchte auf keinen Fall haben, dass sie einer der beiden zurückgesetzt fühlt!


    Viele Grüße,


    Eva

  • Jetzt mal unabhängig von der Border &Schafdebatte ;) :
    Ein zweiter Hunde sollte dann kommen, wenn DU es willst, und wenn Du mit Deinem 1., 2., etc Hund ein wirkliches Team bist.
    Wenn Du vorhast, RH-Arbeit machen, dann starte doch erstmal mit Deiner ersten Hündin und schaue, ob es Dir und ihr Spass macht und ob Du wirklich die Zeit dafür aufbringen möchtest.
    Früh genug kann man nicht anfangen...bei uns sind sogar die Welpis schon dabei ;).
    Weiterhin...wenn Dein Hauptziel wirklich RH-Arbeit ist...gibts in meinen Augen Hunde, die besser dafür geeignet sind als BCs.
    Ausserdem...ist nicht unbedingt optimal, wenn man als Anfänger direkt zwei Hunde ausbildet. Konzentrier Dich lieber auf Hund Nummer 1 und überleg dann an Hund Nummer 2, wenn der erste Hund schon ein wenig fortgeschritten in seiner Arbeit ist.


    In meinen Augen kann es fast jeder Hund lernen, dass ein zweiter Hund dazukommt, und wenn man sich hanbwegs geschickt anstellt und jedem das Gefühl gibt, er sei wichtig und ein Familienmitglied, ist es sicher für viele Hunde ein Bereicherung, einen Kumpel zu haben.


    Ich persönlich würde bei einem einjährigen Hund noch etwas warten wollen...aber das ist halt bloss meine Einstellung.


    Liebe Grüsse, Marta mit der 16-Pfotengang

  • Hallo Marta,
    ich danke dir für deine Stellungnahme! Auch wenn sie leider gar nicht so ausgefallen ist, wie ich das gerne hören wollte... *g*


    Macht aber nichts. Wahrscheinlich hast du recht. Ich sollte erst mal mit Jeannie anfangen, und dann an einen zweiten Hund denken.


    Es reizt mich aber so! *jammer*
    Ich könnte locker noch einem Hund ein schönes Zuhause bieten. *menno* :help:


    Ich sehe schon, da muss ich noch ein bißchen drüber nachdenken. Ich will ja weder die Hunde noch mich selbst überfordern, nur weil ich mir jetzt in den Kopf gesetzt habe, einen zweiten Hund aufzunehmen.


    Ich danke dir, und wünsche dir einen schönen Abend. :-)


    Liebe Grüße,


    Eva

  • Huhu!


    Ich mache mit meiner Hündin auch RH-Arbeit und manchmal nimmt das das gesammte Wochenende in anspruch...
    Ich habe allerdings auch eine Zeit lang überlegt, ob wir uns nicht vielleicht einen zweiten Hund anschaffen, aber die Zeit, die ich für den zweiten "neuen Hund bräuchte ginge mir für Ronja dann verloren, genauso wie die Aufmerksamkeit die ihr so ungeteilt zu Teil wird.


    Ich hatte das Glück, dass ich notgedrungen in der Zeit, in der das Thema Zweithund bei uns aufkam ab und an für ein paar Tage einen zweiten Hund da hatte weil seine Halterin im Krankenhaus war... Da habe ich gemerkt, dass es zum einen für Ronja recht stressig war (sie fand es blöd, dass da noch ein zweiter Hund war und wenn ich ihn auch nur kurz gestreichelt hab, war sie sehr geknickt und hat sich zurück gezogen oder ihn angemacht... also nix mit Freude) und zum zweiten ich mit beiden getrennt gehen musste, wenn ich mit Ronja ernsthaft etwas machen wollte.
    Ich habe damals beschlossen, dass ich mich auf sie konzentriere, da sie mich vollauf beschäftigt, ich gönn uns die gemeinsame Zeit und bin froh, dass davon nichts abgeht wegen eines anderen Hundes...
    Und all das soll so bleiben, obwohl oder gerade weil Ronja und ich ein supter Team sind, dass ich mir jetzt nicht mehr besser vorstellen könnte...


    Was die Rettungshundearbeit angeht hat monsters recht... Auch bei uns sind die Welpen schon ganz tüchtig am Üben und Suchen ;) Und auch was Borders und die Rettungshundearbeit angeht, so kann ich auch da monsters nur zustimmen: Es gibt geeignetere Rassen als einen Border oder einen Aussie, da manch einem ein bisschen die Lust zum Stöbern fehlt...


    LG murmel

  • Liebe Grüsse, Marta mit der 16-Pfotengang[/quote]


    :freude: Sinds denn mittlerweile schon vier? Hihi.Und ich häng noch an der Planung des 3....Guck mal heikebraun@web.de beim aktuellen Wurf,die sind irgendwie etwas sehr weiß geworden,hihi,war bestimmt nicht Chips,sondern ein Bobtail Vater. Aber von denen wirds keiner.Nächstes Frühjahr dann wohl...
    Bäh,und ich mach mit meinen Bordern auch RH Arbeit und die sind Spitze :hallo: hihi
    Viele Grüße
    Franzi

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hi Eva
    Ja, diesen Wunsch kenne ich auch. Hätte auch am liebsten schon nen 2. gehabt, als Sydney ein halbes Jahr alt war ;-) Aber ehrlich gesagt bin ich heilfroh, dass ich es nicht gemacht habe. Man glaubt gar nicht, wie sich ein Hund in den ersten drei Jahren noch verändert wie stark sich zudem eine Bindung aufbaut. Sydney mit einem Jahr ein totaler Feger und in manchen Situationen total ängstlich. Ich konnte sie kaum beruhigen. Jedoch hat sich das total gelegt. Sie hat Vertrauen bekommen und sie ist erwachsen geworden. Ich kann mich auf sie verlassen und umgekehrt. Auch werden Border Collies erst spät erwachsen und ich hätte es schade gefunden, wenn ich diese Zeit nicht ganz mit ihr verbracht hätte. Vielleicht wären wir nicht so aneinandergewachsen. Jetzt ist sie drei und langsam denke ich schon eher über den 2. nach, aber dieser Zeitpunkt erscheint mir eher richtig, als alles andere. Ist aber auch nur meine persönlich Erfahrung. Jedoch wirst Du noch einige Veränderungen mit Deinem Hund durchmachen, auch was Eure gemeinsame Beschäftigung angeht. Ein zweiter Hund würde Euch vielleicht nich so die Chance geben in diesem Alter wirklich zusammenzuwachsen, da Euch die Zeit dann fehlt.
    LG Maren und Sydney

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Hallo ihr!


    Also, ich sehe schon, die Meinungen gehen weit auseinander...
    Je mehr ich von euch höre, desto mehr bin ich hin-und hergerissen... :-)
    Obwohl inzwischen dann doch die Meinung überwiegt, dass es besser ist, noch ein bißchen zu warten. Ich zweifle ja auch wirklich daran, ob das die Bindung zu Jeannie nicht irgendwie beeinträchtigen würde.


    Ich danke euch vielmals!


    Liebe Grüße,


    Eva


    P.S.: Jeannie ist bestimmt ein super RH. Sie sucht für ihr Leben gern! :-)

  • Hallo
    Ich habe die Erfahrung gemacht das zwei Hunde toll sind .
    Viel besser als einen .
    Ich gehe mit unseren Hunden einmal in der Woche ins Altenheim zu Demenzkranken Menschen . Das ist für die Hunde sehr anstrengend obwohl wir da in einem Leckerchenparadies sind.Sie müssen die Menschen beobachten und genau einschätzen , außerdem auch sehen was ich von ihnen will .Also ist ihre ganze aufmerksamkeit gefordert. Außerdem müssen sie komplet Gewaldfrei erzogen sein , denn es gibt von den Demenzkranken auch schon mal einen Schlag oder einen Tritt. Da darf der Hund kein negative Reaktion zeigen.Als mein Hund von einem älterem Mann getreten wurde, hat sie sich das angeschaut und es sah so aus, als ob sie überlegte, was er wohl von ihr wolle; ja und beim dritten Tritt hat sie sich dann seinen Pantoffel geklaut, sehr zum Spaß aller anwesenden. Dieser Mann hat nie wieder getreten ,diese Situation war auch für ihn so prägend ,das er sich das gemerkt hat ,obwohl er sonst alles vergessen hat. Die arbeit mit Demenzkranken ist sehr anspruchsvoll und wertvoll. Menschen die mit Menschen nicht mehr reden ,sprechen mit den Hunden .Sie wissen den Namen der Hunde und sind wach wenn wir kommen . Die Hunde schaffen es auch verkrampfte Hände zu lösen. Wenn sie mit der Schnautze die Hand aufgemacht haben( drinn war ein Leckerchen verstekt ) bleibt sie länger auf als wenn wir die Hand aufmachen . Seit einigen Wochen gehen wir jetzt mit drei Hunden in die Gruppe . Die älteren Menschen sind seitdem wacher denn es gibt so viel zu schauen, wenn zwei in der mitte des Kreises spielen und der andere rundgeht um gestreichelt zu werden . Das ist eine arbeit die man gut mit zwei Hunden machen kann ( wenn es gut erzogene Hunde sind )
    Warum muß es Rettungshundearbeit sein ??
    :runningdog: :snoopy: Güße Hedwig

  • Moin,
    Die anschaffung eines 2ten Hundes sollte gut überlegt sein!
    Ich halte es für Sinnvoll, den "Nachwuchs" ranzuziehen, wenn der erste mindestens 2 Jahre und somit schon sehr weit ausgebildet ist.
    Dann ist der erste hund auch reif genug einem neuen Rudelmitglied mit der nötigen Souveränität zu begegnen, und gleichzeitig noch jung genug um Gefallen an dem potenziellen Spielpartner zu finden.


    Die Anschaffung eines Border scheint mir in diesem Fall natürlich ohnehin unnötig, aber wir wollen ja keine "Hüte/oder nichtDebatte"!


    Daher die Aussage, ich würde in deinem kongreten Fall auf jedenfall so lange warten, bis Hund Nr. 1 relativ sicher und weit ausgebildet ist.


    VG Kai

    Alles wird gut!

  • Hallo Eva,


    also ich habe gerade das hinter mir, was Du in Erwägung ziehst.


    Ich möchte Dir dazu meine hoffentlich kurz ausfallende Geschichte erzählen:


    Ich habe seit fünf Jahren einen Border Collie, der eigentlich aus der Shwolinie kommt, doch trotzdem super arbeitet, allerdings nicht an Schafen sondern in Obedience (einmal Klassensieger auf der Deutschen Meisterschaft und dieses Jahr Platz 4 in OB-Klasse 2 auf der Deutschen Meisterschaft) und ein ausgebildeter und geprüfter Therapiebesuchshund ist, der regelmäßig seine Einsätze in Altenheimen, sonderpädagogischen Einrichtungen etc. geht. Zudem machen wir just for Fun Agility und Flyball. Du siehst also mein Hund hat wirklich einiges zu tun. Wir sind in unserer jahrelangen gemeinsamen Arbeit ein super Team geworden und ich dachte mir, um weiter so toll in der Szene drinnen zu bleiben wäre es doch einer guter Zeitpunkt sich einen Welpen zu kaufen, der dann schön langsam seinen Weg gehen kann.


    Pustekuchen!!!


    Scotty dachte in der ersten Zeit nach Einzug des Welpen, sicherlich geht der wieder wie die anderen auch vor ihm (Anmerk. habe öfters Hunde bei mir, zur Resozialisierung), doch als er merkte, das Silver nicht mehr geht, hat er sich verändert. Ab sofort wurde der kleine bei allem und jedem zurechtgewiesen, Scotty frass nur noch schlecht, er wollte nicht mehr mit mir spielen, ignorierte mich bei Spaziergängen, leckte sich an den Hinterläufen auf bis es wund war usw.


    Ich dachte wirklich ich muss meinen kleinen Silver (den ich inzwischen auch in mein Herz aufgenommen habe) wieder zurück zur Züchterin bringen.


    Ich habe dann versucht die ganzen Sachen die ich vorher auch schon gemacht habe mit Scotty, das ich ihn zuerst das Fressen gebe, den Ball ihm zuerst schmeisse, die Streicheleinheiten ihm zuerst gebe usw. zu intensivieren und zudem habe ich ihm Bachblüten verabreicht. Es ist zwar immer noch nicht ganz weg, doch wir haben jetzt einen Weg gefunden, den alle einigermaßen ertragen können.


    Doch ehrlich gesagt würde ich es meinen Altrüden (er ist fünf Jahre alt) nie wieder "antun".


    Deshalb mein Ende von der Geschichte, ob ich meinen Hund einen zweiten Hund dazu gesellen würde, würde ich individuell von meinen älteren Hund abhängig machen. Ich denke es ist schon ein Hinweis, wenn dein Hund immer mit allen fremden Hunden sofort spielt und sie alle immer gleich toll findet, kann man sich einen Zweithund zulegen, doch wenn mein Hund sagt, z.B. beim Gassi gehen, die anderen Hunde sind zwar ganz nett doch mit Dir Frauchen spiel ich jetzt lieber, dann würde ich es als Signal sehen und mir keinen zweiten Hund zulegen.


    Zudem möchte ich mich den Forumsmitgliedern, die vor mir geschrieben habe anschliessen und in Deinem Fall erstmal mit Deinem Hund die Rettungshundeausbildung beginnen, denn ehrlich gesagt wer diese gewissenhaft und und gut machen will muss schon einigen Einsatz zeigen. Ich bilde seit 17 Jahren Hunde aus unter anderem habe ich früher bei der Hundstaffel beim Zoll gearbeitet und ich kann Dir sagen es ist alles andere als ein Honigschlecken. Ich ziehe immer wieder den Hut, vor Hund und Besitzer, wenn ich Hunde im Einsatz in Katastrophengebieten sehe.


    Also überlege es Dir sehr gut, ein Hund ist schnell gekauft aber seine Vermittlung bei einer Abgabe kann sich hinziehen.


    Ich hoffe ich habe jetzt nicht so mütterlich gewirkt, doch manchemal kann man aus seiner mütterlichen Art (ich habe drei Kinder) nicht raus.


    Liebe Grüße
    Sabine mit Scotty und Silver

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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