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bitte helft schnell!! rüde will welpe beißen!!:(

  • hey!
    ich hab ein gaaaaaaanz großes probelm und zwar: wir haben einen hhund(rüde 7 jahre) und hatten bis vor kurzem noch ienene der aber leider eingesläfert werden musste. dann wollten wir uns einene neuen welpen kaufen was wir auch gemahct ahben nur leider is da ein sehr großen problem : also: der rüde war schon immer sehr beisfreudig was andere hund angeht. nur den anderen hund den wir hatten hat er nich gebissen und ein paar aneder hündinnen wenn sie läufig waren.aber wer geht davon aus das ein hund einen welpen beißt??????das is jawohl das beklkoppteste hundverhalten was es gibt oder nicht . der welpe den wir jetzt haben is eine hündin. also noch ein grud weniger sie zu beißen aber er macht es also er hat es einmal versucht da hat er von meiner mutter übelst schimpfe bekommen und wenn er nich so gut hören würde dann würde er es auch immer wieder machen. wir ham es schon mit allen mitteln versucht....haben sie auf neutralen bode zusmamen gelassen da is genau das gleiche . haben die kleine in einen katzenkorb getan damit er esr mal scnüffeln kann aber das bringt alles nichts . wird sind toatl hilflos.was kann man da noch machen ????? bitte helf uns.
    LG vani

  • Der Rüde ist sehr schlecht sozialisiert, ich glaube es wird schwer ihn mit dem Welpen zusammen zu bringen.
    Normal wäre der Welpe im Welpenschutz, ihr müsst sehr aufpassen, das der Welpe nicht gebissen wird, sonst habt ihr zwei Hunde die schlecht sozialisiert sind, der eine hat angst, der andere beisst!
    Habt ihr die beiden zusammen?

  • Hi Vani
    Das geht gar nicht. Ihr solltet den Welpen schleunigst in eine Welpenspielstunde bringen, damit er sich dieses Verhalten nicht auch angewöhnt, bzw. er nicht nur schlechte Erfahrungen mit andren Hunden macht. Ich frage mich nur, wenn ihr wisst, dass Euer Hund sich gar nicht verträgt, wieso ihr dann noch nen Welpen dazugenommen habt. Das hätte man vorher erst mal ausprobieren müssen.
    Ich denke nicht, dass man gute Sozialisierung jetzt noch bei Eurem Großen hinkriegt, zumindest insofern, dass er sich auf einmal mit dem Welpen gut verträgt. Manchmal haben Hunde schon Startschwierigkeiten und es braucht Zeit, dass sie sich eingewöhnen. Nur hört sich das bei Eurem Rüden nicht wirklich nach Eingewöhnungsphase an.
    Für den Welpen ist das jedenfalls kein schöner Ort, um groß zu werden. Entweder ihr schafft es eventuell mit einem guten Hundetrainer oder ihr solltet des Welpen in ein anderes Zhause geben. Denk daran, dass jetzt die Sozialisierungsphase des Keinen ist und er später dasselbe Verhalten annehmen kann, das Euer Rüde jetzt zeigt. Ihr solltet es Euch schnellstens überlegen.
    Sorry, dass ich nichts anderes sagen kann.
    LG Maren und Sydney

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Hi Dogmaster
    Sorry, aber um das Märchen mal beiseitezuräumen: Es gibt keinen Welpenschutz!!!!!!!
    Bei Wölfen hat man dieses Wort benutzt, da die Kleinen Narrenfreiheit haben und sich unabhängig von der Rudelstellung bewegen. Allerdings werden sie langsam darin eingeführt.
    Das kann man aber nicht auf unsere Hunde übertragen, da sie kein großes soziales Rudel darstellen. Ein fremder Hund kann einen Welpen auch totbeißen. Kein Problem! Er hat ja keinerlei Beziehung zu ihm. Warum sollte er auch!
    Von daher verlasst Euch nie auf dieses Märchen vom Welpenschutz bei unseren Haushunden!!!
    LG Maren und Sydney

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    (Roger Caras)

  • Hallo,


    da sprichts Du mir aus der Seele. :flehan:
    Immer dieses "Warum hat der denn gebissen, der Hund hat doch Welpenschutz!" Warum hält sich dieses Gerücht bloß so hartnäckig, wo doch gerade Welpen eher als erwachsene Hunde gebissen werden,. Sie beherschen die Körpersprache nicht so perfekt und nerven die Älteren trotz Warnung. Und dann ist nicht der Welpenbesitzer schuld, der seinen Hund an alle Fremden ran läßt, nur weil er nicht richtig informiert ist, sondern der andere Besitzer, dessen normaler Hund als nicht richtig sozialisiert abgestempelt wird. Nerv!


    Aber jetz mal zum eigendlichen Thema: Ich glaube Du (Bunniteufel) hättest Dich wirklich mal früher informieren sollen. Das es ein Mädchen ist zählt nicht. Noch ist es ein Kind und kein Geschlechtsparntner von Deinem Rüden und so sieht er es auch. Viele Tipps will ich hier gar nicht geben, denn dass wäre dumm :!: , da man vor Ort die Sache beobachten muss und dadurch nur eine geeignete Therapie aufstellen kann. Bitte, bitte sucht euch einen guten Verhaltensberater der sich mit so was auskennt. Und stellt euch auch darauf ein die Kleine wieder abgeben zu müssen. Bei einem Hund wie euren wäre so wie so eine ausgewachsene Hündin (vom Rüden ausgesucht) am besten.


    Verena

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • wir haben die beiden nicht zusammen. haben ein relativ großes haus da lässt sich das machen.die kleine spielt immer mit dem huden von unseren nachbarn also wird sie denke ich ncih so wie der große.. sie versucht ja auch immer wieder zu ihm hinzugehen und mit ihm zu speilen aber ....... sowie es aussieht geben wire ihn auch zurück wir haben das ja schon vorgher mit der besizterin geklärt, dass es erst mal nur um ausprobieren ist, und da es eine sehr liebe frau ist von der wir die kleine haben, behält sie sie bis sie etwas größer ist und das 1. mal läufig dann wird es noch hoffentlich was mit den beiden....ich habe mir shcon fast gedahct das man da nicht merh so viel machen kann aber vielleicht hätte ja eine reinen guten vorschlag. nehme auch ncoh gerne neue vorschläge an , danke erst mal für eure beiträge
    lg vani
    :hallo:

  • Hi
    Ich verstehe nicht so ganz, was die Läufigkeit mit der Verträglichkeit Deines Rüden zu tun hat, da sie ja auch nur drei Wochen andauert. Ist er denn danach verträglich oder nur währenddessen?
    LG Maren und Sydney

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Also dann schreib ich mal doch ein paar Ratschläge. Zuerst bringt ihr die Kleine mit euren Hund auf neutralen Gebiet zusammen und das angeleint. Dort spielt ihr mit beiden sein Lieblingsspiel und er wird ständig "gefeiert". Böse Blicke zum Welpen werden einfach ignoriert. Beide sollten aber genügend Abstand von einander haben. Später geht ihr mit ihm allein an den Ort (langweiliger Ort am besten) und lauft nur langsam mit ihm rum, totall gelangweilt und uninteressiert. Beides macht ihr ständig. Gibt ihn aber nie die Chance die Kleine zu bedrohen, d.h. lasst den Abstand sehr groß und spielt gleichzeitig mit beiden aber seperat. Wenn euer Rüde nun rafft, dass die blosse Anwesenheit der Kleinen sein Spaziergang bereichert und sich bei ihren Anblick auf Entfernung freud könnt ihr ein kleines Stück näher. Aber nur so nah wie er nicht droht. und so weiter und so weiter. Falls es aus irgendeinen Grund doch geschieht, dass er ihr droht bestraft ihn nicht. Er könnte es auf sie im negativen Sinn beziehen "Wenn die Nervensäge da ist, sind meine Menschen auch blöd. Der Welpe muss weg." Ihr seid dann einfach zu schnell vorgegangen. Wenn es nun an diesem Ort klappt fangt mit der gleichen Prozedur an einem anderen neutralen Ort an. Wieder zuerst mit großer Entfernung. Erst wenn er sie draußen mag beginnt ihr in der Wohnung. Auch da erst mit Abstand und Leine. Es wird eine Weile dauern und ihr dürft nicht zu schnell sein.


    Viel Glück Verena

  • Hallo!
    Ich finde es nicht so toll, das andauernd etwas ausprobiert werden soll!
    Für die kleine ist es nicht schön von einem Besitzer zum nächsten zu kommen. Hin und her und wenn es dann nicht geht, bekommt sie wieder einen ganz neuen Besitzer. Für den Hund ist es Horror!
    Ich weiss ja nicht ob euer Rüde schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht hat. Es könnte vielleicht auch eine Kastration helfen?!(Hormonellegründe)
    Wie schon geschrieben er könnte sich auch selber eine Hündin aussuchen.
    Ansonsten müsst ihr einfach einsehen, dass euer Hund nicht mit einem Zweiten gehalten werden kann.

  • Hi,


    nur noch mal zum Welpenschutz......wie MAren bereits beschrieben hat, gibt es den so nicht und das befremdliche Verhalten eines erwachsenen Hundes auf einen neuen Welpling ist absolut normal !!!


    Man sollte nur darauf achten, dass es nicht ausartet und sich auf rein erzieherische Verhaltens-Maßregelungen beschränkt.
    Wie weit die gehen dürfen bestimmt aber letzt endlich ihr.


    Fakt ist auch, dass der keline Fratz lernen muss, was er sich erlauben darf und was nicht.


    Beißt der erwachsenen Hund den Welpling denn richtig heftig ? Ist es grundlos oder nervt der kleine Fratz ihn vielleicht typisch Welpling einfach ein bisserl heftig und ihr reagiert hysterisch bei jedem Mundwinkelrunzeln Eures erwachsenen Hundes ? Er darf sich nämlich vor so einem Rotzlöffel durchaus Respekt verschaffen.


    Aber ihr werdet schon das Richtige tun.


    Unsere älteste Hündin hat jeden Welpen die 1. Woche erst mal erzieherisch unter ihre Fittiche genommen. Es wurde ihnen sehr bestimmt das Verhalten im Haus, Spielverhalten etc. erklärt. Auch, dass wenn sie schläft, dann auch bitte ganz bestimmt nicht gestört werden will. Ebenso, wann abends einfach Schicht ist und Schlafenszeit einkehrt.....


    Auch füttern tu ich alle getrennt, damit es garnicht erst zu Streß kommt, da Welpen aus reiner Neugier gerne mal unbedacht und arglos an den Napf des älteren Hundes schlendern und eine Mitbenutzung für sie selbstverständlich zu sein scheint ;-)


    Lieben Gruß
    Alexandra

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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