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Probleme mit 3,5 Monate altem Welpen

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    Hi!


    Wir haben seit gestern eine ca. 3,5 Monate alte Aussiehündin bei uns (am 10. 5. geboren).
    Sie kommt aus keiner guten Aufzucht, hatte wenig Menschenkontakt und wurde im Zwinger geboren und ist dort aufgewachsen.
    Sie ist aber eine ganz Liebe und in dem Alter kann man das ja auch alles noch gut aus ihr raus kriegen.
    Nun ist sie ja wie gesagt, draußen geboren und aufgewachsen und hat bis gestern noch kein Haus von innen gesehen. Nun ist es so, wenn ich mit ihr im unteren Stockwerk bin, läuft sie ins Wohnzimmer und krabbelt auf die Couch. Da geht sie auch nicht freiwillig runter. Selbst mit Futter kann man sie da nicht weglocken. Okay, sie ist nun einen Tag da, ich denke, das gibt sich.
    Was mich wirklich etwas...naja, ja, man kann schon sagen, stört bzw. beunruhigt, ist, dass ich sie, seit sie hier ist, nicht einmal hab pinkeln sehen!
    Wenn ich mit ihr in den Garten gehe, dann läuft sie nach hinten zwischen die Tannen, legt sich da hin und guckt mich an (so in der Art "jetzt kannst du ja gehen") - wie gesagt, sie ist halt draußen aufgewachsen, kennt es daher auch nur, draußen zu schlafen - aber sie ist jetzt seit gestern 16 Uhr bei uns - wie kann es sein, dass sie seitdem nicht mal pinkeln musste? (und da sie mich auch die ganze Nacht wachgehalten hat, kann ich relativ sicher sagen, dass auch nichts *danebengegangen* ist)
    Ich muss mit ihr in ca. einer Woche zum TA (entwurmen), was meint ihr, könnte sie irgendwas haben?


    Ansonsten tja, ich hoffe, dass sich das mit der Couch wie gesagt noch gibt.
    Und noch eine Frage hab ich: sie frisst gar nichts anderes außer ihrem Hundefutter. Ich war gestern Abend schon froh als sie dann anfing auf dem Kauknochen herumzukauen - aber Leckerlies (Hundeleckerlies, Käse...) rührt sie nicht an. Wie kann ich das ändern? Meint ihr, es bringt was, wenn sie sieht, dass andere Hunde die Leckerlies fressen?
    Meine Freundin könnte mit ihren beiden bzw. einem Hund vorbeikommen, die Möglichkeit bestände also. (natürlich soll sie jetzt nicht überfordert werden und sich erstmal ein paar Tage eingewöhnen, ich wollte nur fragen, was man da machen kann ;))


    Nochwas, sie kannte bis dato weder Halsband noch Leine. Halsband lässt sie sich ohne Probleme umlegen, hatte sie nun auch die Nacht über an und hat überhaupt keine Probleme damit - wirklich wie ohne Halsband. Nur das mit der Leine...wie kann man sie daran gewöhnen? Momentan ist es so, wenn sie merkt, da ist ein Widerstand (Leine), dass sie sich total dagegen sträubt...


    Danke für eure Hilfe!

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  • Hi Linda
    Zu den Leckerlis kann ich sagen, dass es auch Hunde gibt, die wirklich keine Leckerlis fressen. Lass ihr einfach mal Zeit und vielleicht müsstest Du erstmal Leckerlis finden, bei denen sie wirklich nicht widerstehen kann. Auch bestimmst Du wo der Platz Deines Hundes ist. Trage sie zur Not immer wieder von der Chouch und setze sie auf ihren Platz. Sonst gewöhnt sie sich daran, dass sie machen kann, was sie will. Vor lauter Aufregung denke ich schon, dass ein Welpe da schonmal vergessen kann, Pippi zu machen. Wenn sich das allerdings nicht bald ändert, kannst Du ja mal den Tierarzt befragen.
    Wenn man Welpen aus schlechter Haltung kauft, kann man leider immer damit rechnen, dass Welpen krank sind bzw. krank werden. (Auch genetisch bedingt Krankheiten sind keine Seltenheit)
    Und leider stimmt Dein Satz, dass man die falsche Haltung und die damit verbundenen Versäumnisse an Sozialisierung wieder aufholen kann, nicht so wirklich. Die ersten Lebenswochen bestimmen das zukünftige Verhalten eines Welpen immens. Wenn er in dieser Zeit kaum Kontakte zur Umwelt hat und die Mutter vielleicht auch sehr ängstlich ist und nichts kennt, kann es sein, dass sich Dein Hund niemals an Menschen gewöhnt oder an Geräusche der Umwelt. Viele dieser Hunde sind Problemhunde geworden, mit denen ein normaler Mensch mit normaler Hundeerfahrung schon an seine Grenzen stoßen kann. Ich würde Dir raten, deshalb schnell in eine Hundeschule zu gehen und den Hund unter positiver Bestärkung die Umwelt und andere Hunde nahezubringen. Aber auch nur dort würde ich Deinen Welpen mit anderen Hunden zusammenbringen, praktisch unter professioneller Anleitung. Du weißt nicht, wie Dein Hund reagiert und man muss gerade bei Welpen aus schlechter Haltung viel positives mit anderen Hunden offenbaren.
    Wie bist Du denn an so eine Haltung geraten? Meist tut man den Hunden mit dem Kauf noch nichtmal einen Gefallen, da meist viele neue Welpen nachrücken und es denen genauso ergehen wird. Es ist wirklich besser, standhaft zu bleiben. Jetzt ist es aber eh zu spät und ich drücke die Daumen, dass doch alles nicht so schlimm wird und ihr doch noch Glück gehabt habt.
    LG Maren und Sydney

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Deine Kleine zeigt sich nicht besonders auffällig. Sie ist gestern bei dir und vieles wird sich im Verlaufe der Tage erledigen.


    Fütterung: Welpen, die nur mit einer Sorte Trockenfutter aufgezogen werden (das ist vermutlich der Fall deiner Hündin), fressen oft einige Tage lang auch nur dieses Futter. Sei froh, so vermeidest du Verdauungsprobleme. Biete ihr immer wieder andere Leckerchen an, einmal wird sie es versuchen und vielleicht schmeckt es ihr auch.


    Leinenführigkeit: sobald die Kleine dich fröhlich und vertrauensvoll im Haus und im Garten folgt, kannst du mit langer, lockeren Leine versuchen, ein paar Schritte mit ihr zu machen. Am Anfang mit Leckerbissen belohnen (kann natürlich ihr gewöhnliches Futter sein). Dann zwangslos mit ihr draussen gehen. Lass ihr Zeit, beobachte sie nicht ständig, sei besonnen und positiv. Schau, dass sie nie im Zug ist.


    Mache dir nicht zu grosse Sorgen wegen der Aufzucht. So lange ein Welpe nicht schwere Störungen aufweist, lässt sich tatsächlich sehr viel verbessern. Baue ein Vertrauensverhältnis zu deiner Aussie und dann zeige ihr die Welt - aber nicht alles auf einmal! :)


    Mässig sozialiserte Welpen können Superhunde werden, auf der anderen Seite sind viele Problemhunde äusserst gut sozialisert worden. Die Genetik und die Haltung, der ganze Umfeld, sind ebenfalls sehr wichtig für die Entwicklung eines Lebewesens.

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  • Hi Libra
    Gute Sozialisierung bei isolierter Aufzucht ist allerdings wirklich besser unter fachkundiger Anleitung durchzuführen. Und ich selber kenne nur Problemhunde aus solch einer Aufzucht. Außerdem ist der Hund schon 3,5 Monate alt, weshalb es nochmal schwieriger wird, da die eigentliche Sozialisierungsphase schon bald vorbei ist!
    Es ist kein Muss, dass Welpen einen Schaden davontragen, aber die Problematik gänzlich von der Hand zu weisen, ist aus nicht fördernd.
    LG Maren und Sydney

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Zitat von "Maren"

    Hi Libra
    Gute Sozialisierung bei isolierter Aufzucht ist allerdings wirklich besser unter fachkundiger Anleitung durchzuführen. Und ich selber kenne nur Problemhunde aus solch einer Aufzucht. Außerdem ist der Hund schon 3,5 Monate alt, weshalb es nochmal schwieriger wird, da die eigentliche Sozialisierungsphase schon bald vorbei ist!
    Es ist kein Muss, dass Welpen einen Schaden davontragen, aber die Problematik gänzlich von der Hand zu weisen, ist aus nicht fördernd.
    LG Maren und Sydney


    :gut: Klasse geschrieben - das kann ich so nur unterstützen!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hi,


    Maren hat eigentlich schon alles geschrieben, aber lass ihr erst mal ein paar Tage Zeit und beobachte sie gut.


    Würde mir aber auf jeden Fall mal die umliegenden Hundeschlen anschauen und mir fachkundige Hilfe suchen, damit ihr die kleine Lady aufgepeppt bekommt. So kann das nicht bleiben und mach Dich darauf gefasst, dass es sehr viel Zeit und Geduld erfordern wird.


    Habe das selbst mit unserer ersten Hündin hinter mir und wir haben lange lange daran kontinuierlich gearbeitet. Fehlende Sozialisierung der ersten Wochen holt man nicht in wenigen Tagen/Wochen/Monaten auf....leider ist das so. Und wenn dan noch hinzu kommt, dass sie von sich aus schon ein eher schüchterener und zurückhaltender Hund ist..........bedarf es noch mehr Geduld und Feingefühl.....


    Viel Glück


    Alexandra

  • Hallo!


    Tut mir leid, dass ich erst jetzt antworte, aber die letzten Tage waren so schrecklich...
    Um es vorweg zu sagen, wir haben die Kleine wieder abgegeben. Die Ausmaße ihrer, ja, man könnte es Panik nennen sind so extrem geworden...wir hatten mehrere Leute da, um sie sich anzusehen, haben eine gute Hundeschule (nicht ganz in der Nähe angerufen) und unsere Probleme und ihre Angstanfälle geschildert. Sie war unser erster Hund und wir waren restlos überfordert mit der Situation. Selbst meine Freundin, die eine Menge Hundeerfahrung hat (hat auch selber zwei Hunde), wusste bei ihr nicht mehr weiter.
    Das hört sich jetzt so kalt an, wenn ich meinen Text lese, aber ich hab die Kleine wirklich lieb gewonnen und hab gestern den halben Tag nur geweint...:(


    Wir haben beschlossen, jetzt erstmal etwas zu warten und uns nach einem guten Züchter umzusehen, wo wir einen Welpen bekommen mit dem wir klarkommen - und keiner, der den Schwanz einzieht und sich unter den Schränken verkriecht, wenn man einen Schritt in seine Richtung macht...

  • Hallo, :hallo:


    sag mal wo habt ihr denn den Hund hin abgegeben? Vielleicht ein bischen mehr Geduld und es hätte doch geklappt.


    Selbst wenn ihr euch einen Welpen von acht Wochen holt, werdet ihr auch kein perfektes Wesen bekommen.
    Es wird immer etwas geben was dich an deinem Hund stört und du meinst das müsste besser laufen. Willst du dann den neuen Hund auch abgeben, wenn er einige Macken hat? Es ist nun mal eine Menge Arbeit bis du denen die Grunderziehung vermittelt hast.


    Ich sprech aus Erfahrung unsere Sky war vor vier Wochen auch eine kleine Hexe, aber sie hat sich in einen super lieben Schmusehund verwandelt. Sie hat auch ab und an ihre zickige Phase, aber das hört sehr schnell auf, wenn sie dann ignoriert wird.
    Es liegt schließlich an euch wie das Vertrauensverhältnis hinterher aussieht. Da kann man auch bei einem acht Wochen alten Hund viel verkehrt machen.


    Also erkundigt euch lieber vorher ganz genau, bevor ihr euch wieder einen Hund anschafft. Es gibt so viele Hunde ohne Heim.


    Sky


    :teddy:

    Ein Aussie wird immer mit viel Potenzial geboren!
    Nur um dieses richtig anzuwenden
    liegt in deiner Verantwortung! ( von T.K.)


    LG
    Claudia & Sky & Icy

  • Hi Linda
    Es war die richtige Entscheidung! Macht Euch bloß keine Vorwürfe, dass ihr sie abgegeben habt, denn es kann gut sein, dass ihr es nie geschafft hättet und dann wäre es keine Freude mehr mit dem Tier, sondern für Euch alle eine Qual. Sowohl für Hund und Mensch.
    Das ist der Grund, warum man sich bloß keinen Hund aus falscher Haltung kaufen sollte. Diese Hunde bedürfen sehr sehr viel Erfahrung, damit man alle Haltungsfehler wieder ausmerzen kann. Dieser Weg ist zudem schwer und kann Jahre dauern. Selbst manche normale Hundeschule kann da überfordert sein.
    Ist sie denn jetzt in guten Händen?
    Sucht wirklich nach einem Züchter Eures Vertrauens, denn dann werdet ihr wirklich Freunde haben und könnt sehr viel schönes lernen über die Beziehung Mensch und Hund :-)
    LG Maren und Sydney


    P.S. Sky: Ich weiß nicht, ob Di Dir den Thread vorher gründlich durchgelesen hast, aber dieser Welpe zeigt definitiv kein normales Welpenverhalten.
    Dieser Welpe hat massive Sozialisierungsschäden!

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)


  • Hallo Sky!


    Sicher hast du Recht, dein Text stimmt auf jeden Fall, ich bin auch niemand, der ein Tier abgibt, wenn es Probleme gibt - aber die Situation mit dem Welpen war einfach nicht mehr zu meistern. Wie ich sagte, haben sie sich Menschen mit Hundeerfahrung angesehen.
    Sie war fast 4 Monate alt und ist bis dahin nur im Zwinger/Gehege gewesen. Sie ist in einer Tierpension geboren und dort aufgewachsen, das einzige was sie kennt, sind Hunde durch das Gitter, das Bellen und dreimal am Tag ein Mensch, der ihr Futter reinstellt. Dort war sie fröhlich, aber sie war schon 4 Monate alt und man muss dazu sagen, dass die Prägephase da größtenteils vorbei ist - sie hat dermaßen panisch auf alles neue reagiert, ich denke, man muss sie gesehen haben um es einschätzen zu können - ich habe lange mit mir gekämpft, aber ich finde es nicht fair, uns jetzt einen Vorwurf zu machen, nur weil wir gesagt haben, wir schaffen das mit dem Hund nicht - es hätte dem Hund sowie uns nicht gut getan.


    Es waren keine kleine Macken, bei ihr waren es grundlegende Dinge, die verpasst worden sind und nun aufgeholt werden müssten - und dafür fehlt uns irgendwo auch die nötige Erfahrung. Es ist unser erster Hund, es hätte weder ihr noch uns weitergeholfen wenn wir uns nicht eingestanden hätten, dass wir damit nicht klarkommen.


    Ich finde es jedenfalls nicht fair uns jetzt Vorwürfe zu machen ohne den Hund erlebt zu haben.
    Auch den Vorwurf, wir hätten uns nicht ausreichend informiert halte ich für ungerechtfertigt.


    Liebe Grüße,
    Linda

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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