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probleme mit clicker

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    ich habe ein großes problem mit meiner mixhündin merle:
    um sie zu beschäftigen habe ich mit ihr das clickertraining angefangen.
    es klappte auch ganz gut und nach einer an-den-clcker-gewöhn-zeit wollte ich ihr das pfötchengeben beibringen:
    ich hatte mich vorher im internet informiert( ich kann die seite http://www.bordermix.de empfehlen :ja: )und fing wie dort beschrieben an unter ihre pfote zu bohren :D .nach ein paar trainingsstunden hob sie die pfote auch zuverlässig bei der berührung. aber leider nur wenn ich mit dem finger ihre pfote berühre, wennn sie es ohne meine hilfe machen soll
    weiss sie nicht was ich von ihr will und geht weg. weiss jemand was ich falsch mache???


    bitte melden!!!!!!!!!!!!
    danke im voraus

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  • ich habe mir nicht angeschaut, wie es auf der seite beschrieben ist.
    allerdings klicker ich immer so, dass ich dem hund keine hilfe gebe, die ich nicht durch den klicker geben kann. soll also heißen, dass ich alles klickern kann, was in die richtung geht, die ich haben möchte, aber ansonsten mache ich nichts.
    gib 5 haben ich dean z.b. so beigebracht, dass ich meine hand in die höhe hielt, wie man es bei take five macht. anfangs gab es einen klick, wenn er meine hand anschaute oder in ihre nähe ging, dann wenn er seine eigen pfote hob und meine hand dabei anschaute, irgendwann ging die hand höher und in richtung meines körpers, auch dafür wurde geklickert, bis er sie dann mal berührte. das saubere ausführen kommt mit der zeit von selber. ich habe meine hand aber nie in richtung hund bewegt.
    vielleicht versuchst du die nächsten übungen vielleicht mal auf diesem wege?
    viel erfolg :)


    lg
    evelin

  • Hallo,


    schließe mich Evelin an. Ich clickere auch nur das was mir der Hund anbietet. Hilfestellungen in Form von Berührungen gibt es nicht. Das clickern basiert doch im wesentlichen darauf, dass Hund quasi denken soll "Was muss passieren, damit ich ans Leckerlie komme".? Zum beibringen von Pfote geben kann ich wenig Hilfe geben, das ging bei uns fast von alleine :) . Mein Kleiner hatte das irgendwann mal von sich aus gemacht und ich hab's anfangs jedesmal bestätigt, bis es saß und dann kam das Kommando dazu.
    Probiere doch ruhig mal das von Evelin aus. Jeder Hund lernt halt auch anders.


    LG
    Petra

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  • Mein Hund ist absolut KEIN Pfotenhund. Es war daher sehr umständlich ihm das Pfotengeben beizubringen.
    Ich habe das wie folgt gelöst:
    Zettel auf den Fußboden gelegt, wenn er zufällig mit den Pfoten drauftrat geclickt, bis er schließlich begann, gezielt den Zettel zu berühren. Dann Hand (in meinem Fall war es allerdings der Fuß) unter den Zettel druntergeschoben. Hand mit Zettel immer weiter gehoben. Zettel von mal zu mal verkleinert und schließlich nur noch die Hand gereicht.


    Das ganze dauerte allerdings mehrere Sessions über zwei Wochen verteilt.
    Ich berühre meinen Hund beim Clickern nicht und rede auch nicht (mehr) mit ihm, weil ihn das stresst und überfordert. Er kann sich dann gar nicht mehr konzentrieren.
    Seitdem ist er ein begeisterter Clickerhund geworden!

  • Jaa. Also ich muss erst mal überlegen wie ich mein Problem jetzt euch beschrieben kann. Ich habe eine Australian Shepherd Hündin, 3 Jahre jung. Habe ihr als sie ein Junghund war immer kleine Sachen beigrbracht wie Rolle, Männchen, Pfote usw. Aber ohne Clickern. Meine Mutter war mit ihr in der Hundeschule, wo ich meistens nur dabei war. Und meine Mutter hat das Clickerbuch gelesen und mit Sandy Clickern geübt. Aber nicht so wirklich, denn sie hat ziemlich schnell damit aufgehört (was ich zu der Zeit noch nicht richtig mitbekommen habe, war wohl ein Fehler^^). Ja, und jetzt fange ich gerade wieder richtig mit der Erziehung an und mit Dogdancing. Als erstes habe ich das Clickerbuch gelesen. Sandy ist ein ziemlich intelligenter Hund und oft ziemlich hyperaktiv. Doch seit ich mit ihr angefangen habe wieder richtig zu üben ist sie komisch geworden. Ich habe genau das gemacht wie es im Clickerbuch stand. Erst an den Click gewöhnt und auch immer eingehalten "Click, nach Leckerchen greifen, Leckerchen geben". Das hat sie dann auch verstanden. Doch wie ich in dem Thema "Setzt sich und hört nicht auf Steh" schon beschrieben habe, ist sie plötzlich eine richtige Zicke im Thema Arbeit. Sie gehorcht nur noch wenn ich ein richtig leckeres Fleischwurststückchen in der Hand habe. Und so kam es auch dazu, dass sie kaum Interesse an meiner so plötzlichen "Immer-und-immer-lernen"-Phase hatte. Sie sitzt dann kurz vor mir, mit wirklich toootal gelangweilten Augen, glotzt mich an und dann dreht sie sich um geht und legt sich hin. Obwohl sie doch so ein kluger Hund ist, der eigentlich auch nicht schlapp zu kriegen ist! Springen, das kann sie auch perfekt. Als wir noch beim Agility waren, hat sie es so geliebt so richtig zu rasen und zu hopsen. Und wenn wir bei uns am Reitstall sind springt sie über die Pferdehindernisse, oder eher fliegt. Und ihr Sachen wie Männchen beizubringen waren für mich früher ein Klacks, obwohl ich ohne Clicker gearbeitet hatte und ohne großes Prinzip. Wieso ist sie dann jetzt plötzlich so gar nicht mehr lernbereit und schlaff wenns ums Training geht? Beim Spielen ist sie natürlich immer dabei. Hoffentlich könnt ihr mir Helfen ich braucheeee :help: !!!!!!!


    Wenn euch das etwas Hilft: Die Homepage von Sandy:


    http://www.sandyspage.de.tc


    LG, Isa

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich bin nicht ganz sicher, aber als ich das eben gelesen habe, ist mir spontan durch den Kopf geschossen, das klingt als ob sich der Hund langweilt.


    Was meint ihr, kann es sein, daß Sandy das als Pillepalle empfindet und sich deswegen wo wenig kooperativ zeigt :?:

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

  • ^^ wenn ich mir das vorstelle. Ja also wirklich stimmt schon sie langweilt sich. Aber das tut sie nicht beim Agility. Kann es sein dass sie zwar klug ist aber dann doch lieber Sport treibt. Versteht ihr was ich meine?

  • Du schreibst .....als wir noch beim Agility waren.....



    Machst Du kein Agi mehr mit ihr? Warum hast Du aufgehört? Machst Du irgendwas anderes?

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

  • Für mich hört es sich eher so an, als ob Dein Hund nicht weiß, was Du von ihm willst und dann schnell gefrustet ist.
    Bei Cross-over-Hunden, die bisher konventionell erzogen wurden, ist es schwierig ihnen klar zu machen, dass sie selbst aktiv werden sollen.
    Bisher wurden sie nach dem Motto erzogen: Mach was ich Dir sage/zeige. Wenn nichts gesagt wird, verhalte Dich still und unauffällig.


    Du solltest für diesen Typ Hund Clickerübungen nutzen, bei denen er selbst aktiv werden kann. Die Leckerchen z.B. zuwerfen damit der Hund in Bewegung bleibt.
    Und das wichtigste: Mach die Lernschritte so klein es irgend geht damit der Hund mindestens 10 Clicks in der Minute kriegt und so im Spiel bleibt.
    Bei meinem Hund war es auch wichtig, dass ich NICHT gesprochen oder sonstwie "geholfen" habe.


    Als Einstiegsübung würde ich Dir "Auf-die-Decke-Clickern" raten.


    Nimm eine große Decke, leg sie im Zimmer auf den Boden. Lass den Hund ins Zimmer und sobald er halbwegs in Richtung Decke (am besten sobald er ins Zimmer kommt) geht C&B!
    Die Leckerchen werden von der Decke weg auf den Fußboden geworfen.
    Er sollte schon mal immer in die richtige Richtung gehen, bevor Du für jeden weiteren Click verlangst, dass er immer näher an die Decke herangeht oder sie sogar berührt. Steigere die Anforderungen nicht zu schnell, damit der Hund im Spiel bleibt.


    So bleibt Dein Hund in Bewegung und die Aufgabe ist auch nicht allzu schwer.


    Herumrasen und Agility erfordern übrigens nicht halbsoviel Konzentration wie Kopfarbeit. Ist der Hund es nicht gewöhnt, ist er sehr schnell müde. Du solltest Dir eine Eieruhr stellen, damit Du anfangs Clickersessions von maximal 2 Minuten machst.

  • @ Anij ja wie gesagt das hat meiner Mutter mit ihr gemacht ich fands immer toll aber meine Mutter hatte "keine Lust mehr" weil es immer um 10 Uhr morgens am Sonntag war. Ich wollte letzte Woche hin, aber meine Mutter wollte mich nicht bringen. :motz:


    @ procanis Ja danke! Ich versuche es mal mit der Decke. Ich glaub nämlich auch dass sie denkt ich will sie nur damit ärgern dass ich ihr gar nichts sage. Also heute ist sie sehr munter ich versuchs gleich mal und achte auf die Zeit.


    LG Isa und Sandy


    http://www.sandyspage.de.tc

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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