Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
4,5 Monate alter Junghund pöbelt an der Leine andere Hunde an
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Hallo liebe Forenmitglieder,
ich springe über meinen Schatten und möchte doch mal hier meine Situation schildern. Ich bin zusehends verunsichert und hoffe auf Erfahrungswerte, der vielen hundeerfahrenen Leute hier im Forum.
Nun zu uns und unserer Situation:
Bei mir ist im Januar diesen Jahres ein kleiner Labradorrüde eingezogen, der inzwischen 4,5 Monate alt ist. Für mich ist es der erste Hund (dementsprechend sorge ich mich oft, etwas falsch zu machen), daher habe ich mir direkt zu Anfang eine Trainerin genommen, zu der wir nach wie vor regelmäßig gehen.
Labradortypisch (so zumindest meine Trainerin) wollte er von Anfang an unglaublich gern zu allen Menschen hin und alles und jeden wild begrüßen. Da ich aber die Leine erst langsam aufbauen und ihm auf Spaziergängen möglichst viel Freilauf und Zeit zu Entdecken ermöglichen wollte, sind wir für unsere Ausflüge immer dorthin gefahren, wo nicht viel los ist und er wursteln kann. Die Leine habe ich dann separat nach und nach aufgebaut.
Leinenkontakt mit Menschen und Hunden gab es nie und bei Menschen hat er inzwischen verstanden (außer, wenn jemand doch mal wirklich direkt, frontal und nah auf uns zukommt), dass eine Umorientierung zu mir und ruhiges Vorbeilaufen gewünscht ist. Soweit so gut. Bei Hunden sieht das ganz anders aus. Da ist ihm schon von klein auf der Kamm geschwollen.
Dazu muss man sagen, dass wir nie in einer Welpenspielstunde waren. Stattdessen hatten wir von Anfang an regelmäßigen Kontakt zu souveränen Althunden (die ich kenne), mit denen er (wenn sie Lust hatten) spielen konnte, von denen er aber auch bei Bedarf schon einiges an Hunde-Netiquette lernen durfte. Diese Hunde findet er auch alle ganz toll und hat große Freude am Beisammensein (soweit ich das beurteilen kann).
Treffen wir aber fremde Hunde, fängt er bereits bei Sichtkontakt an zu Knurren und würde sich nach vorne ins Geschirr stürzen, wenn ich ihn nicht körperlich begrenzen würde. Das macht er bereits, seit er 13 Wochen alt ist, aber in letzter Zeit wird es immer intensiver. Bei der Trainerin und im Kontakt mit deren Hunden zeigt er super schönes Sozialverhalten (laut ihr), knurrt nicht bei Sicht und benimmt sich super. Sie würde über Abbruch arbeiten, aber dafür hat er im Moment gar nicht genug Aufnahmekapazität in solchen Situationen (bzw. oder ich setze den Abbruch nicht vehement genug durch).
Nun muss mein Hund natürlich nicht alle Hunde mögen/ mit jedem interagieren und Kontakt zu fremden Hunden habe ich beim Spazieren nie zugelassen, aber ich habe das Gefühl, dass er zum Leinenpöbler wird (und er ist ja noch nichtmal in der Pubertät
) und ich habe Sorge, dass ich ihm irgendwie nicht genug Sicherheit vermittel und er das Gefühl hat, Dinge regeln zu müssen (?). Die Leute in der Nachbarschaft reden schon (weil er ist ja ein Labbi und "sollte" freundlich sein) und ich habe Angst, irgendwas grundlegend falsch zu machen.Themen zum Leinenpöbeln habe ich hier schon einige gefunden, aber keine, wo der Hund so jung ist, daher dachte ich mal, ich mache ein neues auf.
Bitte entschuldigt den mega langen Text und danke an alle, die es sich durchgelesen haben!
Ich bin echt ein bisschen verzweifelt und würde mich über jeden Ratschlag und jede eigene Erfahrung freuen!
Liebe Grüße
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29. März 2026 um 18:05
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4,5 Monate alter Junghund pöbelt an der Leine andere Hunde an - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Dein Hund ist ein Kleinkind.
Was du erzählst beschreibt einen Verlauf von 2 Jahren.
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Danke für die Antwort und bitte entschuldige, wenn ich nachfrage (nur um sicherzugehen, dass ich Dich richtig verstehe): Du meinst, dass meine Erwartungshaltung an den Zwerg zu hoch ist?
Dein Hund ist ein Kleinkind.
Was du erzählst beschreibt einen Verlauf von 2 Jahren.
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Es ist ein Hund!
Mit 4,5 Monaten kann der noch nicht an der Leine gehen, völlig uninteressiert an fremden Hunden sein und nur mit ausgewählten erwachsenen Erziehungsberechtigten "Althunden" zu tun haben.
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Wie hast du denn anfangs reagiert? Und wie reagierst du jetzt?
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Du schreibst von einer Trainerin. Welche Tipps hat sie euch bezüglich des pöbeln gegeben?
Und tu dir einen Gefallen, mach dich frei davon, was die Nachbarn (oder wer auch immer) reden oder denken. Es soll jeder erstmal vor seiner Tür kehren und du machst dir damit nur noch zusätzlichen unnötigen Druck (der sich auf den Hund übertragen kann). -
Es ist ein Hund!
Mit 4,5 Monaten kann der noch nicht an der Leine gehen, völlig uninteressiert an fremden Hunden sein und nur mit ausgewählten erwachsenen Erziehungsberechtigten "Althunden" zu tun haben.
Meine Herrn, welche Laus ist Dir denn über die Leber gelaufen?
Hier fragt eine Anfängerin um Rat, da kann man doch wohl mal ordentlich antworten, statt gleich so loszupöbeln.
Wie mir das aus den Nerv geht, wenn die "Profis" hier immer gleich so rumschnauzen, weil Anfänger Fehler machen. Hätte sie alles im Griff, würde sie hier nicht fragen. Und solche Beiträge sind null hilfreich, sondern vergraulen die Leute nur.
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Es ist ein Hund!
Mit 4,5 Monaten kann der noch nicht an der Leine gehen, völlig uninteressiert an fremden Hunden sein und nur mit ausgewählten erwachsenen Erziehungsberechtigten "Althunden" zu tun haben.
Meine Herrn, welche Laus ist Dir denn über die Leber gelaufen?
Hier fragt eine Anfängerin um Rat, da kann man doch wohl mal ordentlich antworten, statt gleich so loszupöbeln.
Wie mir das aus den Nerv geht, wenn die "Profis" hier immer gleich so rumschnauzen, weil Anfänger Fehler machen. Hätte sie alles im Griff, würde sie hier nicht fragen. Und solche Beiträge sind null hilfreich, sondern vergraulen die Leute nur.
Da schreibt jemand ohne Schnörkel und Zuckerguss kurz und knapp, was Sache ist - und das ist dann direkt Rumpöbeln ...

Pöbelig ist allein dein Beitrag, Nyriah , und destruktiv.
MiaMupfel Mit 4,5 Monaten ist dein Hunde gerade mal aus den Welpenschuhen raus, und hat einfach noch gar nicht genug Hirn, um zu wissen was er machen soll und was von ihm erwartet wird.
Was ich von Welpe an gemacht habe: Wollte ich zum anderen Hund Kontakt, bin ich mit angeleintem Welpen in MEINEM Tempo zu dem Hund hin (nicht direkt frontal, sondern ein wenig seitlich versetzt), habe in Ruhe abgeleint und dann den Hund aus einem Abstand von maximal 2m zum anderen Hund hingelassen.
Wollte ich keinen Kontakt, bin ich sehr großräumig ausgewichen.
Ging großräumig nicht, bin ich im möglichst großen Bogen ausgewichen, den Welpen/Junghund dann an der abgewandten Seite geführt, und das Ganze mit Leckerchen unterstützt, so viel Leckerchen wie es in der Situation brauchte.
Willst du, dass dein Hund lernt an der Leine ignorant an anderen Hunden vorbei zu gehen, dann gehe mit gutem Beispiel voran, und ignoriere den anderen Hund und dessen Mensch(en) selber, und zwar ganz konsequent.
Konzentriere dich ganz auf deinen Hund, denn wenn du nicht deine volle Aufmerksamkeit bei ihm hast - warum soll er dann dir gegenüber aufmerksam sein?
Mir gefällt übrigens ausgesprochen gut, dass du mit deinem Hund in Gegenden fährst wo er ohne Leine laufen kann - genau so lernt er ein Freilauf, wie der Mensch es sich vorstellt, und kann seinem Erkundungsdrang nachgehen.
Zeiten, wo du dann Leinenführigkeit üben kannst, solltest du nicht zu lang machen, weil die Aufmerksamkeitsspanne in dem Alter einfach zu kurz ist.
Mein Youngster war übrigens genau so, hat auch losgeknurrt und wollte zum anderen Hund.
Er ist jetzt 2,5 Jahre, und kann jetzt leise und ohne hinzuziehen an anderen Hunden vorbei.
Das hat sich nach und nach so eingeschlichen, Schritt für Schritt - und ich hatte auch Zeiten wo ich dachte: Das lernt der nie!!!
Im freien Kontakt war er übrigens immer sehr friedlich, natürlich auch verspielt, aber nur, wenn sein Gegenüber auch in Spiellaune war.
Ich würde es übrigens nicht als Aggressivität einstufen, eher Frust weil er an der Leine nicht zum anderen Hund hinkann.
In dem Alter wissen sie noch gar nicht, was sie tun und was sie tun sollen - und die Aufregung äußert sich dann bei manchen Hunden mit Lautgebung.
Viel Erfolg wünsche ich dir - und als kleiner Tipp: Wenn du mal verzweifelt bist, schau auf die Dinge, die schon gut klappen.
Mir war ein umweltkompatibler Freilauf immer wichtiger, als Leinenführigkeit, einfach, weil der größte Teil unserer Freizeit im Freilauf stattfindet.
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Hast Du irgendwie die Möglichkeit, das Verhalten Deines Hundes auf Video aufzuzeichnen und der Trainerin zu zeigen?
Oder alternativ, beim nächsten Termin einfach in so hundereichen Gegenden spazieren zu gehen, dass sie das Verhalten live miterlebt?
Das ist natürlich sonst schwierig, wenn sie Deinen Hund immer nur als vorbildlichen Musterschüler erlebt, sozusagen, und gar nicht so recht wissen kann, wo genau das Problem liegt.
Deshalb find ich das gerade auch etwas schwierig einzuschätzen - ist das jetzt nur Frust, oder doch Unsicherheit, oder...?
Und je nachdem würde man ja anders damit umgehen.
Was mir noch so einfällt - ich würde mal schauen, dass er auf jeden Fall auch Kontakt zu Gleichaltrigen bekommt.
Souveräne Althunde sind zwar auch super, aber ersetzten ja nun nicht den Kindergarten, sozusagen.
Und was auf keinen Fall schaden kann, ist Körpersprache zu lernen.
Das ist eigentlich schon die halbe Miete, auch, wenn es darum geht, Kontakt mit einem Fremdhund zuzulassen oder halt eben nicht. -
Es ist ein Hund!
Mit 4,5 Monaten kann der noch nicht an der Leine gehen, völlig uninteressiert an fremden Hunden sein und nur mit ausgewählten erwachsenen Erziehungsberechtigten "Althunden" zu tun haben.
Meine Herrn, welche Laus ist Dir denn über die Leber gelaufen?
Hier fragt eine Anfängerin um Rat, da kann man doch wohl mal ordentlich antworten, statt gleich so loszupöbeln.
Wie mir das aus den Nerv geht, wenn die "Profis" hier immer gleich so rumschnauzen, weil Anfänger Fehler machen. Hätte sie alles im Griff, würde sie hier nicht fragen. Und solche Beiträge sind null hilfreich, sondern vergraulen die Leute nur.
Falls es dir übergangen ist habe ich auf die Frage der TE geantwortet.
Aber Danke für deine "Abwertung".
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