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Verzweiflung macht sich breit...

  • Hallo!


    Wir haben seit ca. 4 Wochen einen heute einjährigen Mischling aus dem Tierheim, keine Ahnung, was da alles drin ist, Münsterländer, Border, Spitz.. irgendwas in der Richtung.


    Beim Spazierengehen im Tierheim und ums Tierheim herum und auch in den ersten 3 Wochen war er ein Muster an Hund.


    Doch leider steckt er noch immer in den Flegeljahren und nachdem er sich jetzt wohl ganz wohl fühlt, will er anscheinend seine Grenzen austesten.


    Dies äußert sich wie folgt:


    Bellen: andere Hunde, Menschen mit Geräten in der Hand, Bekannte
    Das wär ja nicht weiter schlimm, ich mein, ist ja ein Hund, kann ja auch mal Bellen. Aber wenn er dann um einen Bekannten (der auch schon Käse von ihm bekommen hat - wir versuchen ja eh fast alles - nur man hat halt nicht immer Käse dabei ;-)) herumläuft und nur mit wegsperren zu beruhigen ist (ich hab mich echt zum Affen gemacht - mit Spielezug, Stock, bin weggelaufen - nix half), hats was. Das mit dem: Leckerchen, sobald er ruhig ist, ist ne nette Theorie, bringt aber nix, wenn der Hund a) nie ruhig ist und b) das Leckerchen in dem Moment absolut egal ist.


    Schnappen: Dass er mal beim Spielen nicht immer nur den Kong sondern auch mal das SEil mit meiner Hand drüber erwischt, ok. Nur in der Hundeschule z.B. wird ihm irgendwann mal fad, dann fängt er an zu bellen (s.o.) und meint: ui, dann schnappen wir mal, dann tut sich vielleicht was. Und bei aller Liebe, von meinem eigenen Hund lass ich mich echt ungern beißen. HILFE!?!??!


    Alles egal: Naja, das ist denk ich mal das normale Verhalten im Moment, aber er macht nichts. Ich kann ihn im moment nicht mal frei im Wald laufen lassen, weil er dann von einer sekunde auf die andere nicht mehr weiß, wie er heißt und mich nur mehr ignoriert. Ob ich Käse hab, Spielzeug, Stock, davonlaufe, mich verstecke.. er geht seines Weges. Und irgendwie bin ichs langsam aber sicher leid, die Schleppleine aus den Dornenbüschen zu entwirren..


    Falls irgendjemand hilfreiche Tips hat - her damit... Aber Anhänger der Fraktion "Stachelhalsbänder" können gerne schweigen ;-) Dass es hin und wieder nicht mehr nur mit Leckerchen und gut zureden geht - ok, aber ich werd meinen Hund weder ernsthaft schlagen noch ihm irgendwelche Folterwerkzeuge umschnallen...


    so long - danke fürs Durchlesen ;-)



    schnupp

  • Hi
    Die Schleppleine ist eigentlich auch nur fürs Training auf einer Wiese geeignet. Ist wirklich zu blöd, dieses Ding immer zu entwirren, wenn man im Wald ist ;-)
    Das sind ganz klar die Flegeljahre und lasse Dich von ihm keinesfalls einwickeln. Bleibe konsequent, aber Du musst ihm schon seine Grenzen aufzeigen. Wenn Dein Hund merkt, dass er nichts zu befürchten hat, wird sich an seinem Verhalten auch nichts ändern! Schade, dass ich euer Verhalten nicht sehen kann. Aber strafst Du ihn denn auch oder machst Du alles nur übers Leckerli? Das Leckerli ist eine Sache und auch eine Gute, aber zu viel davon ist schlecht und leider erstetzt ein Leckerli auch nicht die sehnlichst von Deinem Hund erwartete Grenze.
    Ich nehme an, dass Du Deinen Hund z.B. beim Anbellen Deiner Bekannten gefördert hast, indem er bellte und Deine Bekannten ihm Leckerlis gaben. Er denkt: Bellen super = Leckerli!
    Wenn Deine Bekannten kommen, würde ich ihn ganz klar auf seinen Platz schicken. Er soll da bleiben, bis Du ihm sagst, dass er kommen darf. Wenn er wieder bellt, muss er sofort wieder auf seinen Platz. Übe das erstmal alleine mit ihm ohne fremde Leute, damit er überhaupt weiß, was Du von ihm willst. Wenn er schön bleibt kannst Du ihn belohnen. Dasselbe gilt auch, wenn die Bekannten da sind. Wenn er allerdings auch auf seinem Platz bellt, belohne ihn nicht. Erst wenn er wirklich ruhig ist. Ansonsten ignoriere sein Verhalten erstmal, da er ja wenigstens schon mal auf seinem Platz bleibt. Auch auf der Straße sollte er ins Sitz gerufen werden, wenn Bekannte kommen.
    Wenn ein Spitz mit drin ist, wirst Du einiges an Bellen über Dich ergehen lassen müssen. Diese Hunde bellen einfach zu gerne und einiges davon sollte man akzeptieren.
    Wenn er schnappt, wenn er spielen will, drehe Dich weg und packe alles ein, was Du zum Spielen dabei hast. Beachte ihn nicht und gehe weg. Das ganze kannst Du natürlich noch mit einem klaren "Nein" kombinieren.
    Die Faustregel, die Du Dir merken musst in diesem Alter ist: Sei konsequent!!!
    LG Maren und Sydney

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

  • Danke für deine schnelle antwort :-)


    Zu den Bekannten: Es hatte bis jetzt einer Käse dabei, sozusagen als Versöhnungsakt, weil er auf Hoover draufgestiegen ist, der auf einmal hinter ihm war. Ansonsten versuch ichs ansich ohne Leckerli, eben aus dem Grund, den Du schon genannt hast. Das mit dem ins sitz oder platz rufen wäre ja ansich eine gute idee.. aber.. wenn er schon bellt wie ein verrückter, dann ist es sowieso egal, was ich sag, und wenn ich ihn versuch, am halsband wegzuziehen schnappt er mehr, als dass er folgt. Und leider hat er mittlerweile eben auch gelernt, im Platz zu bellen und muß nicht mehr aufstehen dazu.


    Auf der Wiese würd ich ja gern trainieren - hier gibts nur leider keine *gg* Nur Wiesen mit Pferden drauf und die sind im Moment sowieso rotes Tuch :-((


    Wie verdammt straf ich diesen Hund? Mal hört man: mach das, mach dies, von jemanden anderen kommt dann wieder: bloß nicht... Im Moment versuch ichs grad mit Liebesentzug (bin mir nur nicht sicher, wer da mehr leidet..), aber wirklich helfen tuts meiner meinung nach auch nicht wirklich.


    Gestern auch wieder.. wir haben beim Nachtspaziergang "Touch" mit dem Kochlöffel geübt und er war so brav, dass ich dachte, ok, als Belohnung darf er mal kurz alleine über die Wiese toben. Tja, soviel zu brav, in der ersten Hauseinfahrt war er verschwunden. Gut denk ich mir, hab mich gern, wenns dir egal, ist, was ich mach, dann ist mir auch egal, was du machst und bin schnell und etwas lauter weggegangen. Hat ihn das interessiert?? Pustekuchen. Als ich fast wieder daheim war, hab ich mich dann doch umgedreht (es gibt ja leider Straßen wo Autos fahren) und bin ihn suchen gegangen. Nach da. 10 Minuten kam er dann irgendwoher... Ich weiß schon, dass zurückgehen ansich ein Fehler ist, un dich habs nicht gern gemacht, aber die Autos sind halt so entsetzlich viel stärker als ich. Allerdings war ich gestern dann so sauer, dass ich ihn nicht wie sonst überschwenglich gelobt hab, als er kam, sondern ihn einfach ignorierte. Hat ihn aber nicht weiter gestört.


    Wie kann ich die Bindung zu meinem Hund besser aufbauen? Ich mein, ich bin diejenige, die ihm das Fressen gibt, die mit ihm spielt, mit ihm spazierengeht.. halt auch die doofen sachen wie tierarzt und bürsten macht. Was kann ich tun, damit ich diesem tier nicht ganz egal bin???



    sodale.. ist wieder ein roman geworden :-( wollt ich eigentlich gar nicht..


    Ich wünsch Euch was,


    schnupp

  • Hi,


    Du solltest Deinem 4-Beiner unbedingt verständlich machen, dass er Dich nicht zu beißen hat AUCH NICHT im Spiel !!!


    Wenn Du merkst, dass das Spiel zu wild wird, brich es sofort ab, pack das Spieli weg und ignorier ihn oder besser noch schick in weg ( daheim auf einen bestimmten Platz oder in eine Box – dabei nicht viel reden sondern kommentarlos dort hin bringen ). Vielleicht fügst Du bei der Unterbrechung auch noch ein SCHLUSS oder NEIN Kommando ein.


    Will er sich nicht beruhigen, ist es auch schon mal erforderlich, wenn Du ihn daheim an einem ihm fest zugewiesenen Platz anbindest.


    Dort ignorierst Du ihn dann, bis er sich beruhigt hat.


    Du bestimmst das Spiel und zwar, wann es anfängt, wie wild es werden darf und wann es aufhört.


    Vielleicht solltest Du Zerrspiele auch erst einmal vermeiden.


    Wie sieht es mit Leckerli aus...nimmt er die vorsichtig aus Deiner Hand ?


    Liebe Grüße
    Alexandra


    PS: Bring erst mal ganz viel Ruhe in Eure Beziehung !!! Möglichst keine zu wilden Sachen.

  • Hi
    Ich kann Dir leider nicht wirklich etwas übers Strafen sagen, da jeder Hund anders reagiert und man es wirklich für sich und seinen Hund selber herausfinden muss.
    Für einen gute Bindung bedarf es viel Geduld. Du hast den Hund ja noch nicht so lange, so dass man es bei euch auch noch gar nicht erwarten kann. Du musst Deinen Hund erstmal kennenlernen und sehen worauf er überhaupt reagiert. Mag er denn Leckerli? Ist er dann aufmerksam, wenn Du mit ihm im Garten übst? Wenn das so ist, würde ich sagen, dass Du erstmal ganz klein mit ihm im Garten anfängst. Spiele nicht mit ihm, auch nicht im Haus oder so. Erst, wenn Du mit ihm im Garten den Grundgehorsam trainierst, baue Spiel und Leckerli ein. Es folgt praktisch erst dann etwas positives von Dir, wenn der Hund das gemacht hat, was Du von ihm willst!
    Auch würde ich sagen, dass Du erstmal sparsam mit Besuchern sein solltest. Dein Hund muss erstmal lernen, was Du von ihm willst. Das übe erstmal allein und in Ruhe. Danach kannst Du es weiter ausbauen.
    Ihr müsst wirklich von ganz klein beginnen, mit der Zeit festigt sich dann auch eure Bindung.
    LG Maren und Sydney

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Leckerli liebt er.. aber sanft aus der Hand nehmen.. naja. nicht wirklich. Im Garten funktioniert mal gar nix - das ist Spielwiese mit seinem besten Freund. In der Wohnung macht er eigentlich alles, da ist er auch brav. Und manchmal funktionierts auch auf der Straße oder beim Spazierengehen - aber eben nicht verlässlich. Wobei es mir im Moment weniger drauf ankommt, dass er in 20m Entfernung "platz" macht, ist ja ein Hund und keine Wundermaschine *g* Aber kommen sollt er halt, und das sofort.


    lg


    schnupp

  • Hi Schnupp,


    nimm das Leckelri mal so zwischen die finger, dass er nicht wirklich dran kommt....ist er zu heftig, bekommt er es nicht.


    Diese Besitzansprüche im Garten würde ich bei seinem derzeitigen Verhalten nicht dulden. Ich würde die für ihn freie Zeit ( spielen mit seinem Freund ) zur Zeit radikal reduzieren, bis er sich besser auf Dich konzentriert und Dich wahr nimmt. Hört er im Garten nicht, kommt er rein.


    Wenn Du ihn nicht zu fassen bekommst, kannst Du am Anfang das Halsband anlassen und ihm ein kurzes Stück Seil ans Halsband machen.


    So kannst Du ihn besser fangen und er kann nicht sofort zwicken.


    Liebe Grüße
    Alexandra

  • der garten gehört nicht uns, sondern der mutter von meinem Freund, und kommen tut er ansich auch im Garten, aber wenn ich mit ihm sitz oder platz oder was auch immer üben mag, dass ist halt der andere hund da (der von der mutter mit null erziehung *gg*) und dann geht gar nix. Da üb ich lieber entweder vor dem Haus..
    Das mit der kurzen Leine hab ich mir auch schon überlegt, auch fürs Spazierengehen. Nur wenn er dann mal wirklich weg ist, ist die Gefahr, dass er mit dem Seil/Leine irgendwo hängne bleibt und sich verletzt nicht relativ groß?


    lg
    schnupp

  • Hallo Schnupp,


    um das Felgelhafte in den Griff zu bekommen, gab es hier ja schon reichtlich Tipps, deshalb will ich nur kurz schildern, wie Silky und ich uns zusammen gerauft haben.


    Silky kam im März diesen Jahres aus dem TH zu uns. Er wurde jetzt im Juni 2 Jahre alt. Er ist zwar nicht so flegelhaft, aber ich hatte am Anfang auch große Probleme, ihn auf mich zu konzentrieren, wenn wir trainieren wollten, da er ein rechter Hans-guck-in-die-Luft ist und sich außerhalb der Wohnung kein bißchen für mich interessiert hat. Da Silky bis dato Null Erziehung genossen hatte, war das Training aber sehr wichtig. Anfangs habe ich mich an der Schleppleine auch fröhlich durch Feld, Wald und Wiese ziehen lassen.


    Was bei Silky wirklich geholfen hat, war das konsequente Füttern nur noch beim Training und während des Gassi. Zuhause gab es Anfangs höchsten mal was zum Zähne putzen (Hundekuchen, Schweineohr etc.). Der Futterpott kam weg.
    Dann sind wir früh Morgens und spät Abends, vor dem Gassi, bei uns auf den Parkplatz am Sportplatz gegangen. Der ist mit Büschen eingegrenzt (also wenig Ablenkung, auch wenn er zuerst immer mal schauen mußte und auch heute noch muß, ob nicht doch was spannendes im Gebüch sitzt) und auf dem Parkplatz ist recht selten viel los.


    Da haben wir dann also unser Training begonnen. Zum Teil hat mein Freund es auch auf Video aufgezeichnet, einfach damit man merkt, wo die Fortschritte sind, die der Hund macht, man merkt das nämlich manchmal gar nicht so und wird dann ungeduldig, obwohl der Hund in Wahrheit Fortschritte gemacht hat, wenn auch winzig kleine.
    Es hat übrigens 3 Tage gebraucht, in denen Silky nichts gefressen hat, bis er bereit war, sich auf den Deal Fressi gegen Training einzulassen. Aber auf einmal hat es Klick gemacht und es hat funktioniert.


    Wenn man die Bilder von Ende März und heute vergleicht, ist es ein total anderer Hund. Zugegeben war es harte Arbeit und wir sind auch noch lange nicht fertig. Seit 4 Wochen machen wir Agility und haben am Samstag schon ganz stolz die A-Wand, 3 Sprünge ums Eck, einen Tunnel um die Kurve, noch mal 3 Sprünge ums Eck und den Sacktunnel am Stück bewältigt. Ohne das Silky zwischendrin nach anderen Hunden, Stöckchen und sonst was Ausschau gehalten hat. Ich war echt stolz auf meine Cocker-Schnauze :gut:


    Inzwischen üben wir nur noch grundlegende Dinge auf dem Parkplatz oder wenn was neues ansteht, wie im Moment Leinenführtraining (das klappt nämlich noch nicht wirklich gut). Futter gibt es meistens dann beim Gassi für braves Kommen oder andere Dinge (Sitz, Platz etc.) ich versuche immer sein Repertoir so zwischendrin einfließen zu lassen. Ab und zu machen wir auch mal kleine Jagdspiele, d.h. TroFu fangen. Da muß schon ein Hase vorbeikommen, daß Silky sich davon ablenken läßt.


    Wenn es beim Gassi mal nicht so aufgeht und es Fressi zu Hause gibt, dann in einem Ball, den Silky mit wachsender Begeisterung durch die Wohnung rollt um an sein TroFu zu kommen. Auch den Kong gefüllt mit was Leckerem liebt er heiß und innig.


    Ich weiß, daß ich längst nicht so große Probleme hatte, wie Du sie schilderst, aber vielleicht hilft die Methode, in Verbindung mit konsequenter Kontrolle von Spiel und Spaß, Deinem Hund die Grenzen zu setzen, die er braucht und ihm zu zeigen, wer wichtig ist, weil der die Ressourcen verwaltet, nämlich DU. :flower:


    Ich drücke Euch ganz doll die Daumen und hoffe, daß ihr das gut in den Griff bekommt. Bilder von einigen unserer Trainings auf dem Parkplatz findest Du auf meiner Homepage in Silky's Bildergalerie.

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

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