Hund will schon aus großer Entfernung zu anderen Hunden , ist dabei aber freundlich und leise

  • Ich würde garnicht so sehr den Fokus drauf legen, dass ein Hund 2 mal die Woche Hundekontakt brauchen.


    Meine bekommen auch regelmäßigen Kontakt. Aber nicht, weil sie das brauchen, sondern weil ich mit meinen Freundinnen spazieren gehen mag.

    Gut ... ich habe 2 Hunde, da haben sie 24/7 Hundekontakt. Ich meine jetzt Kontakt zu Fremdhunden. Ich möchte, dass meine Hunde in erster Linie Spaß mit mir haben.


    Ich denke wenn das höchste Gut des Hundes in der Woche die 2 Mal fetzen mit anderen Hunden ist, dann wird da das Erregungslevel immer hoch sein.

    Aber ich bin eh ein Freund davon, einen aktiven Hund nicht nur durch ruhige Konzentrationsspiele auszulasten, sondern ihm die Action auch zu bieten, die er will.

    Nur eben das ganze als Action mit mir und nicht mit anderen Hunden.


    Wäre es mein Hund, würde ich an folgenden Themen arbeiten:

    Ab und an (vielleicht auch so 2 bis 3 Mal die Woche) gibt es zusammen mit mir richtig Action beim spazieren gehen. So richtig Fun. je nachdem was der Hund mag. Zusammen rennen, vielleicht was in Richtung Zughundesport, Beutespiele ... irgendwas, wo der Hund sich zwar konzentrieren muss, weil es in gewissen Regeln stattfindet, aber wo es einfach um Vollgas Spaß geht. Hängt natürlich vom Hund ab, was das ist.


    Dann würde ich mit anderen Hunden spazieren gehen. An der Leine ... und ich würde das aussitzen. ich würde so lang an der Leine ohne Kontakt gehen, bis er zumindest in seiner Erregung ansprechbar ist. Ich fahre meine Hunde bewusst garnicht runter. Sie müssen nicht entspannt sein, sie dürfen vor Aufregung fast platzen, wenn gleich was tolles passiert. Sie müssen aber lernen, trotz Aufregung ansprechbar zu sein. Deshalb erstmal ohne Kontakt Gassi gehen. Wenn dein Hund sich auf Interaktion mit dir einlässt, dann darf er zum anderen Hund zum spielen. Ich meine mit Interaktion nicht, dass er dich mal anguckt. Ich meine, dass er sich evtl auf Zusammenarbeit oder einem Spiel mit dir einlassen würde.

  • Ich würde garnicht so sehr den Fokus drauf legen, dass ein Hund 2 mal die Woche Hundekontakt brauchen.


    Meine bekommen auch regelmäßigen Kontakt. Aber nicht, weil sie das brauchen, sondern weil ich mit meinen Freundinnen spazieren gehen mag.

    Gut ... ich habe 2 Hunde, da haben sie 24/7 Hundekontakt. Ich meine jetzt Kontakt zu Fremdhunden.

    Naja, aber hier geht es doch um einen Hund, der allein gehalten wird. Das ist in meinen Augen schon ein großer Unterschied, ob der Hund ständig Artgenossen um sich hat und Kontakte mit fremden Hunden nur on top kommen, oder ob der Hund vielleicht 2 Stunden pro Woche mal mit einem anderen Hund interagieren kann...


    Klar wird sich das Problem nicht allein durch häufigere Kontakte von selbst lösen, aber es ist mM schon ein wichtiger Baustein.

  • Ich muss mal eine Lanze für diesen Kontakt an der Leine brechen. Es ist einfach wahnsinnig unrealistisch, dass das nie passiert. Ich gehe am Ende der Welt Gassi, ich kann Hunde blocken und trotz Allem gibt es immer mal wieder Begegnungen an der Leine.

    Ein entspannter Umgang damit und auch die Fähigkeit des Hundes zu lernen, dass man ruhig aneinander schnüffeln und weitergehen kann, ist ein realistischeres Arbeitsziel, als dieses “oh mein Gott, vermeide alles, sonst bricht die Welt zusammen”. Mich persönlich hat dieser Ratschlag in den Junghundejahren massiv gestresst und im Endeffekt nur zu unentspannten Begegnungen geführt.


    Ziel für den Hund sollte doch sein sich runter regulieren zu können und Begegnungen ohne Geziehe und Gezerre mit klarem Kopf hinzubekommen.

    Ja, d.h. es braucht ein Ventil für den Frust, wenn man nicht immer so machen darf was man will und es braucht Training.


    Aber zurück zur Ausgangsfrage: Ich würde Geduld mitbringen und zu der medizinischen Abklärung die bereits empfohlene Mischung aus: Hirn mal abschalten und geordnetes Gassischnüffeln auch in den Alltag aufnehmen.

  • Danke. Manchmal fühle ich mich doch eher alleine mit der Problematik. Irgendwie sieht es bei allen denen wir begegnen besser aus...

    Ja, das denke ich auch oft, aber sei Dir sicher, andere Hundehalter haben auch Baustellen. Das sind dann vielleicht andere und nicht immer so sichtbar wie bei dir, aber es gibt sie gewiss. Ich bin auch Ersthundebesitzer und by the way, empfinde manche Ratschläge hier auch passiv aggressiv.


    Es ist einfach so und lässt sich auch nicht schön reden: als Ersthundebesitzer musst du ungefähr genauso viel lernen wie Dein Hund. Denn Theorie und Praxis liegen oft sooooo weit auseinander. Und wenn dir ein Hundebesitzer, der seit 30 Jahren Hundeerfahrung hat, mit einem Tipp daher kommt, dann ist das auch bei allem Bemühen nicht immer einfach umzusetzen. Weil einfach die Erfahrung fehlt, die Souveränität, die Fähigkeit die eigene Körpersprache korrekt einsetzen, die des Hundes korrekt zu lesen. Klar, wenn mir einer ein Video zeigt und das körpersprachlich genau aufdröselt, dann ist das total logisch und klar.

    Aber wenn Du dann in einer Situation bist, wo der Hund aufdreht, Du aufgeregt geistig 1000 Tipps runterratterst, die Du theoretisch machen solltest, damit dies und das klappt, der Hund aber darüber schon wieder in Gedanken weiter ist als Du... dann funktioniert es einfach nicht.


    Was ich als Ersthundebesitzer empfehlen würde, aus eigenen Fehlern, die ich gemacht habe und mache:


    Suche Dir immer nur EINE Sache aus, die Du probierst. Probiere das eine Zeitlang intensiv. Und erst wenn Du merkst, das ist nichts für uns (und nicht alles ist für jeden Hund geeignet), versuche Dich an einer Alternative. Ich hab am Anfang oft den Fehler gemacht zu viele Tipps auf einmal umsetzen zu wollen, statt mich auf eine Sache zu konzentrieren.


    Rede nicht so viel. Wenn er sich nicht ansprechen lässt, versuche das nicht 20 mal hintereinander. Das hört er dann eh nicht mehr.

    Sei dann aber auch konsequent. Er soll ruhig merken, dass sein Handeln Folgen hat. Sprichst du ihn also an, wenn er an langer Leine geht, er reagiert aber nicht, dann nicht vollquatschen, sondern hingehen (also an der Leine zu ihm hinhangeln) und abpflücken, wo auch immer er grade ist. Ich würde bei Deinem Problem bei Hundebegenungen dann mal Richtungswechsel versuchen.


    Versuche ruhig mal das Halsband. Ich hatte da bei meinem auch Scheu vor. Weil... er zieht ja so oft so dolle, der arme Hals. Versuche es an Tagen/in Gegenden, wenn er relativ ruhig ist. Mach aber beides dran, Halsband und Geschirr. Merkst du, er zieht zu sehr und du kriegst ihn nicht runter, oder Du selbst kannst dich grade nicht genug drauf konzentrieren, wechsle einfach kommentarlos zurück zum Geschirr. Halsband hat bei uns seeehr viel beim Thema Leinenführigkeit geholfen. Und am Halsband, was nun neu etabliert wird, immer, immer, immer konsequent sein. Kannst du das nicht, warum auch immer -> zum Geschirr wechseln


    Was uns auch hilft, klare kurze Ansagen für alle Änderungen im Spaziergang. Fuß, wenn er bei Dir bleiben soll, dann aber auch ganz klar freigeben, wenn er an längerer Leine schnüffeln darf. Nicht einfach Leine lang lassen, sondern sag ihm, was er jetzt grade darf und was nicht. Freigabesignale finde ich ganz wichtig. Uns helfen die sehr.



    Und, ganz wichtig, was mal eine Freundin sagte: Hab Spaß mit deinem Hund. Wenn Du mit der Erwartungshaltung an einen Spaziergang gehst: oh hoffentlich begegnen wir keinen Hund, das gibt Stress, dann HAST Du auch Stress. Und mit Dir gleich der Hund. Geh mit positiver Erwartungshaltung raus. Freu Dich über Dinge, die gut klappen, auch wenn es nur ganz kleine sind. Eine positive Grundhaltung macht echt viel aus.


    Und mach dir immer bewusst, jeder Hundebesitzer, der Dir kluge Ratschläge gibt und wie der Oberlehrer daherkommt, oder den mutmaßlich perfekten Hund neben sich hat, hat mal klein angefangen. Und ich bin mir ziemlich sicher, bei niemandem hat alles immer gleich perfekt geklappt. Lass Dich davon also nicht verrückt machen. Ich würde heute, bei einem 2. Hund auch vieles anders machen, was mich einfach die Erfahrung gelehrt hat. Ist halt so...

  • Vielen Dank @Lilyyy :) das bedeutet mir wirklich viel!


    Ja, ich versuche auch immer zu viel auf einmal.. deswegen werde ich es mal mit einer Liste versuchen und sie nach und nach durcharbeiten...


    Ich nutze schon beides und neue immer kurze "Fuß" Sequenzen am Halsband ein. Das klappt wie das meiste ohne Ablenkung bzw. sogar mir Ablenkung ganz gut, nur eben nicht bei Hunden. Aber das ist wahrscheinlich einfach mit noch sehr viel Übung verbunden.


    Ich versuche mir wieder die guten Sachen vor Augen zu führen. Drinnen ist er zum Beispiel zu 90% ein super toller Hund und auch draußen sehe ich Verbesserungen. Aber ich bin einfach zu ungeduldig... Wobei er mir da auch sehr hilft geduldiger zu werden.


    Freigabesignale klappen auch immer besser. Wenn ich so drüber nachdenke, kann ich mich eigentlich nicht beschweren. Klar, das mit anderen Hunden ist noch ein großes Thema, aber ich sehe ja eigentlich wie schnell er lernt und auch von anderen höre ich, dass es schon besser geworden ist.


    Ich habe den Beitrag nach einem sehr aufwühlenden extremen Erlebnis verfasst, bei dem wir quasi auf einer Wiese von ca 10 Hunden im Kreis eingekesselt waren und kaum wieder zum Auto laufen konnten, weil immer mehr die gleiche Strecke gelaufen sind ( schwierig zu beschreiben :beaming_face_with_smiling_eyes: :see_no_evil_monkey:)


    Jetzt wo ich nochmal zeit hatte über alles nachzudenken, finde ich wir sind auf einem guten Weg und es gibt eben manchmal Ausnahmesituationen wie gestern.... aber da kann ich wohl kaum erwarten, dass er ruhig bleibt, wenn wir doch mitten im Training sind... und man machte eben auch viele Dinge am Anfang falsch ... danke Lilyyy du hast das alles so toll formuliert :)


    Nochmal vielen Dank für alle Tipps, Anregungen :smiling_face_with_hearts:

  • Ich muss mal eine Lanze für diesen Kontakt an der Leine brechen. Es ist einfach wahnsinnig unrealistisch, dass das nie passiert. Ich gehe am Ende der Welt Gassi, ich kann Hunde blocken und trotz Allem gibt es immer mal wieder Begegnungen an der Leine.

    Ein entspannter Umgang damit und auch die Fähigkeit des Hundes zu lernen, dass man ruhig aneinander schnüffeln und weitergehen kann, ist ein realistischeres Arbeitsziel, als dieses “oh mein Gott, vermeide alles, sonst bricht die Welt zusammen”. Mich persönlich hat dieser Ratschlag in den Junghundejahren massiv gestresst und im Endeffekt nur zu unentspannten Begegnungen geführt.

    Das Problem hier ist die ungeheure Erwartunghaltung.

    Wenn man von Anfang an klar macht, dass an der Leine NIX passiert, dann hat man einfach weniger Erwartungshaltung beim Hund. Das ist hier eh schon versäumt worden, und jetzt muss gegengesteuert werden.


    Diesem Hund, der schon wie irre zieht und zerrt, jetzt auch noch Kontakt an der Leine zu gewähren, wäre nicht mein Ding. Allerdings - die andere Seite der Madaille ist halt Kontakt OHNE Leine, das ist schon auch zwingend notwendig. Und wenns das gibt sehe ich den Mehrwert von Leinenkontakt nicht.


    Aber wenn ein Hund gut damit klar kommt, soll er halt an der Leine anderen Hallo sagen (nur halt bitte nicht meinem Hund...). Da muss man keine Grundatzdiskussion draus machen, kann jeder halten wie er will.

    Hier in diesem Fall schätzt es die Besitzerin halt anders ein.

  • Und ich bin mir ziemlich sicher, bei niemandem hat alles immer gleich perfekt geklappt

    :bindafür:

  • Ich finde es relativ unproblematisch meinem Hund mehr Kontakt als 1-2x die Woche zu ermöglichen. Ich treffe eine Nachbarin beispielsweise wirklich täglich, ohne Verabredung. Gleiche Zeiten halt.


    Ich brauche ja nur halbwegs gechillte, ältere Hunde. Und die gibt es doch in jeder Nachbarschaft? Und Hundehalter gehen doch eh immer zur gleichen Zeit?


    Der Hundekontakt muss ja keine Menschenfreundschaft werden. Der Hund muss nicht gut erzogen sein, er muss nur einfach soweit sein, dass er sein Ding macht. Und dann geht mal halt 50 Meter nebeneinanderher bis die Nachbarin in den Park abbiegt.


    Ich habe da echt keine großen Ansprüche und werde deswegen immer fündig. Den passenden "Bolzpartner" zu finden, kann schwieriger sein. Aber Hundekontakt? Der muss doch möglich sein, wenn man nicht mitten in der Pampa wohnt.

  • ...weil die Aussage "1-2x pro Woche Hundekontakt ist für einen (jungen) Hund zu wenig" auftauchte


    Bekommt ihr das echt hin, dass eure Hunde mehr Kontakt haben? :ka:

    Ich hab das (natürlich vor Kiras Einzug) auch nur selten geschafft. Hier gibts leider zu wenig gescheite Hunde/Halter, je nach Uhrzeit trifft man überspitzt nur wild bolzenden, rammelnde 45kg Rüden oder sehr kleine Hunde, was mit über 20kg Labrador in dem Alter nicht empfehlenswert ist.


    Wir hatten diese - wie ich finde typische - Problem, überall hin zu wollen, auch. Allerdings recht früh, so direkt nach der Welpenzeit. Und ich hab an mehrere Dingen angesetzt.


    Am wichtigsten ist tatsächlich Frust und Impulskontrolle zu Hause. Ruhe, wenn ihr aus der Haustür geht, schon da wird nicht gezogen, sonst bin ich tatsächlich einfach umgedreht. Ruhe beim Ein-/Aussteigen am Auto, sonst geht die Klappe direkt wieder zu. Ruhe, wenns Futter gibt, sonst stell ich den Napf nicht runter. Einfach das Prinzip: so lange du nicht ruhig bist, kommst du nicht zum Ziel.


    Aber selbstverständlich muss es einen Ausgleich geben. Bei uns war/ist es hauptsächlich Dummytraining plus mehrmals pro Woche große einsame Gassirunden, wo Fine früher mit Schlepp, inzwischen frei laufen, bummeln, rennen kann. Ich finde körperliche Bewegung und (!) geistige Beschäftigung wichtig. Wer nicht ausgelastet ist, kann sich schwerer zurücknehmen, wenn ne Situation kommt, die viel abverlangt.


    Kontakte zu bekannten Hunden gabs immer mal wieder mehr oder weniger regelmäßig. Das waren Gassitreffen mit Bekannten, inzwischen ab und zu Runden mit der Nachbarshündin oder kurzes Toben lassen mit bekannten Hunden, die wir zufällig getroffen haben. Mit großen Gruppen hatte Fine immer Stress und das kann sie heute noch nicht gut. Vielleicht kannst du statt der großen Gassigruppe öfter mal mit einzelnen Hunden gehen?


    An Hunden vorbei laufen haben wir an der Leine mit viiiiel Abstand und der Weltbesten Belohnung geübt, die es gibt. Bei uns ein Ball (den es zum Tragen in die Schnute gab, nicht geworfen) oder Leberwurst/Käse/Lyoner. Wenn ausreichend Abstand nicht möglich war, hab ich sie auf die abgewandte Seite gelockt. Und zwar schon super früh, bei einer Distanz wo das noch geht und selbst wenn es 100m waren, und dann mit Ablenkung vorbei gelockt. Locken, wenn es zu eng wird und üben, wenn ausreichend Abstand war.


    Inzwischen ist Fine 3 Jahre alt und wir haben damit schon länger kein Thema mehr. Sie hat eh nicht mehr viel Interesse an fremden Hunden, und wir können auch ohne Leine dran vorbei. Das sieht heute leicht aus, steckt aber viel Arbeit, Tränen, Wut und Verzweiflung drin.


    Wichtig ist Konsequenz und gleichzeitig die Möglichkeit, wirklich regelmäßig Dampf abzulassen.

  • Aber Hundekontakt? Der muss doch möglich sein, wenn man nicht mitten in der Pampa wohnt.

    Ich kann nur für mich sprechen: ja, wir wohnen in einem Dorf in der Pampa. Es gibt hier 7 Hunde zur Auswahl, die für sowas tatsächlich nicht in Frage kommen


    Der kleine Mischling und der braune Labrador wollen Pablo ernsthaft ans Leder. Der mittelgroße Mix von nebenan lauert Pablo gerne auf und springt ihm dann ins Gesicht. Der Rottimix fixiert und prollt wenn wir uns begegnen, Pablo prollt zurück. Mit dem Border-Schäfimix haben wir es probiert, bis dieser einen Grashalm für sich beanspruchte an dem Pablo gerade schnüffelte und ihm daraufhin in die Nase hackte. Die Besitzerin vom Mini Bullterrier möchte keinen Kontakt, als wir das versucht haben, war das aber auch ein heilloses Chaos und Pablo hat die kleine nur dauerhaft genervt, worauf sie ihm ins Gesicht sprang.

    Neu ist ein Entlebucher, der ist aber noch Welpe und mit den Besitzern möchte ich tatsächlich nichts zu tun haben. Auch nicht kurz.


    Es ist meiner Meinung nach ein riesen Glück wenn man regelmäßig lose Kontakte ermöglichen kann.

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