Ausserfamiliäre Sozialkontakte bei Mehrhundehaltung

  • ANZEIGE

    Obwohl unsere beiden Hunde eher nebeneinander herleben und Willi das kleine Schwarze definitiv nicht bräuchte, umgekeht schon eher, brauchen beide keine Kontakte zu anderen Hunden. Dennoch gibt es hin und wieder Kontakt zu den Hunden aus der Straße, den Hunden am Stall oder zu Schwiegermutters Hund. Aber eben keinerlei Kontakt zu ganz fremden Hunden.


    Dabei finde ich es aber auch sehr beruhigend zu wissen, dass die beiden erstens sich haben und zweitens wirklich zeigen, dass sie auf externen Hundekontakt lieber verzichten würden.

  • Wenn ich mich jetzt mit irgendwem treffen würde zum Gemeinsamen Spaziergang, würde das von meinen Hunden aus nach einem vernünftigen Zusammenführen auf jeden Fall klappen. Sofern die anderen Hunde sich an Höflichkeit halten.

    Wirklich brauchen tun sie das aber nicht. Layla nimmt maximal einmal kurz Kontakt auf und macht dann was sie will. Emi lässt sich bei sehr netten Hunden auch auf 2-3 weitere Kontaktaufnahmen ein.


    Die Runden mit anderen Hundeleuten mache ich eigentlich nur für mich, um nicht IMMER alleine unterwegs zu sein. Zu 90% mag ich das, aber manchmal hat man gern Gesellschaft

  • Ich achte darauf, dass Momo mit fremden Hunden sozialisiert wird und möchte das auch weiter pflegen. Lilly braucht keine anderen Hunde. Sie neigt auch dazu, keine anderen Hunde bei „ihrem Baby“ haben zu wollen - und das möchte ich gar nicht erst tief einreißen lassen, sie hat zum Beschützer nicht wirklich das „Standing“ und auf Kontrolletti kann ich verzichten


    Also gibts hier für beide Sozialkontakt nach Absprache, wenn die Menschen erstmal mit angeleinten Hunden mitlaufen, bis für Lilly die Spannung aus der Situation raus ist.


    Es ist für uns auch ein Stück weit Vorsorge, dass es uns mit Momo und Lilly nicht so ähnlich geht wie mit Lilly und Ronja. Als Ronja altersbedingt nicht mehr so spielen konnte, hat Lilly deutlich was gefehlt. Aber sie war halt auf „ihre“Sozialpartnerin eingeschossen und hat sich nur selten andere Hunde eingelassen. Ich fände es schön, wenn Momo offener bleibt.

  • ANZEIGE
  • Meine Hunde dürfen Kontakte haben, wenn sie denn wollen. Dabei halte ich mich weder an die „Niemals nie!!!“, noch an die „Jeder Hund braucht das!!“-Fraktion.


    Meine Hündin mag große, souveräne Rüden sehr gerne. Schäferhunde, Pinscher, Briard, Schnauzer, Beauceron, Malinois, Dobermann, etc.


    Mein kleiner interagiert sehr gerne mit meiner Hündin zeigt unterwegs aber kein wirkliches Interesse an Mensch oder Hund. Selbst Hunde die an der Leine oder im Auto völlig ausrasten werden einfach „wegignoriert“. Bei Gassibekanntschaften ist er auch sehr wenig an den anderen Hunden interessiert, die uns begleiten.


    Wobei ich die Kontakte auf Hunde aus Familie und Freundeskreis beschränke. Wo ich Hund und Halter gut kenne. Ich finde schon, dass das ein riesiger Pluspunkt an der Mehrhundhaltung ist.

  • Ab einem gewissen Alter interessiert sich hier keiner mehr wirklich für fremde Hunde.

    Die haben evt. noch ihre Freundschaften, aber je älter, desto weniger.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Je Besser und je länger sich die Hunde kennen, desto mehr freuen sich meine über die anderen.


    Die Hunde von meinen Eltern gehören so ziemlich zum Alltag, die Hunde sehen sich jede Woche und wir betreuen die Hunde gegenseitig.

    Da freuen sich alle total sich zu sehen und sind sehr „eingespielt“ und harmonisch miteinander.


    Das sind für mich Kontakte, die einen Mehrwert für meine Hunde haben.

  • Bei unserem Rudel gab es da chronisch Ärger: Der Rüde hätte sich schon sehr gern mal mit einer netten Hündin angefreundet, was seine Hündin und die Töchter gar nicht gern sahen und das auch sehr deutlich äußerten. Umgekehrt fanden die Mädels den einen oder anderen Fremdrüden richtig nett, was dann wieder unseren Rüden ziemlich auf die Palme brachte. Zwar gab es schon die eine oder andere gemeinsame Freundin, aber insgesamt bedeutete der Kontakt mit fremden Hunden eher Streß.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!