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    Hallo liebe Community :-)

    Wie der Titel schon suggeriert bin ich mit meinem Latein am Ende.

    Ich habe einen 7 Monate alten Junghund. Einen Mops Jack Russel Mix. Ich hatte ihn damals von einem Freund übernommen, er hatte sich den Hund mit damals 8 Wochen bei einer privaten Person gekauft. Nach 3 Wochen wollte er den Hund doch nicht mehr, zu viel Arbeit und Stress laut seiner Aussage. Er versuchte den Hund zurückzugeben, der Verkäufer wollte ihn aber nicht nehmen, also habe ich ihn genommen, da die sonstige Alternative Tierheim gewesen wäre.

    Leider schaffe ich es nicht, den Hund zu erziehen, ich befürchte schon, ich bin unfähig was Hundeerziehung angeht. Mir ist bewusst, dass diese Probleme durch mich verursacht wurden und ich kann sie einfach nicht korrigieren.

    Um mal einige Probleme zu nennen:


    - Er jagt Fahrräder und will fremde Menschen immer anfallen, was genau seine Intention ist, weiß ich nicht. Er bellt, knurrt und will zu den Menschen hin laufen. Ich vermute Angst und Unsicherheit. Dazu müsste man vielleicht wissen, dass er oft von Menschen gestreichelt werden will, zuerst hat er das zugelassen, mittlerweile knurrt er, läuft weg und versteckt sich hinter mir und ich bitte die Leute nun immer, ihn in Ruhe zu lassen. Ich versuche das Problem in den Griff zu bekommen indem Ich das Kommando zum hinsetzen gebe nnd er muss warten bis die Leute vorbeigelaufen sind, klappt mal mehr mal weniger gut. Klappt es, bekommt er Leckerchen, klappt es nicht blocke ich ihn.


    - Er rastet komplett bei fremden Hunden aus. Was ich da genau machen soll, weiß ich noch nicht. Ich gehe immer zügig weiter. Ob das richtig ist?


    - Wenn ich ihm etwas verbiete hört er für 10 Sekunden auf und fängt dann wieder damit an. Oder er hört gar nicht.


    - Im Haus läuft er mir den ganzen Tag hinterher, wenn ich lernen muss, lässt er mich nicht in Ruhe. Aussperren geht nicht, da er sonst die Türen demoliert. Habe was von Training mit der Box gelesen. Ist das mit 7 Monaten noch sinnvoll?


    - Er akzeptiert generell keine Grenzen, weder bei mir/meiner Familie noch bei unserem Familienhund.


    - Er zieht wie verrückt und draussen bin ich wie Luft für ihn. Er war auch bis jetzt nur zweimal im Freilauf, beim zweiten Mal ist er zu einem Mann gelaufen und hat ihn angesprungen, er hat auf meinen Rückruf nicht reagiert, seitdem habe ich ihn nicht mehr von der Leine gelassen. Der Rückruf wird immer trainiert und klappt gut sofern nichts Interessanteres da ist. Ich habe schon tausend Dinge ( ist das der Fehler?) zum Thema Leinenführigkeit ausprobiert. Nichts klappt so wirklich.


    Er ist auch in der Hundeschule, aber so richtig erfolgreich ist auch das nicht. In Moment ist leider auch Winterpause und davor konnte er wegen einer OP und ungünstiger Arbeitszeigen meinerseits nicht mitmachen. Also war schon sicher 2 Monate nicht mehr da.


    Der Text wurde echt lang, tut mir leid :'). Ich hoffe jemand nimmt sich die Zeit ihn durchzulesen und zu antworten, ich bin für jeden Tipp dankbar.

    Eine Abgabe kommt aber nicht in Frage, da wir trotz der Probleme auch viele schöne Momente hatten und ich meinen Hund über alles liebe.

    • Neu

    Hallo,


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    • Ich würde dir einen guten Trainer für Einzeltermine empfehlen. Sag doch mal, wo du her kommst, dann können dir User vermutlich einen empfehlen.


      Ich versuche das Problem in den Griff zu bekommen indem Ich das Kommando zum hinsetzen gebe nnd er muss warten bis die Leute vorbeigelaufen sind, klappt mal mehr mal weniger gut. Klappt es, bekommt er Leckerchen, klappt es nicht blocke ich ihn

      Das finde ich eigentlich einen guten Ansatz, er muss jetzt vermutlich erst lernen, dass du ihn vor fremden beschützt.

      Er rastet komplett bei fremden Hunden aus. Was ich da genau machen soll, weiß ich noch nicht. Ich gehe immer zügig weiter. Ob das richtig ist

      Ist er ohne Leine verträglich? Was würde er machen, wenn Leinenkontakt zustande kommt/käme? Generell würde ich erst mal bis zum Trainertermin Begegnungen vermeiden, also groooßen Bogen laufen oder umdrehen.

      Wenn ich ihm etwas verbiete hört er für 10 Sekunden auf und fängt dann wieder damit an. Oder er hört gar nicht.

      Er akzeptiert generell keine Grenzen, weder bei mir/meiner Familie noch bei unserem Familienhund

      Terrier xD Du musst geduldig, starke Nerven und viiiel Geduld bei diesem Hundetyp haben. :beaming_face_with_smiling_eyes:


      - Im Haus läuft er mir den ganzen Tag hinterher, wenn ich lernen muss, lässt er mich nicht in Ruhe. Aussperren geht nicht, da er sonst die Türen demoliert

      Ich würde versuchen einen Laufstall bzw einen mit Gitter abgegrenzten Bereich als Ruheort einführen. Oder du arbeitest über Türgitter.

      - Er zieht wie verrückt und draussen bin ich wie Luft für ihn.

      Ich würde ihn nur an die Schleppleine nehmen (dafür mit dem Auto in Bereiche fahren, wo das gefahrlos möglich ist) und konsequent ein Stoppsignal trainieren.


      Wie ist euer Tagesablauf? Vielleicht ist es auch alles zu stressig für ihn, vor allem wenn er so wenig schläft, dass er versucht, den Stress über Rennen zu kompensieren, was leider nicht klappt.

    • Ich denke hier braucht es einen Trainer, bei dem du Einzelstunden nehmen kannst. Der auch zu dir nach Hause kommt und dir ganz viel über Hunde beibringt. Und lesen, lesen, lesen. Über Hunde und ihr Verhalten, wie sie lernen, wieso sie sich so und so verhalten.


      All diese Dinge hier jetzt im DF zu erklären und du kannst es sofort perfekt umsetzen, sehe ich weniger als realistisch an. Vor allem können dabei auch sehr viele Fehler passieren, wenn man einfach manche Dinge noch nicht weiß oder kann.


      Klar kann (und wird) hier jetzt jeder beschreiben wie er das bei seinem Hund am besten gemacht hat und da werden für dich einige wertvolle Tipps dabei sein. Aber ob das dann auf dich und deinen Hund passt, finde ich schwierig nur über ein Forum. Vor allem bei so einer Bandbreite an Problemen.

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    • Ich würde dir einen guten Trainer für Einzeltermine empfehlen. Sag doch mal, wo du her kommst, dann können dir User vermutlich einen empfehlen.

      Komme aus dem Raum Pyrmont. Meine Hundeschule biete auch Einzeltermine an, vielleicht sollte ich das dort nochmal ansprechen. Da es mir von dir und auch von Linali92 ans Herz gelegt wurde.

      Ist er ohne Leine verträglich? Was würde er machen, wenn Leinenkontakt zustande kommt/käme? Generell würde ich erst mal bis zum Trainertermin Begegnungen vermeiden, also groooßen Bogen laufen oder umdrehen.

      Das finde ich tatsächlich gerade schwer zu beantworten, da ich ihn bis jetzt nur 2 mal von der Leine gelassen habe und keine Hunde in der Nähe waren. Ich vermute, er würde zu dem anderen Hund hinlaufen und spielen wollen.

      Mit Leine will er auch nur schnüffeln und spielen, aber wenn er so ein Terror macht, will ich ihn mir ungerne zum anderen Hund lassen und die Besitzer wollen das meist auch nicht, die gehen immer schnurstracks weiter, würde ich wahrscheinlich auch :tropf: .



      Das finde ich eigentlich einen guten Ansatz, er muss jetzt vermutlich erst lernen, dass du ihn vor fremden beschützt.

      Das kann gut sein, dann werde ich das erstmal so weiter machen. Oder eben Straßenseite wechseln.

      Terrier xD Du musst geduldig, starke Nerven und viiiel Geduld bei diesem Hundetyp haben. :beaming_face_with_smiling_eyes:

      leider hat er in dieser Hinsicht nicht viel von einem Mops:grinning_face_with_smiling_eyes:

      Wo ich noch ziemlich unsicher bin, sollte ich ihn belohnen wenn er aufhört? Die Hundeschule sagt ja, aber so ganz klappt es ja nicht :ka: .


      Ich würde versuchen einen Laufstall bzw einen mit Gitter abgegrenzten Bereich als Ruheort einführen. Oder du arbeitest über Türgitter.

      Gute Idee, daran habe ich noch gar nicht gedacht.


      Wie ist euer Tagesablauf? Vielleicht ist es auch alles zu stressig für ihn, vor allem wenn er so wenig schläft, dass er versucht, den Stress über Rennen zu kompensieren, was leider nicht klappt.

      Das unterscheidet sich oft, vielleicht stresst ihn das? Das keine richtige Struktur vorhanden ist?

      Aufstehen ist immer unterschiedlich, da ich ihm Schichtdienst arbeite und wochenweise Schule und Arbeit habe. Zur Zeit habe ich Schule und es gestaltet sich so:

      Um 7 Uhr aufstehen und 15 - 20 Minuten spazieren. Danach füttern in der Zeit mache ich mich fertig und sobald er mit Essen fertig ist schaut mir zu. Danach gehe ich in die Schule und er ist immer unterschiedlich lang mit unserem Ersthund alleine zu Hause. Im Schnitt würde ich sagen 5 - 6 Stunden oft auch weniger (das wurde im Vorfeld trainiert und ist auch das einzige was so richtig klappt)

      Wenn ich nach Hause komme ist er oft müde und wir legen uns für eine Stunde hin, das geht leider auch nur zusammen da er nur schläft, wenn ich auch schlafe oder zumindestens im Bett liege, denn sobald ich zu Hause bin, hängt er mir am Zipfel. Ganz so sehr stört mich das nicht, auch wenn ich gerne mal 5 Minuten für mich hätte. Dann trainiere ich einige Kommandos mit ihm, zur Zeit ist das wieder "Nein" denke er kann das noch nicht verlässlich und hört deswegen nicht so recht? Hier variiert auch wie lange, je nachdem wie konzentriert er ist. Danach mache ich oft was für mich (Kochen, Haushalt, Lernen) er schaut dann zu (Kochen, Haushalt) oder "ärgert mich" (beim Lernen), selten spielt er mit dem Ersthund. Dann spielen wir eine Runde und gehen danach spazieren. Zur Zeit laufe ich abends 40 Minuten mit ihm, die Hundeschule hat mir die 5 Minuten pro Monat Regel ans Herz gelegt. Ich denke nicht, dass ihn der Ablauf irgendwie überfordert, manchmal denke ich, ich mache zu wenig :/.


      Ich danke dir für die Tipps ^^

    • Ui das sind ja ein ganzer Haufen Baustellen.

      Wehre es finanziell drinnen einen Trainer für Einzelstunden zu buchen der euer Zusammenleben mal anschaut und vor Ort sehen kann wo es harkt?

      Ich meine die rassenkomby ist ja auch nicht die einfachste der Mops ist ja ein molosser die sind eher ziemlich stur oder willensstark und Jsckrussel-Terrier sind ja meistens intelligente reaktive powerpackete die auch gerne Mal ein bisschen raufen und jagen…

      • Neu

      Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

      Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


      Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


      Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


      Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


      Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


      Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


    • Ich denke hier braucht es einen Trainer, bei dem du Einzelstunden nehmen kannst. Der auch zu dir nach Hause kommt und dir ganz viel über Hunde beibringt. Und lesen, lesen, lesen. Über Hunde und ihr Verhalten, wie sie lernen, wieso sie sich so und so verhalten.


      All diese Dinge hier jetzt im DF zu erklären und du kannst es sofort perfekt umsetzen, sehe ich weniger als realistisch an. Vor allem können dabei auch sehr viele Fehler passieren, wenn man einfach manche Dinge noch nicht weiß oder kann.


      Klar kann (und wird) hier jetzt jeder beschreiben wie er das bei seinem Hund am besten gemacht hat und da werden für dich einige wertvolle Tipps dabei sein. Aber ob das dann auf dich und deinen Hund passt, finde ich schwierig nur über ein Forum. Vor allem bei so einer Bandbreite an Problemen.

      Das ist wahrscheinlich am sinnvollsten, auch dir danke für den Tipp :)

    • Danach gehe ich in die Schule und er ist immer unterschiedlich lang mit unserem Ersthund alleine zu Hause. Im Schnitt würde ich sagen 5 - 6 Stunden oft auch weniger (das wurde im Vorfeld trainiert und ist auch das einzige was so richtig klappt)

      Wenn ich nach Hause komme ist er oft müde und wir legen uns für eine Stunde hin, das geht leider auch nur zusammen da er nur schläft, wenn ich auch schlafe oder zumindestens im Bett liege,

      Darüber wundere ich mich ein bisschen. Meine Hunde schlafen eigentlich die ganze Zeit, wenn ich nicht da bin. Dementsprechend sind sie nicht besonders müde, wenn sie 5-6 Stunden alleine waren.

      Hast du eine Kamera aufgestellt? Oder woraus schließt du, dass er gut und entspannt alleine bleibt?

      Ich will dir da jetzt nichts einreden und hoffe natürlich, dass das Alleinsein wirklich gut funktioniert. Mir ist das nur einmal ins Auge gesprungen.

    • Danach gehe ich in die Schule und er ist immer unterschiedlich lang mit unserem Ersthund alleine zu Hause. Im Schnitt würde ich sagen 5 - 6 Stunden oft auch weniger (das wurde im Vorfeld trainiert und ist auch das einzige was so richtig klappt)

      Wenn ich nach Hause komme ist er oft müde und wir legen uns für eine Stunde hin, das geht leider auch nur zusammen da er nur schläft, wenn ich auch schlafe oder zumindestens im Bett liege,

      Darüber wundere ich mich ein bisschen. Meine Hunde schlafen eigentlich die ganze Zeit, wenn ich nicht da bin. Dementsprechend sind sie nicht besonders müde, wenn sie 5-6 Stunden alleine waren.

      Hast du eine Kamera aufgestellt? Oder woraus schließt du, dass er gut und entspannt alleine bleibt?

      Ich will dir da jetzt nichts einreden und hoffe natürlich, dass das Alleinsein wirklich gut funktioniert. Mir ist das nur einmal ins Auge gesprungen.

      Hätte vielleicht erwähnen sollen, dass meine Mutter nach den 5 - 6 Stunden nach Hause kommt und sich mit den Hunden beschäftigt. Ich komme dann ca. 2 -3 Stunden später. Er ist aber auch nicht jeden Tag müde. Ansonsten hatte ich eine Kamera aufgestellt und meist spielt er mit dem Ersthund, hat der keine Lust mehr, spielt er mit Decken oder Kissen. Legt sich zwischendurch natürlich auch mal hin. Nur jetzt frage ich mich doch, ist das wirklich gut so? Ist diese Spielerei vielleicht zum kompensieren von Stress?

    • Ui das sind ja ein ganzer Haufen Baustellen.

      Wehre es finanziell drinnen einen Trainer für Einzelstunden zu buchen der euer Zusammenleben mal anschaut und vor Ort sehen kann wo es harkt?

      Ich meine die rassenkomby ist ja auch nicht die einfachste der Mops ist ja ein molosser die sind eher ziemlich stur oder willensstark und Jsckrussel-Terrier sind ja meistens intelligente reaktive powerpackete die auch gerne Mal ein bisschen raufen und jagen…

      Ich bin mir nicht sicher, wie viel es kostet, wenn der Trainer zu einem nach Hause komme. Einzelstunden auf dem Hundeplatz kosten bei uns 25€, das wäre finanziell drin.

    • Eine Einzelstunde mit einem Trainer bei dir zuhause wird dich wesentlich weiterbringen als ein ganzer Kurs auf dem Hundeplatz. Weil der/die TrainerIn die Verhältnisse vor Ort kennenlernt und deinen/wuren Umgang im Alltag zuhause und auf Spaziergängen.

      Eine solche Stunde wird zwar nicht für 25,- zu haben sein, aber dafür sind im Normalfall nur wenige Stunden nötig. Das ist kein wöchentlicher Kurs, sondern du brauchst erstmal ein gutes Coaching, in dem du lernst, wie und warum dein Hund so tickt und später eventuell dann noch mal eine Kontrolle, wenn du mit deinen "Hausaufgaben" vielleicht nicht so recht weiterkommst.


      Die 5-Minuten-Regel bezieht sich nicht auf den gesamten Aufenthalt draußen, sondern auf das gleichförmige Laufen an der Leine im Tempo des Menschen. Das ist für Welpen körperlich und geistig anstrengend, weil die Knochen und Gelenke noch nicht so belastbar sind und es erfordert viel Konzentration, das kann ein Welpe nur ganz kurze Zeit leisten.

      Mit sieben Monaten ist dein Hund kein Welpe mehr, darf aber noch nicht belastet werden wie ein erwachsener Hund. Er kann aber ohne weiteres länger als 40 Minuten draußen bleiben, schnüffeln, die Welt in seinem Tempo entdecken. Mal stehenbleiben, mal eine Runde rennen. Sogar mit ganz jungen Welpen kann man sich ohne Schaden eine Stunde lang auf eine Wiese setzen und sie einfach mal machen lassen.

      Da du deinen Hund derzeit noch nicht frei laufen lassen kannst, nutze doch eine Schleppleine, um ihm etwas mehr Freiheit zu geben. (Bitte immer am Geschirr, niemals am Halsband.) Geh vorzugsweise in Gebiete, wo du möglichst wenige Hundebegegnungen hast, wenn ihn das überfordert.


      Dagmar & Cara

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