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GEmüse rooh oder angedünstet?

  • Hallo ihr,
    ich bin einbisschen konfused. Mal heißt es man soll das gemüse andünsten, weilö der hund es dann besser verwenden kann, ein anderes mal heißt es das es roh sein soll...
    Was is denn nun richtig? :gruebel: :gruebel: :gruebel:
    Freu mich auf eure antworten :flower:

  • Thx für deine Antwort. :biggthumpup:
    Ich hab auch gelesen das man Babygläser nehmen kann um aufwand zuspaeren, aber das gemüse ist doch gekocht. Ist dann nicht ein großteil der Vitamine etc. verloren gegangen? :gruebel:

  • Hallo ECS,


    das Beste ist, Du gibst das Gemüse roh, dann aber püriert u. mit etwas Öl.
    Beutetiere kochen das Grünzeug ja auch nicht in ihrem Magen :gruebel:


    Ungewürztes, angedünstetes Gemüse vom Mittagessen schadet meinem Hund aber auch nicht.
    Babygläser sind was für Notfälle, Faule oder Urlauber :)


    Grüssle Simone
    + Erin

  • Hallo zusammen,


    es ist so, dass Hund die pflanzliche Zelle nicht durch Verdauen "aufspalten" (zerstören) kann. In der Natur (sprich Wolf u. co) fressen die das Gemüse/die Kräuter ja als anverdauten Mageninhalt des Beutetieres. Da sind die Zellwände dann schon durch die Magensäure des Pflanzenfressers zerstört.


    Wenn man roh füttert/BARFt, dann ist es am Sinnvollsten Gemüse zu pürieren oder ganz fein zu zerschneiden und dann noch zu zerquetschen.


    Einige Hunde jedoch mögen kein rohes Gemüse. Hier kann man es dann auch leicht dünsten. Beim dünsten (oder der Brei in den Babygläsern) enthält dann wieder weniger Vitamine und Mineralien. Die gehen dabei verloren. Kohlsorten z.B. sollten immer gedünstet gegeben werden, da die roh gefüttert sehr stark blähend sind. Alle anderen fütterbaren Gemüsesorten sollten roh gegeben werden.


    Wenn ein Hund die Gemüsestückchen nicht mag (manche sind so schlau und schütteln ihre Fleischbrocken regelrecht "gemüsefrei") So kann man auch das Gemüse entsaften und den Saft füttern. Hier sollte man dann die fehlenden Zellstoffe durch Haferflocken/Kleie/Reis.... ersetzen.

    LG Martina mit Maya, Dizzy und Benji

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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