Herzlich willkommen, Jacob!

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    Hallo und herzlich willkommen im DogForum, Jacob!


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  • Hallo zusammen, mein Jakob hat ein großes Problem. Ich muss etwas ausholen......Im August 2020 habe ich ihn aus der Slowakei von einer Müllkippe gerettet. Abgemagert misshandelt und scheu. Inzwischen ist es der liebste und schönste Hund. Offenbar ist ein Pudel in der Verwandtschaft denn er verliert keine Haare. Sein Alter ist mit 7 geschätzt worden. Die schlechten Zähne und teils bis zum Zahnfleisch heruntergeriebenen Zähne sind ein Problem, die Narbe um den Hals von einem Kabel an dem er angebunden war ist gut verheilt und macht ihm soweit keine Probleme mehr.

    Er ist ein sehr gemütlicher und verschmuster sehr anhänglicher Hund und vertraut nur mir. Leider ist er überhaupt kein Tierarzthund....er dreht durch und es ist für ta unmöglich ihn zu untersuchen....Sedierungen wirken nur in bedenklich hohen Dosen und nur unter Vollnarkose kann ein Arzt an ihn ran.

    Jetzt kommt aber unser eigentliches Problem.

    Im April 2021 fing sein rechtes Auge an trüb zu werden. Bei einer notwendigen großen Zahn OP habe ich gebeten das zu untersuchen und genug Blut für evtl. Tests abzunehmen.

    Man hat lediglich seinen zuckerstatus untersucht und nichts festgestellt- ansonsten hatte niemand eine Idee was es sein könnte....

    Das Auge trübte weiter ein und bereits im August fing das andere Auge auch einzutrüben. Ich habe dann ein mrt machen lassen um einen Tumor auszuschließen....Dieses konnte dann Glücklicherweise auch ausgeschlossen werden.

    Auch in dieser Tierklinik hatte man keine Idee was es sein könnte und wie meistens.....vermutlich erbliche Katarakt und der Verweis dass man neue Linsen einsetzten kann....

    Vermutlich hat er jetzt noch 10% Sehvermögen und eine Lösung muss her.

    Ich wüsste gerne ob jemand von euch ein ähnliches Problem mit seinem Hund hat und ob es eine Lösung für das Grundproblem gibt. Ich bin bereit alles zu tun , aber gerne würde ich das Grundproblem erst einmal lösen

    .

    Irgendwo muss diese rapide Veränderungen herkommen und für mich macht es kein Sinn ihm neue Linsen einsetzten zu lassen bevor nicht eindeutig geklärt ist wodurch ein so krasser Verlauf herkommt. Vielleicht hat irgendjemand da draußen ähnliches bei seinem Hund erlebt und einen Arzt gehabt, der auf eine Lösung gekommen ist auf die unsere Ärzte noch nicht gekommen sind.

    Das Problem ist dass er eben beim Tierarzt zum Löwen wird und ich die Untersuchungen unter !!!Narkose!!! Nicht beliebig oft wiederholen möchte.... Es ist ein leidiger Teufelskreis..... Es wäre so toll wenn jemand eine Idee hat

    Vielen Dank vorab

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