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    Hallo Alle :winken:


    Leider glaube ich, dass meine 5 Pflegekatzen Giardien mitgebracht haben. Sie sind aktuell Badkatzen, die Hunde haben keinen direkten Kontakt, aber Giardien traue ich nicht.

    Hygiene schreibe ich auch groß, ohne Hände waschen und desinfizieren geht hier keiner aus dem Katzenzimmer.


    Jetzt wird es erstmal spannend, da irgendwie Kotproben zu erwischen. Mit dem Sreu irgendwie schwierig :verzweifelt:

    Hat das schon mal jemand durch?


    Und bevor ich lange suche... was ist das wichtigste, auf das ich dann achten muss?


    Wie oft Textilien waschen?

    Wie oft wischen?

    Wie oft die Toiletten und Näpfe komplett säuber?

    Was noch alles?


    Wie hartnäckig sind die Biester?

    Schlägt die Behandlung gut an?

    Und was muss ich bei der Fütterung beachten?


    Danke schon mal :tropf:

    • Neu

    Hallo,


    schau mal hier: Giardien* . Dort wird jeder fündig!

    • Bei mir hat ein Kitten damals auch vom Züchter Giardien mitgebracht. Die Katzentoiletten habe ich damals täglich komplett frisch gemacht. Ich hab mit Spartrix behandelt (war ein Tipp meiner Züchterin). Damit waren wir die Biester schnell los, im Gegensatz zu einer Freundin die wochenlang mit Panacur rumhantiert hat. Nach der ersten Tablettengabe habe ich alles gewischt mit Chlorreiniger und alle Liegeflächen mit Hygienespüler gewaschen. Danach hab ich kein großes Theater mehr gemacht, weil mit Spartrix oft schon die einmalige Gabe der Tabletten ausreicht. Sicherheitshalber gibt man nach einigen Tagen Pause nochmal die Tabletten. Unsere Kotproben waren aber nach vier Tagen giardienfrei. Sicherheitshalber hab ich nach 6 Tagen aber nochmal die Dosis gegeben.

      Bei der Fütterung habe ich nichts geändert. Eigentlich sollte man zu viele Kohlenhydrate vermeiden, aber da meine eine Katze nur TroFu gefressen hat, war das nicht möglich.

    • Ich danke dir, das hilft mir wirklich weiter!

      Hygienespüler steht im Fall der Fälle mal auf der Liste, Chlorreiniger habe ich hier.


      Das Spartrix hast du selber bestellt, oder? Ich muss mich da dann mal mit dem Tierschutzverein kurzschließen, ob die auch mit Spartrix behandeln, oder das Zeug vom Tierarzt nehmen.

      Mittlerweile gibt es ja scheinbar neben Panacur noch ein zugelassenes Medikament gegen die Biester.


      Fressen tun sie eigentlich fast ausschließglich nass ohne Getreide, das passt. Zusätzlich habe ich eine unterstützende Paste hier.


      Bei den Hunden wäre es schwieriger, eine ist chronisch Magen-Darm krank und verträgt nichts ohne einen guten Anteil an KH, da wäre eine Umstellung nicht möglich.

      Aber solange die Hunde symptomlos bleiben, werde ich die auch nicht testen oder behandeln.


      Die Toiletten sind das größere Problem. Die alle jeden Tag komplett reinigen wird ein Knochenjob |)

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    • Das Spartrix habe ich selber bestellt. Etwas nervig war, dass die Katzen 1 Tablette pro 500g Körpergewicht brauchen. Bei Kitten nicht so das Problem. Aber meine Dicke hatte zu der Zeit 7 Kilo. Das war kein Spaß, aber nachdem wir die Biester damit wirklich super schnell los waren, ohne irgendwelche Nebenwirkungen, wars das wert.

      Bei der Toilette, wäre die zwar teurere aber einfacher Variante es mit Catsan Smart Pack zu probieren. Das hab ich nach drei Tagen dann auch genommen, weil ich so genervt vom putzen war.

      • Neu

      Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

      Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


      Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


      Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


      Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


      Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


      Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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