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    Also ich denke auch, das TH jetzt anzugehen, ist nicht richtig!

    Wenn es vielleicht auch zu schnell vermittelt hat, was wäre gewesen, hätte es Dich auf Herz und Nieren geprüft?

    Und Dir dann vllcht gesagt, der Hund wird nicht zu Dir vermittelt?


    Hättest du dann vllcht auch total blöd gefunden!


    Gib euch ein bisschen Zeit! Manchmal schlägt alles auch etwas später ein...


    Mein "neuer" Hund, aus dem Tierschutz, ist jetzt seit 7 Monaten da! Und es hat so seine Zeit gedauert, das gebe ich zu, eben weil sie auch so anders ist, als die Labradoromi😁

    Aber mit jedem Tag wachsen wir uns mehr ans Herz, ich fühle das und sie zeigt es mir!

    Ich hoffe dass es auch für euch ein schönes und vielleicht auch gemeinsames Ende findet!

  • Also ich denke auch, das TH jetzt anzugehen, ist nicht richtig!

    Wenn es vielleicht auch zu schnell vermittelt hat, was wäre gewesen, hätte es Dich auf Herz und Nieren geprüft?

    Und Dir dann vllcht gesagt, der Hund wird nicht zu Dir vermittelt?

    Nein, das steht auch nicht zur Debatte. Es war nur mein Empfinden, aber dafür verantwortlich machen kann ich mich nur selbst.

  • Ich würde nicht unbedingt den Fehler beim Tierheim suchen. Du hast eine unüberlegte Entscheidung getroffen, glücklicherweise kannst du sie rückgängig machen, wenn du das willst. Schuldzuweisungen finde ich überflüssig - in alle Richtungen.

    Es sollte auch nicht so wirken als würde ich da dem TH die Schuld in die Schuhe schieben. Ich weiß selber dass ich dafür verantwortlich bin. Es ist meine Sache.

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  • Liegt dein extremes, sogar körperliches Unbehagen vielleicht auch weniger an dem Welpen an sich, sondern daran ,dass du ganz tief drinnen weißt, dass du dich von deinen eigenen Emotionen und dem Druck des Tierheims hast überrumpeln lassen? Dass dir erst jetzt langsam klar wird, dass du unter Umständen mit einem für dein Leben völlig falschen Hund dasitzt - so süß und problemlos er als Welpe auch noch ist?

    Es liegt ja auch nicht an ihm, er kann da ja gar nichts für. Es sind eben nur meine Probleme. Vielleicht sagt mir jetzt mein Kopf einfach schon dass es nicht geht. Dass es einfach nicht passt. So schade und blöd das für alle Beteiligten ist. Ich weiß eben auch dass meine Eltern da auch ein wenig enttäuscht sein werden, gerade mein Papa. Davor habe ich Bedenken, aber da muss man dann einfach durch.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • wenn ich mit riesenbaby alleine da sässe, wüsste, ich brauche frendbetreuung, die aber nicht in sicht ist, wär mir auch speiübel. Als erstes solltest du m.e. schauen, dass du ne tragfähige langfristige Lösung zur Haltung findest. Wenn das klar ist,geht es dir wohlmöglich besser, weil du der Verantwortung gerecht wirst. Wenn es keine Lösung gibt, weil zu teuer, nicht erreichbar etc, dann hast du auch einen klaren weg. Nämlich Rückgabe. Weil es halt mit dem hund doch nicht geht.

    Ich finde dein bauchgefühl da sehr sehr richtig.

  • Ich glaube, je mehr du dich jetzt in den Gedankenstrudel fallen lässt und dir auch noch dein Unglück selbst vorwirfst, desto weniger findest du deine 'echten' Gefühle raus

    In Ermangelung eines besseren Wortes. Selbstverständlich sind deine Gefühle aktuelle nicht unecht oder falsch. Ich meine deine echten Gefühle im Sinne, ob du ihn eigentlich behalten möchtest oder nicht.

    Ich sehe immer noch nicht, warum über eine mögliche Rückgabe jetzt ganz dringend und schnell entschieden werden muss. Ja, klar merkt der Hund es, wenn es dir schlecht geht. Hast du das Gefühl, er ist dadurch durch den Wind, sehr gestresst, angeschlagen? Dann ja, sollte man schnell eine Entscheidung treffen.

    Bisher klingt aber nichts danach, dass der Hund sehr gestresst durch die Situation ist. Und du erfüllst seine Bedürfnisse und zeigst ihm die Welt. Was soll ihn denn jetzt an dieser Situation nachhaltig schädigen, weswegen das ganz huschhusch entschieden werden muss? Wenn du dir selbst auch noch den Druck machst, das diese Woche entschieden haben zu müssen, geht es dir vermutlich erst Recht nicht besser.


    Mir geht es absolut nicht darum, dich zum Behalten zu überreden. Wenn du dir sicher bist, dass du nicht das richtige Zuhause für das Hündchen bist, dann ist das vollkommen in Ordnung. Ich würde das nicht beurteilen oder auch nur bewerten wollen - ich stecke nicht in deiner Haut.

    Ich sehe das ganze nur einfach entspannter, was den Abgabetermin angeht. Nö, du solltest ihn nicht jahrelang behalten, wenn es dir parallel schlecht geht. Aber obs jetzt eine, drei oder fünf Wochen sind, die er bei dir ist. Das finde ich alles nicht dramatisch, so lange du dich kümmerst und der Hund nicht übermäßig gestresst ist.

    Balu, Berner Sennen Mix (*2015)

    Reika, Landseer (*2020)

  • Lurchers

    Ja das ist richtig… wenn ich langfristig an meinen 3 Schicht Dienst denke, dann macht mir das große Sorge

    Ich kann Maro nun mal nicht mit ins Krankenhaus nehmen, alleine Zuhause so lang? Quälerei für ihn auf lange Sicht. Laut TH ja kein Problem aber ich habe damit mittlerweile ein großes Problem. Er gewöhnt sich an alles und dann muss er Anfang nächsten Jahres weg. Nein, so nicht. Ich hab den kleinen Wurm so gern, aber ich möchte dass er es gut hat. Auf lange Sicht. Ein stabiles Umfeld. Zum Wohl von ihm.

  • Hast du das Gefühl, er ist dadurch durch den Wind, sehr gestresst, angeschlagen?

    Nein, gar nicht. Er schläft entspannt und ist ganz der Welpe beim Spazieren. Löst sich wunderbar und erkundet bei uns im Haus alles.

    Nur wenn ich manchmal vielleicht ein paar Tränen verliere wenn er mir auf dem Schoß sitzt schaut er so, so wunderlich. Aber das kann man ihm ja nicht verübeln.

  • Klar ist das Tierheim angesäuert. Die werden auch einiges an Herzblut in die Welpen gesteckt haben und dann mitzubekommen, dass der Zwerg in den falschen Händen ist, dass schmerzt natürlich. Denn natürlich ist es für den Welpen Mist solch ein Hin- und Her, zu dem Päckchen was er durch die Herkunft eh schon hat.


    Und im Gegensatz zu vielen hier, finde ich es nicht fair, die Zurückgabe jetzt noch Tage oder Wochen hinaus zu zögern. Für den Welpen wird es nur immer schwerer je länger du wartest.

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