Hündin wurde gebissen, reagiert seitdem aggressiv auf meine anderen Hunde

Es gibt 48 Antworten in diesem Thema, welches 8.498 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Lurchers.

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    Ich kann zum Rest nichts sagen, aber das

    Zum Glück war der BC leicht zu beeindrucken und ich konnte ihn mit 2 Tritten verjagen.

    finde ich unter aller Sau. Es gibt auch andere Möglichkeiten einen Hund von einem anderen zu lösen. Ich habe schon öfter gelesen, dass es hilft wenn man die Hinterbeine des Hundes hochzieht, weil er dadurch das Gleichgewicht verliert und loslässt.


    Wäre es mein Hund, wäre ich ziemlich wütend, vor allem weil du ja selbst sagst, dass der Biss nicht all zu schlimm war und es nicht so tragisch war.

  • Ich kann zum Rest nichts sagen, aber das

    Zum Glück war der BC leicht zu beeindrucken und ich konnte ihn mit 2 Tritten verjagen.

    finde ich unter aller Sau. Es gibt auch andere Möglichkeiten einen Hund von einem anderen zu lösen. Ich habe schon öfter gelesen, dass es hilft wenn man die Hinterbeine des Hundes hochzieht, weil er dadurch das Gleichgewicht verliert und loslässt.


    Wäre es mein Hund, wäre ich ziemlich wütend, vor allem weil du ja selbst sagst, dass der Biss nicht all zu schlimm war und es nicht so tragisch war.

    Wenn sich ein fremder Hund in meinen verbeißt, würde ich Alles tun um meinen Hund zu befreien. Was sich der Fremde dabei zu zieht ist mir dann ehrlich gesagt scheiß egal :hust:




    Zum Thema : Wurde der Biss vom Tierarzt begutachtet?

    Hundebisse haben ja oft die doofe Eigenheit von außen weniger schlimm auszusehen als sie eigentlich sind. Es kann also sein dass da vielleicht nur eine kleine Schrammen zu sehen war, aber innerlich ein Nerv oä verletzt wurde, oder sich Bakterien breit machen.

    Wie bist du nach dem Vorfall mit der Verletzung umgegangen?

  • Wäre es mein Hund, wäre ich ziemlich wütend, vor allem weil du ja selbst sagst, dass der Biss nicht all zu schlimm war und es nicht so tragisch war.

    Du koenntest explodieren...wuerdest du mir dumm kommen, weil ich deinen beissenden Hund von meinem entferne, gaeb's halt ne Anzeige..

    Wenn mein Hund angegriffen wird, dann gibts u.U. ebenfalls einen Tritt. Alternativ dreh ich dem Hund der beisst die Luft ab..

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern. (©Lockenwolf)


    Die Malis und der Pan

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  • Danke euch! Sorry, Krieg das mit dem Zitieren nicht so hin.


    Danke Sockensucher .


    Ich werde die Idee mit meinem Trainer besprechen und einen neuen Ansatz starten.


    @Bailey001 .


    Ich hätte auch den Maulkorb abmachen können, bin mir nicht sicher wie das für den BC ausgegangen wäre. Nein, in dem Moment denkst du nicht drüber nach, wie du den Hund, der sich gerade in deinem Hund verbissen hat, möglichst sanft und nett löst.


    Der Besitzer des anderen Hundes hat das aber wie du gesehen, der war richtig angepisst, hat gleich die Polizei gerufen, was mir eh Recht war. Der Kerl hat Null Einsicht gezeigt, die Polizei war ganz klar auf meiner Seite und vemutlich genervt, weil sie wegen sowas ausrücken mussten. Wie auch immer, wurde geklärt, seine Versicherung musste zahlen.


    Terri-Lis-07


    Ja, wie sind sofort zum Tierarzt, weil es ja doch geblutet hat und ein Loch gab. Der hat es sich genau mit Bilddiagnostik angeschaut um eben einen Bruch oder andere unsichtbare Verletzungen auszuschließen. War alles in Ordnung.


    Ich vertraue meinem TA, der ist da wirklich sehr genau.

  • Ich habe schon öfter gelesen, dass es hilft wenn man die Hinterbeine des Hundes hochzieht, weil er dadurch das Gleichgewicht verliert und loslässt.

    Das hast Du gelesen? Hast Du mal versucht, das in die Tat umzusetzen? Dann viel Spaß dabei


    Meine Hunde wurden kürzlich von 2 Staffs angegriffen, einer dieser Hunde kam dann auf mich zu, weil Faro sich hinter mich stellte und Du wirst es nicht glauben, aber ich trat dem Hund vor die Schnauze.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo,

    blöde Situation bei euch. Kannst du die Hunde denn auf Dauer trennen?


    Meine "beiden Großen" könnten theoretisch auch sehr gut aufeinander verzichten, benehmen sich aber mit Burgfrieden. Was bei beiden aber tatsächlich sogar nicht klappt und sich immer wieder hochschaukelt ist, wenn sie sich im Haus belauern/provozieren können. Hier knatsch es zwar nur wenn einer der beiden Herren krank/verletzt ist, aber da klappt es tatsächlich am besten ihnen im Haus viel Möglichkeiten zum Ausweichen zu geben / zu trennen, damit wenigsten kein Anstarrcontest losgeht und was hier immer Wunder wirkt (obwohl deine Situation viel angespannter klingt als das dumme Rumgeprolle meiner), gemeinsam draußen möglichst positive Abenteuer erleben - klingt vllt. komisch/vermenschlicht, bringt hier aber immer wieder viel Ruhe in die Gruppe.


    Nur als Idee am Rande, hat deine Hündin jetzt draußen evtl. vermehrt Stress seit dem Beißvorfall? Oder hat weniger zu tun bekommen durch die Verletzung? Stress schlägt hier dem Mali auf jeden Fall immer ordentlich aufs Gemüt.

  • Hast du die Möglichkeit dauerhaft zu trennen und was noch wichtiger ist, Lust dazu? Meine Rüden sind auch nicht mehr beste Freunde, es hat einmal ganz kräftig geknallt. Seitdem klappt es im Haus sehr gut, wir können aber nicht mehr gemeinsam raus oder sie gemeinsam in den Garten lassen.

    Das ist nervig, aber machbar und für alle Seiten nicht so ganz stressig wenn wir etwas aufpassen. Wenn es auf Dauer sehr anstrengend gewesen wäre, hätten wir einen abgegeben. Denn auch der Hund leidet ja darunter. Ich würde so nicht wohnen wollen, anderen macht das überhaupt nichts aus.

  • @Bailey001 Denkst du wirklich in solch einer Situation spielt der andere Hund für einen eine große Rolle, oder ob es 'nur ein leichter Biss ist' ? Und glaubst du, du bekommst einen Hund, der sich sofort verbeißt von deinem Hund ohne sich die Finger schmutzig zu machen? Dann viel Spaß dabei. Lesen tut man im übrigen auch viel Schwachsinn. Der eigene Hund hat in so einer Situation bei einem höchste Priorität.


    Bazinga


    Ich kann zu der momentanen Situation in deinem Rudel nicht viel sagen, dennoch hoffe ich sehr für dich, dass ihr das gemeinsam mit einem kompetenten Trainer wieder gut in den Griff bekommt.

  • Ich vermute, dass der Vorfall einen Stein ins Rollen gebracht hat, der eh kurz davor war loszurollen. Für mich hört sich das so an, dass die beiden so oder so nicht zusammenpassen und das auf Dauer nicht gut gehen wird.

  • Ja, ich könnte schon auf Dauer trennen, auch wenn es natürlich nicht ideal für mich ist.


    Das mit dem aus dem Weg gehen wäre schon ein Fortschritt, aber obwohl sie viele, halbwegs große Räume zur Verfügung haben provoziert Zora immer wieder und versucht zu bedrängen/hält sich absichtlich immer in Chilis Nähe auf bzw würde es tun, wenn ich sie nicht wegschicken würde.

    Nur als Idee am Rande, hat deine Hündin jetzt draußen evtl. vermehrt Stress seit dem Beißvorfall? Oder hat weniger zu tun bekommen durch die Verletzung? Stress schlägt hier dem Mali auf jeden Fall immer ordentlich aufs Gemüt.

    Draußen ist sie nicht gestresster, sie reagiert auch auf andere Hunde nicht aggressiver als sonst.


    Wir hatten 10 Tage Trainingspause eingelegt, aber seit knapp 3 Wochen machen wir wie immer und sie hat sich nicht verändert. Das war am Anfang auch meine Hoffnung.

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