Hundeschule wechseln?

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    Also, unser Labbi (13 Monate) wurde in der Hundeschule von einem anderen Rüden verletzt.
    Gut,...wurde beim Tierarzt im Anschluss getackert, bekam Antibiotika und schmerzmittel. Geht ihm soweit ganz gut. Ist nicht mein ersten Hund und sowas passiert.
    Zum Vorfall muss ich allerdings sagen das er hätte vermieden werden können.
    In der überschaubaren Guruppe war eine Hündin die seit 2 Wochen nicht mehr läufig ist...aber anscheinend noch sehr attraktiv gerochen hat.
    Aus dem Grund durften am Ende des Trainings nur die Mädels Spielen und wurden im Anschluss in ein angrenzentes Gatter gesperrt bevor dann die Rüden losgelassen werden sollten.
    Das war aus meiner Sicht schon eine Fehlentscheidung weil ich dachte das rappelt gleich spätestens wenn die Rüden aller vor dem Gatter stehen.
    Es ging auch ne kurze Weile gut bevor die Situation Eskalierte. Der Trainer hat versucht dazwischen zugehen und hat dabei selbst einige bleussuren davon getragen, hätte die Situation aber nicht alleine klären können.
    Wo zum einen gepredigt wurde nicht dazwischen zu gehen wenn es zu raufereien kommt hat ers trotzdem erfolglos versucht.
    Im Normalfall....passiert da ja auch nicht sonderlich viel ausser groß Getöse. Aber in dieser Situation wars halt anders.
    Ich denke.......entweder hätte der Trainer gar nicht dazwischen gehen sollen.....oder aber einen Eimer Wasser oder ähnliches für derartige Situationen bereithalten müssen.
    Wenn man davon ab sieht das ICH die Rüden in der Aufgeheitzten Stimmung nicht hätte laufen lassen.
    Mich würden mal Eure Erfahrungen oder ähnliche intressieren....


  • Naja wenn mir etwas nicht geheuer ist dann nehm ich meinen Hund da raus.

    Ich in da immer noch in der Verantwortung.

    Der Trainer hat versucht sich zu kümmern. Ich würde nicht zwangsläufig wechseln, halte aber das Spielen ab nem gewissen Alter nicht mehr für sehr sinnvoll

  • Ich gehe grundsätzlich nicht in Hundeschulen wo gespielt werden darf, bzw. lasse nicht spielen.

    Das braucht ein erwachsener Hund nicht und es ist meistens auch nicht spielen, sondern mobben, jagen, sich aufspielen.


    Wenn du schon gewusst hast dass das schief geht, warum hast du deinen "spielen " lassen?

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  • Bist du sonst denn zufrieden mit der Hindeschule?


    Ich bin mittlerweile auch kein Fan mehr von diesem Freispiel in Hundeschulen bei pubertierendeb oder erwachsenen Hunden. Meist ist das ja kein harmonisches Spiel, sondern ganz viel Stress und Spannung.

  • Naja....war halt so"....der Trainer wird schon wissen was er macht." Man hat ja da schon ein gewisses Vertrauen.......GEHABT!
    Aber..... wohl war mir dabei nicht. Unser Labbi ist gut sozialisiert und geht in der Regel Ärger aus dem Weg. Aber wenn mehrere Rüden auf ein Weibchen scharf sind ist das denk ich ne andere Situation als wenn sie sich so beim Spielen mal Zoffen.
    Er ist da auch mehr zwischen die Fronten geraten........

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  • Ich glaube ich persönlich würde - wenn schon nicht die Schule dann zumindest den Trainer wechseln. Der Trainer hätte in einer solchen Situation kein „Spielen“ von geschlechtreifen Hunden erlauben dürfen. Gerade wenn ihm bewusst war dass wegen der gerade erst vorübergegangenen Läufigkeit die Situation besonders war - und das war ihm ja bewusst. Aus meiner Sicht ist so etwas elementares Wissen und ich hätte da glaube ich das Vertrauen in die Fähigkeiten des Trainers verloren.


    Dass er dazwischen ging kann ich aber nachvollziehen und finde es auch nicht das Schlimmste an der Sache (blöd für ihn natürlich wenn er Blessuren abbekam). So etwas tut man ja manchmal bloß aus Instinkt heraus auch wenn man es eigentlich besser weiß.

  • Ich würde gar keine Hundeschule besuchen, bei der am Ende gespielt wird. Sozialkontakte pflegen wir anderwertig, mit gut passenden bekannten Hunden, nach Möglichkeit in kleinen Gruppen oder einzeln. Das ist aber nur meine persönliche Meinung aufgrund meiner Hündin, welche früher bei anderen Hunden schnell überdreht war. Du hast da halt dann natürlich eine gewiße Erwartungshaltung.

    Wegen des Vorfalls würde ich auf mein Bauchgefühl hören. Da kann man glaube ich nichts pauschal raten.

  • Ich persönlich lasse meine Hunde grundsätzlich nicht mit fremden Hunden frei laufen. Also generell niemals ausser ich kenne die anderen Hunde.

    Aber ich sehe das Problem da jetzt auf beiden Seiten. Denn hier bei mir gäbe es kein "die Stimmung war halt". Meine Rüden haben sich nicht für Hündinnen zu interessieren. Basta. Und kloppen oder pöbeln schon 3x nicht.

  • Wieso müssen die "spielen"?


    Ist ja offensichtlich schlecht betreut, sonst hätte man so eine Situation nicht provoziert.


    Scheint etwas an Wissen zu mangeln.

  • Ja...denke auch das ein wechhsel angesagt ist. Wir werden unsere 10er Karte noch unter vorsicht aufbrauchen...dann wechseln.

    Frei laufen lass ich den da eh nicht mehr. Wenn man von den Tierarztkosten mal absieht hat man ja auch so ganz schön gelitten.
    Vielleicht ist der Trainer einfach noch zu unerfahren.
    Unser Hund spielt gerne und trifft sich jeden Morgen mit seiner gleichgesinnten "Freundin" zum toben.
    Denke da lassen wir mit Blick auf das geschehene die Spielrunde in der Hundeschule mal in Zukunft besser weg.........

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