Auslandshund 15 Wochen

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    Hallo Zusammen :winken:


    Bereits seit längerem spiele ich mit dem Gedanken, einen Hund in mein Leben zu holen. Neben den vielen Fragen und Unsicherheiten, ob ich als Hundeanfängerin und alleinstehend einem Hund überhaupt gerecht werden kann, kommt nun auch noch erschwerend hinzu, dass es mir eine Rasse angetan hat, welche noch nicht sehr verbreitet ist in Deutschland.


    Wie der Zufall es so will, hat sich beim Infos sammeln und in Kontakten mit Besitzern dieser Rasse herausgestellt, dass einer der wenigen Züchter im Mai einen Wurf erwartet - allerdings auf Teneriffa.


    Kurzerhand habe ich diesen kontaktiert und bisher einen sehr guten Eindruck.


    Was mir allerdings etwas Bauchschmerzen bereitet, dass der Welpe natürlich erst nach 15 Wochen zu mir kann. Er wächst dort zwar in einem tollen Umfeld auf, in einem kleinen Rudel auf einer Finca mit Hühner und Katzen, wird auch ab und an mal Autofahren und alleine spazieren gehen, aber dennoch sind das ja ganz andere Lebensumstände als er bei mir haben wird (vorerst Wohnungshaltung zum Beispiel).


    Nun habe ich aber den Vorteil, dass ich von überall arbeiten kann und überlege nun, bereits einige Wochen vorher dort hinzufliegen und damit zumindest schon etwas früher an seinem Aufwachsen teilhaben zu können.


    Jetzt bin ich aber am hin und her überlegen, wie man das Ganze am Besten lösen kann, vielleicht habt ihr hier ja ein paar Ideen :mrgreen-dance:


    Meine Überlegungen wären bisher:


    1. Den Welpen dann vor Ort regelmäßig besuchen, bis ich ihn mit nach Deutschland nehmen kann.


    2. Den Welpen bereits früher in eine Ferienunterkunft mitnehmen, ihn also schon früher zu meinem Hund machen, aber was dann? Bis zum Abflug noch regelmäßig wieder seine Familie besuchen? Kontakt zu anderen Hunden ist ja wichtig. Oder gibt es dann jedes Mal Trennungsschmerz?


    3. Es ganz sein lassen und warten bis es irgendwann eventuell mal wieder einen Wurf in Deutschland gibt oder mir ein anderer Hund über den Weg läuft :denker:


    Also, her mit eurem Input, ihr seht ich mache mir einfach super viele Gedanken, die ich nicht ordnen kann :shocked:


    Viele Grüße,

    Eshiala

  • Nur kurz ein Gedanke dazu: ich würde mir keinen Welpen mit 15/16 Wochen holen, der bei dir komplett anders lebt als er aufgewachsen ist: Finka/Stadtwohnung, Rudel/EInzelhund plus anderes Klima wär für mich persönlich zu viel.


    Welche Rasse ist es denn?

  • Also ich habe eine Hündin aus dem Auslandstierschutz die auch erst mit 18 Wochen eingereist ist und bis dahin in einem Shelter draußen nur mit anderen Hunden gelebt hat. Man muss halt anfangs Rücksicht drauf nehmen, dass für diese Hunde sogar eine Haustür schon etwas neues ist und erstmal verarbeitet werden muss, aber jetzt nach 3 Monaten merkt man ihr eigentlich nicht mehr an, dass sie erst so "spät" zu uns gekommen ist. Ich denke mit einem 8 Wochen alten Welpen direkt vom Züchter in Deutschland kann vieles einfacher sein, aber ich denke solange der Hund nicht in den ersten Wochen seines Lebens super schlechte Erfahrungen macht oder auch gar keine Erfahrungen macht, kann man das gut hinbekommen :)

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  • Ich verlinke mal SpaceOddity die hat auch ne Welpen im Ausland gekauft.


    Ich sehe da übrigens kein Problem, wenn der Welpe auch Sachen kennen lernt. Und man den Eindruck hat, dass der Züchter seriös ist.


    Um welche Rasse geht's denn? :)

  • Nur kurz ein Gedanke dazu: ich würde mir keinen Welpen mit 15/16 Wochen holen, der bei dir komplett anders lebt als er aufgewachsen ist: Finka/Stadtwohnung, Rudel/EInzelhund plus anderes Klima wär für mich persönlich zu viel.


    Welche Rasse ist es denn?

    Hi,


    Ja, da bin ich auch etwas unsicher, wobei ich auch Kontakt habe zu Besitzern des vorherigen Wurfs, bei denen das wohl keine Probleme gemacht hat.

    Aber ein Risiko ist natürlich da.


    Es geht um Lobo Herreños.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wie kommst du auf die Idee, als Hundeanfängerin diese Rasse vom Leben auf einer Finca in eine Stadtwohnung zu holen?

  • Ich würde mir nicht wegen der 15 Wochen Sorgen machen, sondern mich ganz ernsthaft fragen, ob ich als Hundeanfänger so einen Hund wirklich in einer Stadtwohnung halten muss.


    Was spricht denn ausgerechnet für diese Rasse?

  • Wenn der Züchter seriös ist und da auch Arbeit in den Welpen steckt und mit ihm Sachen unternimmt und die Welt zeigt, würde ich mir da ehrlich gesagt auch keine so großen Sorgen machen.

    Das ist ja kein Tierheim, sondern ein Hund der mit Anschluss aufwächst und aus wesensfesten Eltern gezogen wird.

    Auch in Tenereriffa wird es ja wohl Städte geben wo man mal hingehen kann.

    Gibt ja auch hier genügend Hunde die total vom Land kommen und dann in die Stadt ziehen. Wenn das züchterisch entsprechend vorgesorgt ist klappt das auch.


    Nun habe ich aber den Vorteil, dass ich von überall arbeiten kann und überlege nun, bereits einige Wochen vorher dort hinzufliegen und damit zumindest schon etwas früher an seinem Aufwachsen teilhaben zu können.

    Wenn ich allerdings diese Option hätte würde ich die definitiv nutzen. Gar nicht wegen der Aufzucht generell, sonder weil ICH gerne das Zwerglein so früh wie möglich haben möchte. Den Luxus würde ich voll ausnützen :D

    Würde ich mir einen Welpen aus dem Ausland holen, würde ich vermutlich auch so viel Urlaub vorher dort verbringen wie ich kann.

  • Wie kommst du auf die Idee, als Hundeanfängerin diese Rasse vom Leben auf einer Finca in eine Stadtwohnung zu holen?

    Wie gesagt, ich habe mich etwas verliebt in diese Rasse, nachdem ich einen kennen gelernt habe.

    Ich denke so ging es hier doch bereits vielen? ;)


    Und da ich mir selber unsicher bin, frage ich hier um Rat.


    Übrigens schaue ich bereits nach Wohnungen mit Garten, das kann in der Gegend hier nur etwas dauern und da ich selber fast täglich draußen unterwegs bin, der Wald nicht weit von meiner Wohnung entfernt ist und ich jemand bin, der einen Großteil seiner Freizeit in der Natur und beim Wandern verbringt, ist es eventuell nicht mehr ganz so abwegig :)

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