Zusammenführung gescheitert. Was jetzt?

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    Ich würde an eurer Stelle den Focus jetzt auf den Trainer legen.


    Nach sechs Monaten zusammen ziehen kann man machen, aber wenn ihr nicht gerade kurz unter hundert seit, werdet ihr auch noch etwas mehr Zeit dafür haben.


    Ich würde übrigens für meinen Partner niemals ein Tier abgeben und das auch nicht von ihm verlangen .

    Irgendwann endet das in Frust und Vorwürfen.

    Ist natürlich blöd in eurer Situation dass die Tiere noch so jung sind.

    Redet drüber, trainiert und guckt in 6 Monaten wo ihr steht.

  • Wie gesagt, ich sehe da auch keine guten Vorzeichen für eine gemeinsame Zukunft der Hunde geschweige denn eine friedliche, aber was hier teilweise zusammen fantasiert wird, ist schon bisserl arg bizarr.

    Also ich habs nicht so gelesen, wie Du es (wahrscheinlich?) aufgefasst hast :ka:

    Tröti (und andere) hätte auch jede andere Rasse nehmen können (nun geht es aber um einen DSH nicht um einen Beauci, RR oder was auch immer).


    Persönlich habe ich das eher im Bezug zu menschlichem Verhalten verstanden, also was tun Menschen in solchen (worst case) Situationen. Meine Erfahrung ist: ca. 80 % sind nicht handlungsfähig (zumindest nicht so, dass es wirklich helfen und schlimmstes verhindern würde ... und es dauert oft eeeewig, irgendwann, mit viel Glück kommt vll. einer dazu, der was davon versteht und sich auch traut :tropf:). Davon zeugt, wenn man meine persönliche Erfahrung ganz raus nimmt, youtube, ein Filmchen reiht sich an das andere. Man könnte beim Zuschauen glatt verzweifeln, wenn man die dortigen Menschen im "Einsatz" sieht :(. Völlig egal, ob Beisserei zwischen Hunden, Hund gegen Katze, Pferd, Vieh, Mensch usw. ...

  • Es sind zwei nicht kleine, nicht so leichte Hunde.

    Von denen man im ernstfall aber nur einen halten muss.

    Keine Ahnung, wieso da jetzt getan wird, als wäre das ein Ding der Unmöglichkeit für eine erwachsene Frau :ka:


    Ja natürlich sollte Prävention alles sein und es sollte nicht so weit kommen, aber so zu tun, als wäre es das Ende aller Tage und ein 1000%iges Todesurteil für Hund und Katz, weil man da nicht mehr einschreiten könnte, ist einfach Unsinn.

    Ja, manche Leute werden es sich nicht trauen, das bedeutet nicht, dass es nicht geht und das bedeutet auch nicht, dass es die TE nicht könnte im Notfall.

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  • WTP als Anlage ist beim Schäferhund durchaus dabei, zusätzlich zum WTW. Nur muss man den Hund darin bestätigen. Niemand wird gefallen oder arbeiten wollen, wenn er dafür nur Strafe (und falsche Belohnung kann sogar mal Strafe sein) bekommt oder gar nichts. Dann beschäftigt sich der Hund lieber selbst - zum Beispiel indem alle Energie in Markierung und Verteidigung des Reviers geht... Und der Bezugsmensch wird irgendwann auch nicht mehr richtig ernstgenommen, weil die Bindung leidet.


    Ich finde es gut, dass dein Freund bereit ist, jetzt mit Bullet zu arbeiten. Das wäre der erste Schritt. Die Bindung zwischen den Beiden muss wachsen und Bullet deinem Freund die Zügel überlassen. Zudem muss für Auslastung gesorgt werden, um Stress abbauen zu können. Positive Erlebnisse - gern auch zusammen mit dir und sogar Milow in der Nähe - sind momentan wichtig. Rauszufinden, was für Bullet der Verstärker ist - das ist jetzt die Aufgabe deines Freundes.


    Jetzt wo ich mir die Situation etwas besser vorstellen kann, und weiß was Bullets Problem sein könnte, sehe ich es - wenn ihr einen Trainer findet, den dein Freund auch ernst nehmen kann (ich schätze ihn als einen eher eigensinnigen Menschen ein, wenn er ein Hund wäre dann so ein Malamute... von dem was du beschrieben hast... bitte nicht böse sein) - viel weniger pessimistisch. Bullet hat nur bisher die falschen Dinge gelernt. Aber DSH sind schlaue Hundis, da ist bestimmt noch was zu holen.

  • Ja, manche Leute werden es sich nicht trauen, das bedeutet nicht, dass es nicht geht und das bedeutet auch nicht, dass es die TE nicht könnte im Notfall.

    Weiss nicht, was so triggert, Helfstyna . Es war die Frage an die TE, ob sie sich das zutraut und keine Behauptung, es sei eine Unmöglichkeit, hat auch niemand so getan, als ob dieses oder jenes. Die Frage ist doch statthaft, oder nicht?

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Es war die Frage an die TE, ob sie sich das zutraut und keine Behauptung, es sei eine Unmöglichkeit, hat auch niemand so getan. Die Frage ist doch statthaft, oder nicht?

    Die direkt selber beantwortet wurde, mit der felsenfesten Überzeugung, dass sie es nicht können wird...

  • Das Rosilein das war die Aussage dazu:

    Und nein, Du trennst die nicht wenn was ist, Du nimmst dem Schäfi auch keine verletzte fast-tote Katze aus dem Maul.

    Nochmal, da geht es nicht darum, zwei in einander verbissene Hunde zu trennen, wo jeder sofor nachsetzt, da geht es darum, einen Hund so lange irgendwie zu sichern, damit der andere abhauen kann und das sollte jeder körperlich können, bei den beiden Rassen, die hier beteiligt sind..

    Natürlich sollte man sich die Frage stellen, ob man psychisch dazu in der Lage ist, aber ich finde es einfach unsinnig, es einem Menschen pauschal abzusprechen, den man gerade mal aus 17 Forenbeiträgen kennt.

  • Die Aussage war 'die trennst du nicht'. Die Katze kam erst danach, also bezog sich die Aussage doch auf die 2 Hunde

    Es gibt viele verschiedene mögliche Szenarien und Kombinationen von ungünstigen Situationen, salopp formuliert - hoffentlich trifft keines davon ein.
    Aber ja, Du hast natürlich Recht, bitte entschuldige.

    Meine ganz persönlichen Erfahrungen mit sich prügelnden Hunden (muss noch nicht mal wirklich ernsthaft sein) ist schlichtweg die, dass das mit dem trennen nicht klappt.
    Schreck, Angst, Vernunft, fehlende Kraft - zwei Hunde die grad mittendrin sind, auseinanderpflücken sehe ich bei ziemlichen Anfängern als unrealistisch.

    Gibt Ausnahmen, ja.

    Ist einfach meine Erfahrung :ka:

    Seh ich aehnlich. Mir war nur nicht klar, dass du dich darauf beziehst, das es fuer einen Anfaenger/jemand der das noch nie erlebt oder gemacht hat, schwierig ist.

    Das 'die trennst du nicht' klang fuer mich eher allgemeingueltig. Deswegen meine Nachfrage ;)

  • ICH würde niemals einen Hund abgeben oder das zusammen ziehen davon abhängig machen ob die Hunde sich mögen. :ka:

    Ich liebe meine Hunde sehr aber wie mein Leben verläuft entscheide immer noch ich und nicht sie xD


    Ich verstehe die Diskussion nicht so ganz.

    Ihr habt nur 2 Möglichkeiten:

    Die Hunde so trennen wie bereits mehrfach beschrieben oder nicht zusammenziehen (einen weg geben ist ja keine Option hast du auch gesagt gehabt).


    Wir haben im Freundes- und Bekanntenkreis sehr sehr viele die ihre Hunde immer trennen müssen weil es sonst Mord und totschlag gäbe.

    Genauso mit den Katzen...

    Funktioniert mit Boxen und Zwinger einwandfrei.

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