Freudiges Bellen abstellen?

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    Zurzeit gehe ich mit einem kleinen Fox Gassi, meistens abends, auch am späteren Abend.

    Sobald er mich sieht, fängt er an, freudig und aufgeregt laut zu bellen. Seine Besitzerin kann das mittlerweile beeinflussen, solange wir noch bei ihr in der Wohnung sind, sagt sie zu ihm: "Nein, das ist verboten!". Spätestens nach der 3. Wiederhlung ist er dann ruhig.

    Aber wenn ich danach mit ihm im Teppenhaus bin, bellt er wieder laut und da kann ich ihm lange "ist verboten" erzählen oder stehenbleiben und warten bis er aufhört... Abends im hellhörigen Mehrfamilienhaus ist das schon doof! Und auf der Straße macht er dann auch noch weiter, solange wir in unserer Straße sind. Kaum biegen wir um die Ecke hört er auf.

    Außer möglichst schnell mit ihm das Haus und die Straße verlassen, fällt mir nichts ein.

    Wisst ihr was Besseres?

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  • Die Frage ist natürlich, kriegst du den Kauknochen hinter der Straßenecke auch wieder aus dem Hund raus - durch ein freundliches Tauschgeschäft beispielsweise? :denker:

    Im anderen Thread schreibst du, er pöbelt fremde Hunde an. Nicht daß du da mit dem Kauteil noch Ressourcenverteidigung drauf setzt!


    Vielleicht doch etwas kleineres, daß er dann hinter der Ecke auch ganz fressen darf. Nur groß und hart genug, daß er es nicht im Laufen runterschlingen kann. Kaustreifen oder getrocknete Hühnerbrust fällt mir da ein.


    Dagmar & Cara

  • Vielleicht einen Ball, den du dann gegen ein Leckerli eintauschst?


    Ich nehme an, das Bellen ist Aufregung, macht mein Kleiner auch. Ihm hilft, wenn ich, statt so schnell wie möglich draußen zu sein, damit er endlich aufgehört zu bellen, im Gegenteil ihn absitzen lasse und ganz, ganz langsam Jacke anziehe, Leine anlege, zur Gartentür gehe. Je langsamer ich mich bewege, wirklich wie in Zeitlupe, umso ruhiger ist er und umso weniger bellt er. Dazu einen Ball in die Gosche- perfekt :lol:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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