Real Nature Wilderness oder Josera Kids

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    Hallo,

    wir füttern Thanos ( 6 Monate, Cane Corso) Josera Kids. Da es da neulich Lieferprobleme gab und das Futter dem Ende zuging, musste ich ein anderes Futter besorgt und mich für Real Nature Wilderness entschieden und 4 kg besorgt. Dann kamen die 30 kg Josera an. Jetzt mische ich immer ein bisschen drunter. Thanos mag es und ich bin am überlegen, langfristig zu wechseln, da es sich von der Zusammensetzung eigentlich besser anhört. Die 2 Säcke Josera halten etwa 2 Monate. Macht es Sinn, vorerst weiter zu mischen oder lieber erstmal nur Josera und wenn nur noch ein paar Kilo übrig sind, wieder mit dem Mischen anzufangen? Ist eine Umstellung sinnvoll? Oder einfach die 4 kg RN verbrauchen (als Leckerlies usw) und bei Josera bleiben? Er verträgt es ja und frisst es auch gerne.

  • Wenn es Dein Hund verträgt.... Ich bin eh kein Freund davon, alles auf eine Karte beim Futter zu setzen und jahrelang imm das gleiche zu füttern. Erstens ist kein Futter perfekt, irgendwas ist immer, und mehrere Futter gleichen dann den Einzelmangel idealerweise aus. Zweitens wird bei ewig gleichem Futter die Verdauung träge und verliert die Fähigkeit zur Anpassung.


    Mir fällt bei RN Wilderness nur die hohe Energiedichte und der hohe Proteingehalt mancher Sorten auf. Das heißt also, daß Du davon erheblich weniger füttern darfst.

  • Hallo:smile:


    Ich gehe davon aus, beim RN Wilderness hast du auch das Junior gekauft?


    Wenn der Hund beides gut verträgt, würde ich jetzt einfach abwechselnd beide Futtersorten geben:smile:


    Josera hat jetzt insgesamt nicht die hochwertigste Zusammensetzung, ist aber für so einen großen Hund eben gut erschwinglich und auch völlig in Ordnung, wenn er es verträgt.

    Auf Dauer würde ich es trotzdem nicht allein füttern, wenn der Hund auch Futter verträgt, das etwas hochwertigere Inhaltsstoffe hat:smile:

    Das Real Nature Junior ist recht wild zusammengesetzt mit 3 verschiedenen Proteinquellen, das muss aber nichts Schlechtes sein, solange der Hund das verträgt :gut:

    Als alleiniges Futter wäre mir der Proteingehalt zu hoch, aber im Wechsel geht das.


    Was ich damit sagen will, soll der Hund dauerhaft ausschließlich mit Trockenfutter ernährt werden, dann würde ich mir 2-3 Hersteller bzw Sorten aussuchen und dann davon immer abwechselnd einen Sack kaufen.

    Davon kann dann auch mal einer Josera sein oder auch Real Nature Wilderness.

    Wenn er groß ist, würde ich schauen, dass man beim Josera vielleicht eine der Sorten in Richtung Kartoffel und Lachs oder Kartoffel und Ente versucht.

    Und beim Real Nature Wilderness sind auch nicht alle Zusammensetzungen der Sorten gut.

    Das Fresh Water mit Fisch allerdings ist sehr ordentlich =)

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  • Ja, ich habe da auch Junior geholt. Mittags bekommt er Nassfutter (Terra Canis Junior). Also könnte ich nach einer Eingewöhnung morgens Josera und abends RN geben? Und später, wenn er nur noch 2x Futter bekommt, das Trockenfutter tageweise wechseln?

  • Tageweise würde ich nicht wechseln, ich mag es nicht, mehrere halbvolle Säcke stehen zu haben. Davon abgesehen füttere ich abends frisch, ist also eine ganz andere Situation.


    Am praktikabelsten finde ich es, einen Sack nach dem anderen zu füttern, und vielleicht nur die ersten Tage mal zu mischen. Das würde ich aber alles vom Hund abhängig machen, wie verträgt er es, wie verwertet er das Futter, wie ist sein Appetit und Output.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Am praktikabelsten finde ich es, einen Sack nach dem anderen zu füttern, und vielleicht nur die ersten Tage mal zu mischen. Das würde ich aber alles vom Hund abhängig machen, wie verträgt er es, wie verwertet er das Futter, wie ist sein Appetit und Output.

    Genau so würde ich es auch machen bzw so mache ich es auch;)

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