Border Jack - Was machen wir falsch, was machen wir richtig?

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    Edit: Entschuldigt den langen Text, aber ich dachte mir um so mehr man weiß umso besser kann man helfen...


    Hallo zusammen,


    seit Samstag den 31.01.2021 ist ein Border Collie/Jack Russell Mix (8 1/2 Wochen alt, 2,6 kg) bei uns eingezogen. Bis her läuft eigentlich alles in Ordnung, aber einige Sachen würde ich lieber noch mal durch Erfahrung anderer absichern oder verunsichern mich auch.



    Am Samstag haben wir Lemmy um 10 Uhr abgeholt, danach hat er die zwei Stunden Fahrt nur geschlafen. Wir waren nach der Fahrt eine Runde Gassi und er hat uns anschließend "brav" in die Wohnung gepinkelt. ? Haben wir kommentarlos hingenommen und gut weg gemacht. Seit dem gab es nur 2 Pipi-Malheurs, da er mit nur 8 1/2 Wochen tatsächlich schon jede Nacht von 12 Uhr bis 6/7 Uhr morgens durchgeschlafen hat.

    Abends schläft er in einer Box, die nur oben auf ist.

    Die letzte Gassi-Runde ist um 23:30, auch nur 10-15 Minuten, danach ist er Zuhause meist etwas aufgedreht geht dann aber auch schnell in seine Box und schläft unter Streicheleinheiten ein.


    Seit Sonntag ist der Tagesablauf dann meist wie folgt:


    6:30 Aufstehen und Gassi gehen

    6:45/6:50 Erste Fütterung

    7:00 bis 7:15 toben oder spielen mit einer Dog-Activity Box (wo man Futter versteckt)

    7:15 bis 10 Uhr Lemmy schläft

    10 Uhr Er macht sich bemerkbar und wir gehen mit ihm raus

    10 bis 12 Uhr er schläft wieder

    12 bis 12:15 Gassi Runde, weil er sich bemerkbar macht

    12:15 bis 16 Uhr Lemmy schläft wieder, hin und wieder wird er wach und wir kuscheln etwas

    16 bis 16:30 leichtes, nicht zu aufregendes spielen (meist aber nur 15 Minuten)

    16:30 Gassi Runde von 10 Minuten, auch weil er sich bemerkbar macht

    16:45 bis 17:30 Lemmy schläft

    17:30 Letzte Mahlzeit

    18:00 Gassi Runde, weil wir das so wollen

    18:20 bis 19 Uhr hier schläft er entweder oder hat seine fünf Minuten

    19 bis 20 Uhr er schläft

    20 Uhr wird er geweckt oder wird selbst wach zum Gassi gehen

    20 bis 23 Uhr schläft er meist oder Elster auf der Couch und kuschelt etwas.

    23 Uhr ist dann die letzte Runde , je nachdem wie aufgekratzt er ist und ob er sein Geschäft erledigt hat dauert die Runde zwischen 5 und 20 Minuten , danach dreht er etwas frei geht dann aber schnell in die Box schlafen.


    Beim Spielen konnten wir ihn schon die Kommandos "rein in die Box", "pfui" und "komm her" beibringen. Natürlich kann er die noch nicht perfekt und hört nicht auf das erste oder auch fünfte Wort ?


    Meine "Probleme" sind nun die, das ich gar nicht weiß ob das alles so richtig ist.


    1. Wenn er toben will spielen wir mit, aber auch nur maximal 10 Minuten, danach "zwingen" wir ihn zur Ruhe indem wir ihn in die Box schicken oder einfach ignorieren, bis er von alleine in die Box geht und schläft. Laut allen Ratgebern die ich gelesen habe wäre das so richtig, denn man soll einen Welpen nicht zu sehr fordern und lieber Ruhe beibringen. Meine Sorge ist nun, dass wir ihn vllt nicht genug fordern? Unterforderung hat doch auch seine Nachteile? Bis jetzt gibt er immer irgendwann nach und "merkst selbst" das er eigentlich müde ist und schläft. Aber ist das so richtig? Ich habe Angst, dass ich damit ein "Ausbrechen" provoziere...


    2. Seine 5 Minuten. In der Zeit schnappt er gerne mal zu, sei es Gesicht, Beine oder Füße. Die Hände lässt er meistens in Ruhe. Tut er das quietschen wir laut auf und drehen uns kurz weg, damit er sieht wir wollen nicht mehr so spielen. Funktioniert meistens, aber es passiert auch mal das er trotz ignorieren weiter zwickt. Da hilft nur aufstehen und ihn alleine lassen bis er wieder runter kommt, was keine 5 Minuten dauert. Machen wir da alles richtig, kann das schon ein Anzeichen für Unterforderung sein?


    3. Wenn wir ihm beim spielen zu verstehen geben, dass er uns gerade weh getan hat lässt er wie erwähnt meist von uns ab. Dafür beißt er dann aber sich selber für eine Minute etwa, sei es in den Schwanz oder die Pfötchen. Ich habe wirklich Angst, dass ich ihm da einen Tickets antrainiere. Auch wenn ich gelesen habe, das es "normal" wäre.


    4. Laut allen Ratgebern die ich kenne soll ein Welpen 4 mal am Tag essen. Ich bin schon überglücklich, wenn er die zweite Mahlzeit abends überhaupt isst. Futter am Mittag wird komplett ignoriert, weswegen wir sein Trockenfutter in den Alltag eingebaut haben. Also als Belohnung für das hören auf Kommandos, wenn er sich draußen erleichtert usw. Ein anderer Teil geht für die Dog-ActivityBox drauf. Was soll ich da machen oder kann ich das so beibehalten?


    5. Dog-ActivityBox. Zwei von drei Mechanismen hat er nach zwei Tagen schon verstanden, Spaß hat er aber trotzdem noch daran. Aber was mach ich falsch, das er es so schnell versteht? Darf ich ihm nicht zeigen wie ich es befülle?


    6. Gassi gehen. Er macht sich jedes mal wirklich super bemerkbar, fiept und schnüffelt, lässt uns aber auch genug Zeit zum reagieren. Aber sobald er das Geschirr sieht will er nicht rein und lässt es sich nur ungern anlegen, selbst mit Leckerli. Er versteckt sich mittlerweile immer im Korb. Wie kann ich ihm das die Angst nehmen? Bin ich mit ruhigen Worten, streicheln und Leckerli auf einen guten Weg oder würdet ihr es anders machen?

    Sobald wir draußen sind geht er im Vorgarten sein Geschäft erledigen und will dann aber auch sofort wieder rein. Erstens ist es ihm wohl zu kalt und zweitens will er auch nicht zu weit weg von Zuhause. Was tun wir also wenn er sich in die Leine stemmt? Wir sagen einmal "Lemmy komm her" und drehen uns mit den Rücken zu ihm, irgendwann kommt er dann auch und stemmt sich nicht mehr in die Leine. DaS Spiel läuft gefühlt alle halbe Meter bis wir weit genug weg sind von der Wohnung. In den letzten Tagen sträubt er sich noch mehr. Ist Warten und wegdrehen also doch keine gute Lösung? Habt ihr da Tipps?


    7. Seine Box, Abends läuft da alles super, nur wenn wir ihn tagsüber da reinschicken weil er seine 5 Minuten hat geht er zwar rein auf Kommando, aber bleibt eben nicht drin. Wir haben die haben die Box bis jetzt einmal zu gemacht, als er wirklich sehr durchgedreht ist und einfach nicht aufhören wollte zu schnappen. Die Konsequenz war natürlich ewiges Fiepen bis er sich beruhigt hat. Als er ruhig war wurde die Tür auch wieder aufgemacht und er wurde mit Leckerli belohnt und blieb dann auch in der Box. Das er zwar rein geht aber noch nicht drin bleibt finde ich nicht schlimm, er ist klein und muss noch viel lernen. Aber ich weiß nicht ob das mit der Box so richtig war. Es soll ja sein Ruheort sein und kein Ort für die Bestrafung, nur lese ich auch dazu viel zu viele verschiedene "Fachmeinungen".


    8. Hundeschule. Er ist noch sehr klein und ich würde ihn gerne erst mit 12 Wochenmit ihm in die Hundeschule. Was hätte das für Vor- und Nachteile?


    9. Bei Zerrspielen, selbstredend wegen den Milchzähne nicht so dolle, fängt er langsam an zu knurren. Wir handhaben es bis jetzt so, das beim Knurren das Spielen aufhört. Ist das schon übertrieben?


    Danke an alle die sich bis hierhin durchgekämpft haben. Ich habe zwar viele Videos und Seiten studiert, aber jetzt wo Lemmy da ist merke ich einfach wie unsinnige einige Tipps sind und bin deswegen sehr verunsichert. Ich hoffe sehr ihr könnt mir helfen.


    LG

    Nimora

  • Lasst euch Zeit. Und habt Geduld.


    1) alles ist neu für euren kleinen. Ihr könnt ihn also gar nicht unterfordern im Moment. Daher gilt, je weniger extra ihr macht unso besser.


    2) beißhemmung kennt euer kleiner noch nicht. Das muss er erst noch lernen.


    4) was bekommt er denn an Futter? Und wie viel?

    Rechnet ihr die ganzen Belohnungen und Leckerlis in die tagesportion ein? Manchmal vergisst man dies und wundert sich dass die Menge im Napf nicht gegessen wird. Dabei ist der Hund einfach schon satt


    5) du machst nix falsch. Einige Hunde verstehen solche Spiele schnell, andere nie.


    6) möglich wäre es die anziehsituation zu entschärfen indem man das Geschirr anbehält. So muss man ihn tagsüber nicht so oft "damit quälen"

    Auch ist es nicht ungewöhnlich dass Welpen das sichere Zuhause nicht verlassen wollen. Da kann es helfen den Hund einfach eine kurze Strecke zu tragen


    7) ich würde die Tür nach nicht schließen wenn er sich dann nicht beruhigt und die ganze Zeit heult und fiepst. Denn das kann die Box vermiesen und negativ verknüpfen.


    8) dein Hund lernt sein Leben lang. Daher muss man es mit der Hundeschule nicht übereilen.

    Viele Welpen-Stunden sind eh nicht so gut aufgebaut


    9) kommt auf die Art des knurrens an. Unser Hund zb hat ein spielerisches knurren. Dies unterbinden wir nicht da es seine Art der Kommunikation ist. Er zeigt dies auch nur wenn es ihm Spaß macht

  • Hat der Hund Freilauf auf den Spaziergängen? Trefft ihr regelmäßig andere Hunde?


    Warum soll der Hund denn ständig mit dieser Dog Activity Box "spielen"? Das ist ja für den Hund kein Spiel, sondern Kopfarbeit - die noch zu den vielen neuen Kommandos on top kommt. Ein Welpe in dem jungen Alter ist eigentlich mit dem normalen Alltag ausgelastet genug.


    Ansonsten klingt das doch nach einem völlig normalen Welpen, da braucht ihr vor allen Dingen einfach Geduld... er ist ja gerade mal ein paar Tage bei euch und in dem jungen Alter noch ein richtiges Baby! Wie ist er denn aufgewachsen und was hat er dort so kennengelernt?


    Ach so, dass ihr das Spiel abbrecht, wenn er knurrt, finde ich tatsächlich völlig übertrieben (es sei denn, er steigert sich völlig rein und dreht hohl dabei) - mein 10jähriger Terrier-Mix knurrt beim Spielen wie ein tollwütiges Wildschwein, das muss so! :lol:

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  • Danke ihr beiden.


    Er bekommt Josera Kids zu fressen und morgens etwas Nassfutter, welches wir von der Besitzerin der Mama mitbekommen haben. Dieses ist selbstgemacht, da sie Bauern sind und einen eigenen kleinen Hofladen haben. In dem Futter ist: Rind, Kartoffeln, Möhren und nur ganz wenig Getreide. Das meiste ist Fleisch.

    Das Trockenfutter ist in der Tagesration mit eingerechnet. Insgesamt bekommt er über den Tag verteilt 6% seines Körpergewichts.


    Wie schon erwähnt ist er auf einen Bauernhof aufgewachsen. Tagsüber war er mit seinen Geschwistern in einem separaten Bereich in einem Stall, mit Futter, Wärmelampe etc. Abends waren sie dann immer in der Wohnung in einem "Laufkäfig". Mutttertier war immer anwesend, also sofern sie selbst nicht ruhe vor ihren Kleinen wollte. ?



    Er spielt erst seit gestern mit der Activity Box und auch nicht länger als 10 Minuten. Heute hat er auch nur damit gespielt, weil er selbst hingerannt ist und sie "runter haben wollte", wenn er nicht schläft oder etwas mit uns spielt beschäftigt er sich meist selbst mit seinem Kauspielzeug, also diesem Spiel/Zerrseil.


    Ich bin auf jeden Fall beruhigt, wenn ihr sagt, dass weniger erst mal mehr ist und es gut ist, dass er viel Ruhe hat.


    Achja fast vergessen....



    Er hat auf dem Bauernhof Esel, Menschen und zwei weitere Border Collies kennengelernt.


    Auf den Spaziergängen findet sich immer ein Hund zum Schnüffeln. Da ist er sehr offen und weder verängstigt noch aggressiv. Da er erst seit 4 Tagen hier ist, haben wir noch keine festen Freundschaften für ihn geschlossen.


    Freilaufen ohne Leine? Da hätte ich Angst das er weg läuft...

  • Wenn sich die 6% auch auf das Trockenfutter beziehen, ist das viel zu viel. für einen Hund der später mal 20kg hat, passt das. Aber bei dem momentanen Gewicht wird er wohl eher unter 10kg bleiben.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wenn sich die 6% auch auf das Trockenfutter beziehen, ist das viel zu viel. für einen Hund der später mal 20kg hat, passt das. Aber bei dem momentanen Gewicht wird er wohl eher unter 10kg bleiben.

    Nein es bezieht sich auf alles Nassfutter+Trockenfutter.


    Wie viel % wären es denn nur bei Trockenfutter und wie viel nur bei Nassfutter?

  • Bei Trockenfutter alleine ca 80 bis 100 Gramm Pro Tag. Wenn du die Hälfte am Tag frisch fütterst, musst du das Trockenfutter auf 40 bis 50 Gramm anpassen. Frisches Futter wir so bei 170 bis 200 Gramm pro Tag liegen, wenn kein Trockenfutter dabei wäre.

  • Freilaufen ohne Leine? Da hätte ich Angst das er weg läuft...


    Mach eine dünne, lange Leine aus Seil dran. 4 - 5 Meter reichen. So hat der Kleine etwas mehr Freiraum.

    5. Dog-ActivityBox. Zwei von drei Mechanismen hat er nach zwei Tagen schon verstanden, Spaß hat er aber trotzdem noch daran. Aber was mach ich falsch, das er es so schnell versteht? Darf ich ihm nicht zeigen wie ich es befülle?

    Diese sogenannten Intelligenzspielsachen fordern den Hund nur beim ersten, zweiten Mal. Danach weiß er ja wie es geht, dann arbeitet er das Ding halt zügig ab, bis alle Bröckchen raus sind. Ein Spiel im eigentlichen Sinne ist das nicht. aber schaden tut es auch nichts. Für Welpen im Grunde überflüssig, die haben mit Weltkennenlernen sowieso genügend Input fürs Hirn.


    will er auch nicht zu weit weg von Zuhause.

    Welpen haben von Natur aus eine eingebaute Kindersicherung. So können Wolfseltern jagen gehen, und die Welpen bleiben trotzdem im engen Umkreis um den Bau herum. Bei Gefahr verschwinden sie sofort darin und sind geschützt. In diesem Alter ist die Bindung an die Höhle/Wohnung viel stärker als die an die Eltern /Bezugsperson.

    Nach den allerersten Tagen, wenn der neu erworbene Welpe anfängt, sich zuhause zu fühlen, wundern sich viele Welpenhalter, warum er partout nicht wegwill. Das ist also der Grund dafür.

    Erzieherische Maßnahmen oder irgendwelches Training sind sinnlos und führen nur zu Frust. Denn gegen Urinstinkte hilft das nicht. Was hilft: Welpen vom Haus wegtragen oder sonstwie transportieren. An einem weiter entfernten Ort wird er sich dann am Menschen orientieren.

    Die instiktive Höhlenbindung verliert sich mit der Zeit von selbst.


    9. Bei Zerrspielen, selbstredend wegen den Milchzähne nicht so dolle, fängt er langsam an zu knurren. Wir handhaben es bis jetzt so, das beim Knurren das Spielen aufhört. Ist das schon übertrieben?

    Ja. Spielknurren gehört dazu und muß erlaubt bleiben. Ein Halbterrier, der beim Zergeln nicht knurrt, ist wahrscheinlich kaputt. :D

    Wenn ihr euren Hund mit der Zeit immer besser kennenlernt, werdet ihr auch am Ton des Knurrens erlkennen, ob es spielerisch oder ernst gemeint ist. Die Körpersprache unterscheidet sich auch im Spiel oder Ernst.


    Aufpassen solltet ihr unabhängig davon, daß der Kleine nicht überdreht. Im Zweifelsfall die Spielsequenzen lieber kürzer halten, aber freundlich auflösen.


    Dagmar & Cara


    Da

  • Was haltet ihr denn von einem Welpenauslauf? Das fände ich besser als nur eine Box, die beengter ist. Ihr könntet die Schlafbox tagsüber in den Welpenauslauf stellen und ihn selbst entscheiden lassen, ob er rein gehen und schlafen will. Hättet aber trotzdem eine gewisse Einschränkung und Beruhigungszone .

    Nachts könntet ihr die Box neben das Bett stellen. Ich würde den Hund aber nicht langfristig Nachts dort einsperren!


    Sich selbst zu beissen ist eher ein Zeichen für Überforderung und eine Übersprungshandlung.


    Activity Box erstmal weg lassen- der normale Alltag ist Activity genug.


    Wenn er beim Gassi nicht mitkommen will und lieber nach Hause möchte, nehmt ihn sanft hoch und tragt ihn zur Lösestelle.

    Es ist ihm momentan draussen unheimlich und er will in die sichere Höhle zurück, das legt sich bald


    Hundeschule: du meinst einen Welpenkurs? Ich würd noch ein bisschen warten, bis der Kleine ist 4 oder 5 Monate alt ist. Schau dir den Kurs sehr genau an! Lassen die da die Welpen einfach ungebremst aufeinander los, such sofort das Weite!

    Besser als sowas sind kluge Treffen mit super sozialisierten erwachsenen Hunden in der Nachbarschaft oder EIN passender Welpe (Zettel in Supermarkt?)

    Flory, Sheltie / 1975 bis 1982

    DJ Bobo, Bordercollie-Spitzmix/ 2001 - 2013

    Leo, Kleinpudel/ 2003 - 2018

    Donna, Bordercollie/ bereichert seit Juni 2019 unser Leben

    Pfotothread: Donna, die fröhliche Wundertüte

  • Das hatte ich vergessen zu erwähnen, er sitzt oft im Welpenauslauf, fiept da aber meistens weil er den Körperkontakt zu uns sucht und lieber bei uns schlafen möchte (tagsüber).


    Da bin ich auch noch etwas unentschlossen was der richtige Weg ist. Auf der einen Seite ist es sicher wichtig, das er nicht immer an uns klebt am Tag, sei es am oder auf dem Sofa, auf der anderen Seite sehe ich aber eben das Baby, was nicht alleine sein will und da gebe ich meist nach...

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