Lasst ihr eure Welpen/Junghunde im Garten allein?

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    Hallo meine Lieben :winken:


    Heute mal eine Frage (siehe Name des Threads), welche gestern in unserer Welpengruppe stark diskutiert wurde - bin gespannt was ihr dazu sagt!

    Kurz zur Situation - wir haben einen kleinen Garten, ausbruchs- und welpensicher und außer ca. ein halber Meter am Eck ist alles von drinnen einsehbar (klassisches Eckreihenhaus eben). Eigentlich gehen wir immer mit hinaus, außer mal zum Pinkeln wenn es gleich wieder rein geht, als wir das gestern erzählt haben zeigten sich gleich mal klar zwei Lager - jene, die überhaupt nicht verstanden warum wir den Hund nicht mal alleine draußen spielen und dösen lassen und jene, die den Kleinen nicht mal zum Pinkeln alleine rauslassen würden xD


    Ich dachte eigentlich, dass es schlecht für die Bindung wäre, wenn der Welpe alleine im Garten ist, doch meistens spielt er dort alleine oder streunert und schnüffelt umher und kaut an „seinem“ Baum (mit uns spielen pusht ihn zu sehr) also stehen wir eigentlich nur auf der Terrasse bzw sitzen dort - was laut einer Teilnehmerin gestern ja nicht mehr zur Bindung beiträgt als wenn ich drinnen sitzen würde. Auch nicht grade aufmunternd :hust: Gehört der Herr im Garten mehr bespaßt?


    Jedenfalls wär ich gespannt was ihr dazu sagt bzw wie ihr das handhabt - ich hab ja kein Problem damit immer mit zu gehen, aber falls es auch mal alleine ok ist würd ich mir die nächsten Spielminuten bei -11° halt von drinnen ansehen :hust:

  • Ja, ich lasse die Hunde allein in den Garten. Der nicht mal einsehbar ist

  • Welpen sind nicith alleine und dann kommt es auf den Hund an, ab wann das möglich ist. Garten ist sicher eingezäunt, aber ein paar Dinge sollten sich die Hunde nicht angewöhnen ( Viehzeug jagen, Nachbarshunde verbellen, buddeln, durch die Beete laufen, Müll plündern) so lange das noch nicht sicher klappt ist auf jeden Fall immer ein Auge/Ihr bei den Hunden.

    Im Gartenteil der an der Straße grenzt sind sie nie alleine.

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  • Klar, der durfte auch mal alleine auf Entdeckungsreise gehen. Ab und an mal ein Blick und gut.

  • Ganz alleine mit Tür zu und kein Ohr/Auge beim Hund - niemals!


    Ich bin da sehr eigen und unser Grundstück grenzt an einen Gehweg, der zwar nicht richtig einsehbar ist aber naja...

    Man weiß einfach nie auf was für kranke Ideen Menschen kommen, noch dazu habe ich einen passionierten Jäger und möchte gerne Eichhörnchen, Vögel und die Nachbarskatzen in Sicherheit wissen.


    Sie darf natürlich alleine rumstöbern aber ich sitze dann halt auch auf der Terrasse und merke wenn irgendetwas doof wird...

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • In unseren "großen" Garten hab ich ihn als Welpen und Junghund nicht alleine gelassen, einfach deswegen, weil er alles mögliche gefressen hat, was er nicht fressen durfte. Wir haben einen kleinen Teil abgegrenzt für ihn, ohne Giftpflanzen und nicht an dem öffentlichen Weg, da hab ich ihn allein gelassen, er war gerne ewig lang auf der Terrasse, auch wenn es kalt war und ich eben nicht so gerne;)

  • Einen Welpen/Junghund würde ich persönlich nicht alleine im Garten lassen. Die kommen einfach zu schnell auf dumme Ideen. Buddeln, Katze jagen, Sachen fressen, usw.

    Wenn sie älter sind, die Grundregeln kennen (und befolgen :hust:) lassen wir im Sommer auch mal die Terrassentür auf und die Hunde können entscheiden ob sie drinnen oder draußen sein möchten.

  • Jein.


    Als sie ganz klein waren auf jeden Fall nicht - es stärkt sehr wohl die Bindung, wenn der Welpe dich in seiner Nähe sieht, riecht und spürt, selbst wenn er sich selbst beschäftigt.


    Ungefähr mit 3,5/4 Monaten durften sie auch alleine für eine Viertelstunde raus in den Garten. Aber ich beaufsichtigte sie trotzdem, meist bin ich dann mit meinem Kaffee im Wintergarten und schaue ihnen zu.


    Einen Welpen kann ja noch recht viel verunsichern, da bleibe ich lieber schnell erreichbar für ihn.

  • Käme bei mir auf den Garten an. Ist der sicher eingezäunt? Gibts giftige Pflanzen?


    Und auch auf den Hund: Bellt der am Zaun und regt sich auf? Buddelt er? (und darf er oder eher nicht).


    Hier steht von März bis September die Terassentür quasi immer auf und sie können rein und raus wie sie wollen. Der Garten ist aber blickdicht eingezäunt und sie bellen nicht, wenn jemand vorbei läuft. Insofern dürfen sie das gern selbst entscheiden, wo sie sich aufhalten.

  • Die erste Zeit nicht, da es auch im Garten gewisse Regeln gibt, die der Hund erst verinnerlichen muss und das geht nur, wenn ich das Ungewollte verhindere.

    Z.B. nicht in Beete oder den Steingarten gehen, nicht am Zaun hochgehen, nicht buddeln.

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