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Schaffen, schaffen, Hunde halten - Eure Jobs und Zeitressourcen

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    Immer öfter stelle ich mir die Frage, wie viel Zeit andere berufstätige Hundehalter für Qualitytime mit ihrem Hund haben - und das bei welchen Jobs.

    Beim klassischen Vollzeit-Bürojob kann ich mir das ganz gut vorstellen, den hab ich ja auch und werde auch fast täglich von meinem Hund begleitet. Und im Bürohunde-Thread bin ich ja auch gerne unterwegs.

    Aber ich fände es spannend, Euren "Hundealltag" etwas kennenzulernen.


    Also, welche Jobs habt ihr so?

    Wie sind die mit der Hundehaltung vereinbar?

    Wie viel Zeit könnt Ihr aktiv mit dem Hund verbringen?

    Wie gestalten die von Euch, die (nicht nur Corona-bedingt) im Homeoffice arbeiten ihren Tag?

    In welche Richtung könnte man sich beruflich orientieren, wenn man eine bessere Vereinbarkeit von Hund und Beruf anstreben möchte (und es jetzt nicht an der Mitnahme ins Büro zum Beispiel scheitert)?


    Ich würde mich über regen Austausch freuen!


    Falls es schon so einen Thread gibt oder der hier falsch platziert ist freue ich mich über einen netten Hinweisblushing-dog-face

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  • Danke für den Link Sambo71 . Da stöbere ich gerne mal, aber mich interessiert ja gerade wie die Jobs Zeit für die Hunde lassen und wie man das dann gestaltet. Beim schnellen Lesen liest es sich nach ner Sammlung wer was arbeitet, unabhängig vom Hundehobby, oder?

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  • Danke für den Link Sambo71 . Da stöbere ich gerne mal, aber mich interessiert ja gerade wie die Jobs Zeit für die Hunde lassen und wie man das dann gestaltet. Beim schnellen Lesen liest es sich nach ner Sammlung wer was arbeitet, unabhängig vom Hundehobby, oder?

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • McChris

    Hat das Thema geschlossen

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