Apfelsuchhund

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    Vorweg, ich bin in der Hinsicht echt unkreativ, wahrscheinlich hauptsächlich, weil mich Nasenarbeit so gar nicht interessiert, eigentlich, aber...


    Der Junior ist ein begnadeter Apfelfinder. An den unmöglichsten Orten dieser Welt, kommt der plötzlich mit nem Apfel daher.


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    Grundsätzlich isser vom Bauplan her ein Sichtjäger, geht für einen solchen aber überdurchschnittlich stark auch auf Spur.


    Was genau ich mir gedacht hab, weiß ich noch nicht so recht. Aber irgendsowas in Richtung: Wenn ihm Äpfel finden so wichtig ist und Part seiner Jagdambition, vielleicht kann man das auch gezielter nutzen.


    Jedoch, wie eingangs erwähnt, mir fällt nicht so recht ein, was und wie.


    Vielleicht haben andere mehr und bessere Ideen? Äpfel vorstehen oder so? Und wie aufbauen?

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    Hallo,


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    • Ich würde es wie eine normale Verlorensuche aufbauen.


      Apfel auf den Boden, Startritual/Kommando und gewünschte Anzeige üben (sitz, Platz, Nase dran oder apportieren)


      Dann die Abstände vergrößern und den Apfel auch mal außer Sicht ablegen. usw. Ich würde vielleicht noch die Apfelsorten abwechseln, damit er lernt, dass es um irgendeinen Apfel geht. Kann man ja auch erst mal schön Zuhause üben und dann nach draußen verlagern. Wäre so meine Vorgehensweise. :smile:

    • ich würd mich beteiligen. Mal zb heimlich (falls das geht) einen Apfel wo verstecken, und dann den Hund auffordern "oh, wo ist denn ein Apfel", gemeinsam suchen und dann findest du auch mal einen. Dann zeigst ihm damit, daß Du verstehst, was ihm wichtig ist und daß Du dabei sogar ein bisschen brauchbar bist :)


      Ich würde es nicht zusehr menschlich regulieren und kontrollieren, denn es ist ja seine Begabung. Er kanns ja schon. Ich würd ihn einfach bewundern, wie toll er Äpfel finden kann und das fördern

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    • Cindychill


      Da er auch in die Küche einbricht, um Äpfel zu klauen (und sich mehrere Kilo auf einen Schlag in die Figur zu hauen), denke ich mal ganz naiv, dass Anzeigen und kontrolliert Äpfel suchen vielleicht die bessere Wahl wär. So ein "Du darfst Äpfel finden und haben, aber nur zu diesen Bedingungen".

    • ich glaub nicht, daß das die Plünderei ändern würde, warum sollte er es einstellen, nur weil du draußen Bedingungen aufstellst?

      Oder soll er in der Küche den Äpfeln vorstehen? :D

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      Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

      Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


      Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


      Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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      Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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    • Dass man Äpfel oder sonstwas essbares dereinst allein offen in der Küche rum liegen lassen kann, daran wage ich noch gar nicht zu denken.


      Äpfel sind sein privater Lieblingsschatz, er trägt die auch rum und überlegt für seine Verhältnisse ungewöhnlich ernsthaft, sie gegen Mitesser zu verteidigen. Bei Äpfeln versteht er wenig Spaß. Äpfel sind für ihn anscheinend sowas wie bewegungsunfähige Hasen. Sehr wichtig.


      Letztlich geht es auch um "Nicht alles fressen, das er am Boden findet". Er sucht ja auch gezielt Fallobst und heut morgen ging er mit einer Melonenschale spazieren, die hochwertiger für ihn war, als das Tauschfrolic.


      Meine Befürchtung: Suchen ohne Anzeigen o. ä. fördern, fördert auch seine Bereitschaft alles obstartige aufzufressen, das ihm unterkommt. (Beim Vorgänger hab ich gelernt, wieviele Menschen in öffentliche Parks kacken, bei ihm, wieviele Menschen in der Stadt Äpfel wegwerfen.)


      "Kontrolliert" Äpfel suchen und auch nicht gleich fressen dürfen, käme ihm aber vielleicht dennoch entgegen. Der hat keine Lust auf irgendwelche Ersatzspielchen und ist noch nicht mal sonderlich schnüffelorientiert. Aber seine Apfelfindegabe ist echt erstaunlich. Und ziemlich harmlos. Apfeljagd ist sogar im urbanen Raum noch erlaubt.

    • Ich würds einfach mal probieren, hast ja nichts zu verlieren. Und vielleicht bekommst Du es dann in Bahnen gelenkt und kontrolliert. Und wenn nicht, hast Du eben weiterhin den Ist-Zustand und musst gut auf Eure Äpfel aufpassen. =)

    • Du könntest es draussen aufbauen wie ZOS.

      Er soll sie anzeigen. Verhindert, dass er sie gleich frisst.

      Allerdings muss er natürlich direkt am Apfel belohnt werden. Was das (Also die Belohnung) für ihn dann ist, musst du rausfinden. Evtl ein Stück des Apfels..


      ZOS findest du hier im Forum. Zielobjektsuche.

    • Meine Befürchtung: Suchen ohne Anzeigen o. ä. fördern, fördert auch seine Bereitschaft alles obstartige aufzufressen, das ihm unterkommt. (Beim Vorgänger hab ich gelernt, wieviele Menschen in öffentliche Parks kacken, bei ihm, wieviele Menschen in der Stadt Äpfel wegwerfen.)

      Ich mache mit meinem Obstjunkie derzeit oft Flächensuche nach Äpfeln. Der Kerl bekommt derzeit Zuhause gar kein Futter mehr, weil er derzeit komplett von Äpfeln, Pflaumen und Mäusen lebt und trotzdem noch fett ist. :emoticons_look:
      Die Suche hat nichts in seinem Verhältnis zu Äpfeln verändert. Er frisst sie, er schleppt sie rum, schafft sich Lager, verteidigt sie ... Alles davon kann ich kontrollierne und abbrechen, wenn ich will. Das war vor der Flächensuche so und ist so geblieben.

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