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Therapie/Rettungshund, welche Rasse passt zu uns?

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    Wieso sollte sich das widersprechen? Da können doch die Ausbilder nichts für, dass bei uns fast nur Jagdhunde sind... Wir trainieren auch mal staffelübergreifend mit anderen Staffeln und da waren die Ausbilder bei Mail, Tervueren und co genauso kompetent wie bei "unseren" Jagdhunden...


    Die Hunde werden nicht über Zwang ausgebildet. Und "Probleme" war vielleicht das falsche Wort. Ich bin halt verwöhnt von meinem Springer, der wirklich easy auszubilden ist.

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  • Also Malis, Labbis, Aussis, Chessis und Flats machen Probeme?

    Letztere wurden meines Erachtens nur in der Einzahl genannt. Und Probleme, heißt ja nicht gleich massiv und da geht gar nichts mehr sondern ggf nicht so leicht auszubilden, wie andere Rassen.

    Genau so meinte ich das. Danke!

  • Ich würde aber als Anfänger nicht außer achten lassen, was in der Staffel geführt wird. Nur weil man theoretisch alles ausbilden kann, möchte man das vielleicht ja nicht unbedingt. Ich will natürlich keinem Ausbilder unterstellen, dass er bei "Staffel-Exoten" weniger engagiert wäre! Aber als Anfänger muss einem ja sowieso schon vieles erklärt werden, man macht Fehler, die Lernkurve ist hoch...


    Ganz zu schweigen davon, dass es enorm hilfreich sein kann bei der Hundesuche wenn man Rassekenner vorort hat.

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  • Ich würde aber als Anfänger nicht außer achten lassen, was in der Staffel geführt wird.


    [...]


    Ganz zu schweigen davon, dass es enorm hilfreich sein kann bei der Hundesuche wenn man Rassekenner vorort hat.

    Was ich auf keinen Fall außer Acht lassen würde: Auch wenn man noch so fleißig ist und jeden Tag noch ne extra halbe Stunde trainiert: Die Arbeit macht nur max. 10% des Zusammenlebens mit dem Hund aus! Deswegen würde ich mir in aller erster Linie eine Rasse aussuchen, die in meinen Alltag passt. Und da können die anderen HF meinetwegen 1000 Tervueren, DSH oder Malis oder so führen. Wenn diese Rassen halt nicht in meinen Alltag passen, werde ich sie mir nicht anschaffen nur weil xy auch einen Mali, etc führt.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das ist natürlich Grundvoraussetzung. Genauso muss einem klar sein, dass ein solches Hobby sehr zeitaufwendig ist. Für mich aber eben noch einen Grund die Hunde und Staffeln erstmal ausreichend ohne Hund kennenzulernen.

  • RafiLe1985 , was würdest du sagen wie sich Labbies und Springer im Wesen unterscheiden?

    Mein Springer ist sehr viel feiner, vorsichtiger und bedachter als mein Labbi. Der Labbi ballert halt los... Wird schon schief gehen. Obwohl er schon 6 Jahre alt ist, ist mein Labbi ein absoluter Quatschkopf. Mein Springer hingegen ist vollkommen humorlos. Vollkommen. Selbst bei einer Hündin, die in Spielabsicht angespauzt kommt, baut er sich auf wie ein Pfau und findet's mega scheiße... Und der Hund ist erst zwei Jahre alt... Der Springer klebt mir förmlich an den Lippen, antizipiert manchmal sogar, was ich von ihm möchte... Der Labbi... Ja, meldest dich dann halt, wenn du was brauchst und ich schau ob ich's einrichten kann... :ugly:

  • Mein Springer hingegen ist vollkommen humorlos. Vollkommen. Selbst bei einer Hündin, die in Spielabsicht angespauzt kommt, baut er sich auf wie ein Pfau und findet's mega scheiße... Und der Hund ist erst zwei Jahre alt...

    Das sollte aber nicht springertypisch sein. Es gibt aber tatsächlich in manchen Linien eine Tendenz zu artgenossenunverträglichen Springern, besonders bei Rüden. Gar nicht gut. Da müsste züchterisch dringend dagegen selektiert werden, sonst greift das um sich.


    Ich kenne ja recht viele Springer, auch ESS, nicht nur WSS, und die meisten sind besonders in jungen Jahren ziemliche Knallköpfe, und durchaus humorbegabt. Was sie in der Regel nicht sind, ist aufdringlich. Freundlich ja zu Mensch und Hund, aber nicht aufdringlich.


    Für mich der grösste Unterschied zum Labbi/Retriever generell ist, dass Springer, bzw. Spaniels viel stärker nasengesteuert sind. Zumindest, wenn es sich noch halbwegs um Dual Purpose Zucht handelt. Das ist dann der Punkt, wo auch der sportlich erfahrene HF ab und zu den Humor braucht...;)

    Rhian - Welsh Springer Spaniel Hündin *24.6.2006

    Splash - Welsh Springer Spaniel Rüde *1.6.2010

    Emrys - Welshie-Zwärgli *27.6.2020

    Welsh Springer Spaniels Reloaded!

  • artgenossenunverträglichen Springern

    Wo habe ich geschrieben, dass Hunter artgenossenunverträglich ist?! Er kommt mit jedem Hund zurecht, der sich der Etikette entsprechend verhält... Aber wenn da so ein Rüpel angespauzt kommt und sich verhält wie ne offene Hose... Das geht halt gar nicht... Und ich find, das darf er dann auch "sagen", dass er das nicht möchte.

    Für mich der grösste Unterschied zum Labbi/Retriever generell ist, dass Springer, bzw. Spaniels viel stärker nasengesteuert sind.

    Das stimmt. Hunter geht (bei Wild) eher auf Spur, Newton nicht. Wobei wir in der Staffel jetzt auch eine Goldie-Dame haben, die auf Spur geht.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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