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Herzenshund tot, kein neuer Hund mehr?

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    Hier wird ein Hund einziehen, solange ich noch weiß, was das ist - zumal ich inzwischen die verblüffende Entdeckung gemacht habe, dass jeder meiner Hunde zum Herzenshund wurde. Ich habe jedes Mal gedacht, so kann es nie wieder werden, und es wurde dann auch mit jedem Tier total anders, aber komischerweise nie weniger eng. Es war immer etwas anderes, was sich so tief ins Herz schlich, immer ein anderes Eckchen, das besetzt wurde, aber es passierte doch jedes Mal.


    Insofern bin ich da zuversichtlich, dass auch der nächste Hund ein Herztier sein würde - auch wenn ich mir das gerade ab-so-lut nicht vorstellen kann.

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  • Ich brauche eine Pause wenn ein Tier von mir geht.
    Ich muss mich eine gewisse Zeit fallen lassen können, damit ich den Schmerz verarbeiten kann.

    Der Gedanke in dieser Zeit an ein neues Tier ist dann eher überfordernd. Daher habe ich immer Pausen von ein paar Jahren.

  • Trixie ist unser erster Hund, ich mag gar nicht daran denken, wie es ohne sie wäre. Sie ist wahnsinnig kuschelig und anhänglich, jede Nacht schmiegt sie sich in meine Kniekehlen, der Gedanke, dass dies einmal nicht mehr ist, treibt mir jetzt schon Tränen in die Augen.

    Im Moment beschäftigt mich zu diesem Thema noch eine andere Sache, 02wotan hat sie hier auch schon angesprochen.

    Bei uns in der Nähe wohnt eine alte Dame, sie ist sicherlich über 70, ich denke eher Richtung 75, ist aber noch sehr rüstig.

    Sie und ihr Mann (gehbehindert, man sieht ihn selten) hatten ihr Leben lang Hunde (Dackel). Auch ohne Hund dreht sie jeden Morgen weiterhin strammen Schrittes ihre Runde und ich treffe sie ab und an, wenn ich mit Trixie gehe.

    Jetzt soll ein neuer Hund einziehen, sie suchen schon seit 3 Monaten. Letzte Woche habe ich sie wieder getroffen und sie hat mir ganz aufgeregt erzählt, dass sie jetzt endlich fündig geworden sind und wieder ein Dackel einzieht. Ich habe dann nach dem Alter gefragt und als sie dann 8 Monate gesagt hat, war ich schon sehr erstaunt, habe mich aber nicht getraut etwas zu sagen, weil sie wieder so glücklich ist.

    Aber ich finde es ganz schön verantwortungslos dem Hund gegenüber, sicherlich ist sie im Moment noch rüstig, aber es kann ja sehr schnell etwas kommen, natürlich kann in jedem Alter etwas passieren, aber bei ihr ist es doch recht unwahrscheinlich, dass sie den Hund bis zum Ende begleiten kann.

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  • Solange man einen Plan B hat finde ich das völlig in Ordnung. Vielleicht kann der Dackel im Zweifel zum Züchter zurück.

    Bei uns im Dorf wohnt ein Ehepaar, welches bis vor einigen Jahren Dackel züchtete. Ihr letzter (ich glaube sogar noch eigener Dackel) ist vor 2 Jahren gestorben und seit einem Jahr ist ein neuer Dackel da. Beide Besitzer sind noch rüstig aber locker über 70. Ich gehe aber mal stark davon aus, dass sie im Notfall eine Lösung haben.

  • Trixie03

    Bei mir ist das Problem, dass es keinen Erben für den Hund geben würde.


    Hätte ich Kinder, die im Notfall übernehmen würden, wäre es noch mal anders.

    Manchmal bist du in unseren Träumen

    oft in unseren Gedanken

    und immer in unserem Herzen



    Chihuahua-Bub Kiro

    14.03.2003 - 07.09.2018

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Habe den Thread schon länger abonniert und finde ihn sehr interessant. Wir haben auch schon häufiger über den Fall X (= einer der beiden Hunde muss uns vielleicht sogar frühzeitig verlassen) gesprochen und so eine richtig definitive Antwort haben wir nicht.


    Unsere Hunde sind altersmäßig nicht weit auseinander (jetzt 7 und 8), es spricht aber zum Glück auch erstmal nichts dagegen, dass sie noch lange bei uns sind.


    Vor dem Tod eines der anderen nochmal einen Hund anzuschaffen, kommt nicht in Frage, dafür ist das Duo zu harmonisch. Wenn einer der beiden geht, dann kommt es darauf an, wie es dem anderen damit geht und wie fit der/die noch ist.


    Nach den beiden könnten wir uns schon nochmal eine Generation Hund vorstellen, wir sind nicht alt und Hunde passen gut in unser Leben. Aber ob das sofort sein müsste, weiß ich auch nicht. Wir würden schon wieder zwei wollen und das ist so viel Arbeit, bis alles „rund“ läuft. Da wir auch noch die Ponys haben, könnte es sogar eine hundefreie Phase geben, die einem etwas weniger Verantwortung und mehr Freiheit ermöglicht.

  • was die ältere dame mit einem 8 mon. alten dackel betrifft

    ich denke es kommt immer auf den menschen an.

    meine großtante hatte solange ich denken kann immer einen dackel auch noch als sie über 80 war.. der ist mit ihr zusammen alt geworden.

    alle bekannte meiner oma hatten im alter ebenfalls immer hunde vom großpudel bis dackel .


    und

    auch ein junger mensch kann in eine lage kommen wo es schwierig wird einen hund allein zu versorgen.


    hier wird auch den rest unseres lebens immer ein hund leben und ich bin mir sicher das es auch in zukunft einen passenden hund geben wird der zu uns findet.

    auch wir hätten eigentlich niemanden dem wir den hund "vererben" könnten.in der jetzigen zeit paßt es bei keinem der kinder und ich kann nicht vorrausdenken/ annehmen ob/das es in 10 jahren paßt...aber.... es gibt immer einen weg.



    lg

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