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Wie seid Ihr zu Eurem 1. Hund gekommen?

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    Mein erster Hund war ein Border namens Benjiheart-eyes-dog-faceDa meine Eltern auch Border Fans war, lag es sehr nahe, dass wir auch ein Border bekommenblushing-dog-faceLeider ist er vir 2Jahren an einem Tumor gesstorbenloudly-crying-dog-face

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  • Ich wollte immer einen Hund und hab keinen bekommen. Also bin ich, seit ich 11 war, mit den Hunden der Nachbarschaft Gassi gegangen. Dackel, DSH, Dogge, Yorkie, Mixe - alles dabei dog-face-with-floating-hearts-around-headface

    Mit 18 bin ich ausgezogen und mit 19 fuhr ich zum Tierheim und traf dort auf meinen ersten eigenen Hund, ein ziemlich wilder und nicht immer freundlicher Kerl, der mein Leben ziemlich auf den Kopf gestellt hat.

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  • Als ich noch in Deutschland gelebt habe durfte ich ja auch keinen Hund haben, hatte aber mehrere Gassihunde, zuerst Gitte eine wunderschöne schwarze Cockerdame, am Wochenende habe ich als 12-jährige mit einem Bernhadinerüden mit dem Namen Sultan den Campingplatz an der Ostsee unsicher gemacht (wir waren als das Kalb mit dem Kind bekannt :lol:) und später war Toy, ein schwarzer Mittelschnauzer mein täglicher Begleiter.

    Grüsse aus Mallorca

  • Ich wollte seit frühester Kindheit einen eigenen Hund. Meine Großeltern hatten einen Cocker Spaniel und ich wollte auch so gerne einen Hund.

    Als ich dann 12 war, hatte die Langhaardackelhündin einer Freundin einen Ups-Wurf. Der Vater war ein Cocker-Pudel-Mix. Ich habe meine Eltern angebettelt, angemault und schließlich gar nichts mehr gesagt.....es dauerte eine Woche und dann hatte ich die Erlaubnis. Einzige Bedingung: es musste eine Hündin sein.

    So kam Susie zu mir. Sie war 13 Jahre lang mein Schatten, etwas dickköpfig aber charmant und absolut einmalig.

    Leider hab ich so eine Mischung nie wieder bekommen.


    Die nächsten zwei Hunde waren liebe Familienhunde, die sehr geliebt und auch vermisst werden.


    Aber erst Speedy ist wieder so ein Seelenhund wie Susie es war.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Der wirklich innige Wunsch nach einem Hund kam bei mir erst etwas später - so mit Anfang 20. Ganz genau weiß ich gar nicht mehr wie das plötzlich so aufkam, aber ich erinnere mich, dass der Wunsch irgendwann einfach wirklich intensiv da war.

    Als Kind hätte ich gerne einen gehabt, aber halt so wie Kinder die Tier mögen gerne einen Hund haben würden. Wäre halt cool mäßig.


    Ursprünglich wollte ich damals einen Dobermann... oder einen Beagle... also sehr realistisch über Rassen und Eigenschaften nachgedacht... nicht |):ugly:


    Eine ganze Weile ging es nicht, weil ich die Arbeit nicht alleine leisten konnte (bzw mir einfach auch nicht sicher war ob ich es leisten könnte). Und dann hab ich meinen Freund kennengelernt.

    Und weil wir beide ähnlich begeistert von Hunden sind zog dann am 30. Mai 2016 Ari ein. Da waren wir grad ein knappes Jahr zusammen.


    Wir haben uns dann mit Rassen und Eigenschaften auseinander gesetzt und sind beim Wolfsspitz gelandet. Einiges haben wir im Nachhinein unterschätzt oder falsch eingeschätzt, aber letztendlich haben wir schon eine sehr gut passende Rasse ausgesucht.

    Dennoch: Der Anfang war wirklich schwer. Ari ist leider das Gegenteil von charakterfest und dazu noch ein Montagsmodell par excellence (obwohl wir nach einem Züchter aus dem VDH geschaut haben, weil wir es richtig machen wollten - aber manchmal steckt man da leider einfach nicht drin). Als eigentlich komplette Anfänger waren wir zu Beginn völlig mit ihm und seinen speziellen Bedürfnissen überfordert.

    Aber es hat sich in den letzten vier Jahren dann eingespielt und ich würde den Spinner für kein Geld der Welt wieder hergeben und bereue die Entscheidung auch keinen Deut.

    Er ist einfach MEIN Dödel :herzen1:


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  • Ich fand als Kind Hunde toll und hab mir schon vorgestellt, wie cool es wäre einen zu haben, aber es war nie dieser total sehnliche Wunsch. Dazu gabs in meinem Umfeld auch keine Hunde, also hatte ich auch keine großartigen Berührungspunkte.


    Dann kam erst mal Schule, Ausbildung, Beruf, Hochzeit, Kinder und dann war er auf einmal da, der Wunsch nach einem Hund. (das letzte Kind hat Fell :lol:) Wir haben Züchter angeschrieben und besucht und uns auf diverse Wartelisten setzen lassen.


    An Nikolaus 2016 kam dann die Mail von der Züchterin, dass wieder ein Platz auf der Warteliste frei ist und ob wir noch Interesse hätten. Am 3. Advent haben wir die Züchter besucht und die werdende Mama kennen gelernt und an Weihnachten 2016 um 12.15 Uhr ist unsere Oliv dann geboren. :herzen1: Mein absoluter Traumhund und die Erfüllung eines wirklich großen Wunsches. :nicken:

  • Wilma ist mein erster wirklich eigener hund


    Die ersten viereinhalb Jahre menes Lebens hab ich mit meienn eltern und meiner Oma väterlicherseits uaf nem Ex-Bauernhof gewohnt, da hatten wir einen Hund Bello, mittelgrosser schwarzer etwas wuscheliger Mix . Hat an der Kette gelebt mit Unterschlupf in der Scheune. einmal am Tag durfte er von der Kette los und ist mit sich selber spazieren gegangen.

    wirs sind dann in die stadt gezogen, wegen dem Job von meinem Vater, da gab es keinen Hund. Wir haben nur regelmässig meine Grosseltern besucht.

    Bello ist irgnedwann gestorben, aber eine andere Oma nd Opa mütterlicherseits hatten auch immer indestends einen Hund. der erste an den ich mich erinnern kann war Luchs ein Schäferhund, an den kann ich mich aber nur wenig erinnern und nr als alter Hund.

    Dann kam Senta schwarze glatthaarige Jagdhundmischlingshündin aus dem tierheim, lebte auch an der kette, wenn das Tor offen war. die hatte raus, wie sihc sich befreien konnte und irgnedwann hat sie dann 2 welpen bekommen, von denen nur einer überlebt, Möbbi, gross, schwarz und wuschelig, super lieb ...

    Möbbi wrde vergiftet :( und Senta starb irgnedwann an ner Lungenentzündung und dann kam Rusty, grosser Schäferhundmix. der brauchte ncht mehr an der Kette leben , durfte aber auch nicht in's Haus. mit dem haben wir Stökchen gespielt (meine Schwester, ich , cousins, Nachbarjunge...)

    Irgendwann wurde dann fast bei uns zu hause eingebrochen, wir hatten mittlerweile ein Haus in der Stadt und meine Eltern erlaubten uns endlich einen Hund. Purzel kam aus dem Tierheim war ein schwarz/weisser collie-Husky-Mix. sah aus wie ein grosser Border-Collie. Das war der perfekte Hund (hat gehorcht, man konnte den fei laufen lassen, hat nie versucht abzuhauen etc) ausser , das er nicht bellte... Leider wurde er krank und musste mit nur 4 Jahren eingeschläfert werden :( .

    Danach wollte hauptsächlich meine Schwester einen Hund , ich hab ihr versprochen ihr keine Steine in den Weg zu legen oder so (irgnedwo wollte ich ja auch einen Hund, aber ich wusste damals nciht wie lange ich noch bei meinen Eltern leben würde, am Ende ist meien Schwester vor mir ausgezogen)

    Meine Schwester hat also einen Hund bzw. angebl.Welpen in den Kleinanzeigen einer Zeitung gefunden, mein Vater hat im auto gesagt, er würde sich diesen Hund ansehen und wenn das nchts wird dann gibt es keinen Hund...

    Naja auf dem hof angekommen, hätten wir gleich umdrehen sollen, klassischer vermehrer-Klischee... wir haben Jette, bzw. damals noch Oskar (irgenwann ist dann dem Tierarzt saufgefallen das ist ein Mädchen), mitgenommen.

    Jette war gesund, wurde 15 Jahre alt, konnte sehr gut alleine bleiben und hat alles und jeden gemeldet... hat aber auch , vor allem Männer, in die Hosen gezwickt, hat kleinere Hunde attackiert...

    Ich bin dann irgnedwann auhc ausgezogen, bin nach england gezogen und wiede zurück und men wunsch nach einem Hund wurde immer grösser. bei der Wohnung hab ich darauf geachtet, das Haustiere ncht generell verboten waren nd hier im Haus wohnen noch zwei kleine Pudel.

    Aber eigentlich wollte ich 2018 erstmal wiedeer in D ankommen und en hund aus dem Tierheim... aber dann hab ich die Welpen von ner Bekannten (Züchterin, war mal bei ihr und hab gedacht, wenn Hund vom Züchter dann von ihr) gesehen, sie hat nch dazu geschrieben, dass sihc die Red tri's falsch angestellt hätten, das Mächen hätte zu viel und der Rüde zu wenig weiss und naja da hab ich spontan drunter geschrieben, das ich die Hündin sofort adoptieren würde. Und irgendwie wurde dann aus dem so dahingedsagten kommentar realität. es hat einfach alles gepasst, mit dem Arbeitgeber war alles geklärt, der vermieter hat seinen OK gegeben, Urlaub hatte ich auch schon gebucht... und sie hat am selben Tag Geburtstag wie mein Neffe.

    So ist wilma dann bei mir eingezogen, war und ist ncht immer einfach aber bereuen tu ich es nicht, ganz im Gegenteil. Bin froh Wilma zu haben

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