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Training probieren?

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    Ah, okay. Das kam beim Beitrag oben nicht so raus. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Generell halte ich es auch für eine gute Idee, das ruhig anzugehen und viel zu loben bzw. zu belohnen. Generell gibt es bei solchen Trainings immer Kleinigkeiten, die man so oder so machen kann. Ich drösel das zum Beispiel gerne ganz kleinschrittig auf, damit der Hund auch erkenne kann, wofür er Belohnung bekommt, sonst weiß der Hund am Ende nicht, ob er hingucken, weggucken, hingehen oder weggehen soll ...

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  • Ich kenne das in einer ganz leichten Form bei Bongo (lebt erst seit 2,5 Monaten bei mir):


    Wenn ein Mensch strammen Schrittes auf uns zu marschiert, rennt er einige Schritte nach vorne, knurrt und blafft leise, sozusagen "He, was soll das, bist Du gefährlich? Ich muss aufpassen!"


    Ich rufe ihn dann zurück und sage ihm ganz leise "Aaaaaalles gut, da passiert nichts." Dazu wackle ich mit dem Zeigefinger hin und her.

    Er guckt mich an und läuft neben mir her (bei Fuss sozusagen, obwohl ich das nie so trainiert habe). Wir laufen an dem "Verdächtigen" vorbei, Bongo bleibt ruhig und kriegt hinterher ein Guteli von mir.


    Natürlich ist das bei Bongo alles eine "Light-Version" verglichen mit Deiner Tessi, aber so ungefähr stelle ich mir den Ablauf vor, welcher Dir die Trainerin vermitteln möchte.

    Smilla, KH Chihuahua, geb. ca. 2009, seit Weihnachten 2017 bei mir

    Bongo, LH Chihuahua, geb. 18.4.2011, am 12.5.2020 eingezogen


    Und im Herzen... Morelka, KH Chihuahua, geb. ca. 2006, gest. 19.6.2018

    Vicky, "katalanisches Windspiel", geb. ca. 2010, gest. 17.4.2020

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  • Wenn es so wäre, fände ich das nicht gut als Training. Da lernt der Hund ja, dass er vorlaufen und anblaffen muss, um nachher ein Leckerli zu bekommen.

    Nein, er kriegt ein Leckerlie, weil er zu mir kommt, sich beruhigen lässt, frei neben mir her läuft und die Person unbehelligt passieren lässt.

    Dieses Management kann ich bereits jetzt mehr und mehr reduzieren, ich hoffe, dass es nicht mehr lange dauert, bis er überhaupt nicht mehr knurrt und blafft.

    Smilla, KH Chihuahua, geb. ca. 2009, seit Weihnachten 2017 bei mir

    Bongo, LH Chihuahua, geb. 18.4.2011, am 12.5.2020 eingezogen


    Und im Herzen... Morelka, KH Chihuahua, geb. ca. 2006, gest. 19.6.2018

    Vicky, "katalanisches Windspiel", geb. ca. 2010, gest. 17.4.2020

  • Woher es kommt ... ist das so wichtig? Wenn es kein Trauma o.ä. ist, sondern "nur" Verhalten, dass umgelenkt werden kann? Ihr wollt doch vorankommen. :) Tessi wird sich irgendwann auf dich verlassen. Ich merke bei uns, wie ich immer sicherer werde und mein Hund sich tatsächlich auf mich verlässt.

    Dass du dich im Training sicherer fühlst als vorher ist schonmal super. Ich hab ja zu Zeiten größerer Unsicherheiten gern alle Auslöser erstmal gemieden. Das hat 'ne Menge Ruhe reingebracht. Dann sind wir so langsam in den Alltag eingestiegen.

    Liebe Grüße

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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