ANZEIGE
Avatar

Ständige Beschwerden durch Nachbarin - Was kann ich noch tun?

  • ANZEIGE

    Mir geht auf den Senkel, dass im Sommer sämtliche Nachbarn 1-2x pro Woche den Rasenmäher anschmeißen. Ich arbeite nämlich von Zuhause aus. Das dauert weit länger als paar Minuten.


    Trotzdem renne ich nicht von Haus zu Haus und belästige meine Nachbarn mit Meinen Befindlichkeiten. Die dürfen nämlich Rasenmähen, auch wenn ich das blöd finde.


    Und genauso müssen meine Nachbarn sich damit abfinden, dass mein lauter Hund im Garten bellt wenn wir spielen oder rumblödeln.


    So ist das eben im Leben. Läuft nicht immer alles nach der eigenen Nase.

  • ANZEIGE
  • Es geht doch in den letzten Beiträgen nur um den Widerspruch, der sich aufgetan hat - hab ich doch richtig verstanden?


    Wieso sagst du jetzt, dass sie immer still sind?

    Bei der betreffenden Antwort habe ich auf die Frage geantwortet, wie die Hunde sich verhalten, wenn ich zuhause bin. Und da sind sie immer still. Immer.


    Also kein Widerspruch.

  • ANZEIGE
  • Exakt,

    Wozu dann bei Beschwerden von Tür zu Tür rennen und die Nachbarn einbinden , wenn doch alles Tutti ist ?

    »Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Liebe, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!«

  • Läuft nicht immer alles nach der eigenen Nase.

    Ich frag mich ja zugegeben, was mit solchen Beiträgen erreicht werden soll. Denn der Nachbar, dem das Gebell auf die Nerven geht, schreibt hier nicht mit.

    Und wenn mir selbst etwas auf die Nerven geht, hat sich das in meinem bisherigen Leben noch nie dadurch relativiert, dass es einen Menschen gibt, der anders empfindet.

    Und genauso müssen meine Nachbarn sich damit abfinden, dass mein lauter Hund im Garten bellt wenn wir spielen oder rumblödeln.

    Ne, müssen sie eben leider nur innerhalb bestimmter Grenzen. Den Zirkus hatte ich ja hier auch und das entsprechende Urteil (10 min am Stück/ max. 30 min pro Tag/ nicht zu den Ruhezeiten) wurde bereits zitiert. Kann man doof finden, ändert aber nichts.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Läuft nicht immer alles nach der eigenen Nase.

    Ich frag mich ja zugegeben, was mit solchen Beiträgen erreicht werden soll. Denn der Nachbar, dem das Gebell auf die Nerven geht, schreibt hier nicht mit.

    Und wenn mir selbst etwas auf die Nerven geht, hat sich das in meinem bisherigen Leben noch nie dadurch relativiert, dass es einen Menschen gibt, der anders empfindet.

    Und genauso müssen meine Nachbarn sich damit abfinden, dass mein lauter Hund im Garten bellt wenn wir spielen oder rumblödeln.

    Ne, müssen sie eben leider nur innerhalb bestimmter Grenzen. Den Zirkus hatte ich ja hier auch und das entsprechende Urteil (10 min am Stück/ max. 30 min pro Tag/ nicht zu den Ruhezeiten) wurde bereits zitiert. Kann man doof finden, ändert aber nichts.

    Erreicht werden soll damit, dass die TE sich nicht verrückt macht nur weil manche ihren Nachbarn total verstehen und sich ebenfalls gestört fühlen würden. Gestört fühlen darf sich erstmal jeder, aber nur weil man sich gestört fühlt muss nicht direkt der Gegenüber etwas ändern. Oft muss man eben einfach damit leben, dass man gestört wird.


    Dafür gibt es ja den gesetzlichen Rahmen. Wie du ja selber geschrieben hast. Auch meinem Hund unterstellst du ja direkt Kläfferei. Der Hund bellt eben einfach mal paar Sekunden. Die gesetzlichen Vorgaben erlauben enorm viel Hundegebell. Ich kenne persönlich keinen Hund der daran kommt.


    Ich kann die TE einfach total verstehen. Wir haben gelegentlich mal Besuch von jemandem der sich durch meinen Hund auch direkt gestört fühlt. Weil sie 1-2x wufft und eben einfach wie ein junger Hund agil durch den Garten tobt (und nicht Scheintot irgendwo rumliegt...). Das Gefühl, jemanden aktiv und wissentlich zu stören ist enorm belastend - auch wenn man im Recht ist. Man muss da einfach lernen, dass man es nicht allen recht machen kann und dass das auch vollkommen ok ist! Damit muss man seinen Frieden finden. Sonst stresst man sich in den Wahnsinn.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE