Es gibt 7 Antworten in diesem Thema, welches 1.167 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Clumberine.

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    Was waren die ersten Kommandos/ Lektionen, die ihr eurem Welpen beigebracht habt?

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • mir zu vertrauen


    automatische Umorientierung bei Außenreizen (Jogger, andere Hunde etc.), das ist bei mir extrem wichtig


    in der Wohnung selbst zur Ruhe kommen (wir haben keine Box oder sonstige Begrenzung, geht also vor allem darum, dem Welpen zu ermöglichen, weiter seinen natürlichen Rhythmus zu haben und ihn gerade in der Wohnung nicht zu pushen. Wobei das hier an sich immer ein Selbstläufer war, auch mit dem aktuellen Border-Welpen. aber wir sind auch ein sehr ruhiger Haushalt).


    Mitdenken lohnt sich und im Zusammenhang damit: was ein Clicker ist


    dosiert, dass Außenreize relativ egal sind / entspannen an belebten Orten. Also dosiert Neues kennenlernen und das bestenfalls so, dass Welpie das zum einen gut verarbeiten kann und zum anderen in erster Linie lernt, das allermeiste kann man einfach ausblenden, hat nichts mit ihm zu tun.


    gemeinsames spielen, finde ich sehr wichtig! Daneben aber auch freies Spiel mit passenden (vertrauten) Hunden ("Zufallsbekannstschaften" auf Spaziergängen gibt es dagegen hier nur in Ausnahmefällen, wenn ich ein sehr gutes Gefühl dabei habe)


    sich trauen, vorwärts zu denken und zu probieren, Selbstbewusstsein, ein gutes Körpergefühl


    worauf man rumkauen darf und worauf nicht, zumindest die Beißkraft bitte angepasst, wenn es dabei um menschliche Haut geht


    den Namen kennen


    Pipi machen auf Kommando find ich auch prima :D, konnte aber nicht jeder Welpe hier


    Und: man klaut keinem anderen Hund Futter, jedem gehört genau sein eigenes! Bei 4 Hunden, von denen nicht alle "stärker" als ein Welpe sind, sehr wichtig (Smilla würde einfach weg gehen, wenn Zwergie sich auf ihr Futter stürzt, zumal, da Smilla sehr langsam frisst und ich mag da nicht nicht nur managen, das empfinde ich als gute Übung auch zu etablieren, was ein Tabu ist). Also auch ganz klar, ein Tabu setzen können.


    freudig angestürmt kommen auf Ruf


    sich überall anfassen lassen, gerne anleinen lassen, gerne Geschirr anziehen lassen, sich problemlos hochheben lassen


    entspannt im Auto mitfahren



    Ist ohne Reihenfolge in der Wertigkeit, aber das ist das, was Enya nun mit 13 Wochen lernte und lernt und was mir wichtig ist.

  • zuerst: Ruhe (war sehr aufgeregt)

    Sitz konnte er schon

    An unsere Hausregeln halten (nicht ins Bett, fressen erst nach Aufforderung, kein Betteln usw.)


    Dann platz und später Rückruf.

  • Allgemein wichtige Dinge wie "sich überall anfassen lassen", Ohren & Augen reinigen, Hausregeln akzeptieren (z.B. älteren Hund nicht nerven, nicht auf die Couch etc.)

    Steh, Sitz, Platz, Hier etc. kamen erst danach...

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