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Ein weißer Schäferhund

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    Zitat

    Ich kenne in der realen Welt NIEMANDEN, der alles so haarklein durchgeplant hat wie es hier manchmal verlangt wird und sie alle haben es geschafft gute Hundehalter zu sein.

    Ich hoffe du meinst nicht mich, denn ich war und bin immer noch im Referendariat und da hat das ganze Dogforum geschrien, dass die Phase so stressig sei und man sich da keinen Hund anschaffen sollte. War die beste Entscheidung meines Lebens es doch zu tun. Und als Welpe musste sie auch zweimal 5 Stunden allein sein und hat es geschafft.


    Meine Erfahrungen mit der Rasse darf ich ja noch schildern...


    Meine Begeisterung für Hundesport hat hiermit hoffentlich nichts zu tun.

    Hira aka weiße Hexe - Weißer Schweizer Schäferhund - *02.04.2019

    Ab-und-an-Hund (der meine große Hundeliebe weckte) Lucky aka schwarzer Teufel - Pekinesen-Terrier-Mix - *14.05.2009


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  • Mit dem schlafen: also eigentlich hätte ich ihn schon gern ab und zu bei mir im Bett zum kuscheln & schlafen, wenn mein Partner nicht da ist. Aber wie kann ich ihm beibringen, dass er nicht immer im Bett schlafen darf? Oder am besten gar nicht im Bett? :/

    Meine Hündin darf auch nur manchmal ins Bett. Mein Freund mag das nicht (die Haare im Bett), also haben wir den Deal, dass ich sie nur auf meiner Bettseite schmuse (nich täglich) und sie nachts nicht drin liegt. Du musst das Bett nur so aufbauen, dass lediglich auf Einladung das Draufspringen ok ist. Problem gelöst. :bindafür:


    Ansonsten: Beim weißen Schäferhund ist ein guter Züchter sehr wichtig, damit der Hund einen möglichst stabilen Charakter hat. WSS neigen etwas zum nervös sein. Allerdings gelten sie als gute Familienhunde. Ich liebäugle selbst mit so einem Schatz. In den aktuellen Zeiten würde ich allerdings noch warten. Für die Sozialisation ist es nicht förderlich, wenn man sich nicht treffen darf, draußen keinen trifft und die Stimmung vieler so lala ist. Aber das musst du für dich selbst entscheiden.

    Sunny (*2014; DL: 11.2016) – rumänische Straßenschönheit
    Corgi-Spitz-Mix

  • Ich hab zwar einen schwarzen Schäferhund und keinen weißen, aber ich antworte trotzdem mal 😁

    Bei uns war es zum Glück gar kein Problem zwischen "im Bett kuscheln - erlaubt" und "im Bett schlafen - nicht erlaubt" zu unterscheiden. Unser Signal dafür ist quasi die Nachttischlampe. Wenn es hell ist darf sie aufs Bett, sobald ich sie runterschicke und die Lampe ausschalte, bleibt sie unten. Wenn allerdings morgens die Sonne aufgeht ist sie der Meinung das sei hell genug um wieder aufs Bett zu hüpfen und zu kuscheln 😅 Das macht uns aber nichts, meistens stehen wir sowieso auf bevor es hell wird und am Wochenende kuschel ich gern noch morgens mit meinem Hund im Bett 💕

    Christina mit Nova (*04.10.19 - DSH ♀)

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  • Hallo ihr Lieben,

    Danke für die hilfreichen, netten Tipps.

    Mir keine Erfahrung zu unterstellen, finde ich etwas unfair;) ihr kennt mich doch gar nicht. Und ich bin Mitte 20 und mache eine 2. Ausbildung.

    Ich kenne bereits die Antworten zu meinen gestellten fragen, wollte aber von euch die Meinung hören. Und ganz ehrlich seid ihr alle arbeitslos? 😅 Keine Sorge ich werde ihn nicht nach einer Woche gleich so und so lang allein lassen!

    Das muss man langsam antrainieren & schauen wir mal wie viel es ihm ausmacht.



    Wenn er dann mal 7-8 h am Tag allein wäre, habe ich einen Gassigeh-Beauftragten aus meiner Familie!

    Und unser verstorbener Hund blieb problemlos 5-8 Stunden allein, da hat sie geschlafen und hat auf keinen Fall darunter gelitten.

    Zur Arbeit darf er ja immer mit, nur zur Schule nicht. Zu der Frage warum einen weißen: ich mag das sensible bei ihnen sehr. Ich kann mich mit dieser rasse identifizieren.

    Und ich achte darauf beim Züchter, wie die vom Wesen sind und habe mir einen guten rausgesucht.

    Außerdem hab ich im Sommer 4 Wochen Urlaub wo ich mich voll und ganz auf den kleinen „stürzen“ werde!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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