Zeigt doch mal her eure Pferde/Ponys oder RB Teil 3

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    Wo würdet ihr suchen? Gibt es unseriöse online-Börsen, die man vermeiden sollte?

    Wenn du online schaust, dann würde ich bei ehorses.de schauen und die Finger eher von Ebay Kleinanzeigen lassen. :smile:


    Möchte auch mal wieder ein Foto von meinem Ross zeigen. :pfeif: War jetzt mit seiner Herde für 3 Wochen auf der Alm um sich vom Sommer zu erholen und da die Alm nur auf einer Seite zugezäunt war, haben die Pferde pünktlich zum ersten Schnee den Urlaub selbst beendet und standen eines Nachmittags plötzlich wieder am Stall. :pfeif:


    Ruby-DSH-*04.2018

  • Heute war der erste Tag von zehn... Mache gerade den Kutschenführerschein.

    Hui, mein Kopf raucht :dead:

    Hedwig wird hoffentlich im Frühjahr eingefahren, dann ist sie 4 :smile:

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    Caja das Happy Hippo (*10.10.2013),Emma Dilemma, DSH (*15.12.2011), Lupa Lästling (*05. 2017)


    unvergessen: Corey (05.04.2005-07.04.2016) und Monty (15.12.2000-05.02.2020)

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  • Wir hatten ein kleines Herbstshooting :smiling_face_with_hearts:

    Ich bin total stolz auf Rocko, dafür dass er ziemliche Angst vor Pferden hatte als er vor 2 Jahren zu mir gekommen ist post er jetzt wie ein großer!



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  • Schöne Bilder :smiling_face_with_hearts:

    Wie hast du es geschafft, ihm die Angst zu nehmen?


    Seit meine Jessa auch beim Ausreiten in einer doofen Situation mal so erschreckt hat vor den Pferden, ist an mitnehmen beim Reiten nicht mehr zu denken :pleading_face:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Schöne Bilder :smiling_face_with_hearts:

    Wie hast du es geschafft, ihm die Angst zu nehmen?


    Seit meine Jessa auch beim Ausreiten in einer doofen Situation mal so erschreckt hat vor den Pferden, ist an mitnehmen beim Reiten nicht mehr zu denken :pleading_face:

    Oh nein wie doof… aber sonst mit im Stall und bei den Pferden sein ist okay?


    Das wichtigste war die Einstellung „alles kann, nichts muss“ und viel Voraussicht meinerseits.

    Ich bin ja wirklich jeden Tag beim Pferd und hab ihm von Anfang an Rückzugsmöglichkeiten gegeben, so hatte er das Gefühl frei entscheiden zu können.

    Glücklicherweise liebt er das Auto, so konnte er immer wenn es ihm zu gruselig wurde ins Auto springen, sich sammeln und mich aus sicherer Entfernung beobachten, so machen wir das auch heute noch, falls er mal unsicher wird :relieved_face:

    Und mir kommt zu Gute, dass er schäferhundtypisch sehr an mir klebt, für ihn ist das wichtigste in meiner Nähe zu sein und dadurch hat er gelernt über sich hinauszuwachsen.

    Und gaaanz wichtig bei ihm, ganz viel loben und ermutigen bzw. anfeuern.

    Allerdings regele ich auch ziemlich viel.

    Aus Situationen die für ihn zB stressig oder gefährlich werden können, wenn er kopflos wird (Menschen und Pferde auf der Stallgasse, unruhiges fremdes Pferd…) nehme ich ihn quasi einmal raus, da ist mir das Risiko zu groß dass er doch wieder etwas falsch verknüpfen könnte.


    Hast du die Möglichkeit das offene Auto in Stallnähe zu stellen? Oder sie am Stall auf einen Platz zu konditionieren, bei dem sie lernt dass nichts passiert?

  • Freitag war ich wieder beim Blondinchen. Da dessen Frauchen krank ist, stand Herr Haflinger schon über eine Woche und hatte entsprechend Power. Führtraining hat er super gemacht, er war butterweich und hat alles sofort umgesetzt, so dass ich mich getraut habe, ihn zu longieren. Da ich das erst ewig nicht mehr gemacht hatte und sein Frauchen mir erst kürzlich nochmal gezeigt hatte, wie man ein Pferd überhaupt rausschickt, war es ein bisschen gewagt, es zu versuchen, aber auch wenn wir sicher keinen Eleganzpreis gewonnen haben, ist er rausgegangen, wenn ich ihn geschickt habe. Schritt ging gut, aber sobald er antraben sollte, ging es nur "Buckeln, furzen und im Galopp abhauen". Viermal. Das letzte Mal auch aus dem Schritt. Nachdem ich ihn dann jedes Mal wieder eingesammelt hatte - zum Glück macht er da keine Mätzchen, sondern geht an den Rand zum Fressen und lässt sich dann auch kriegen -, hab ich ihn noch eine Weile knackig geführt, auch im Trab, bevor ich es nochmal probiert habe und siehe da, man konnte plötzlich doch anständig im Kreis laufen, Gangwechsel mitmachen und sogar zuhören. Feines Blondinchen.

    Ein bisschen stolz bin ich schon, dass ich das allein lösen konnte, denn wenn sein Frauchen zuguckt, ist das keine Kunst, die hebt am Rand nur die Braue und er ist artig wie ein Lämmchen. Aber allein muss ich mir Einiges noch erarbeiten mit dem Kerl.

    Wird aber. Und, für euch Profis vermutlich auch echt banal, ich renn inzwischen nicht mehr so viel beim Longieren, sondern bleibe brav an meinem Platz. War auch schon mal schlimmer. :hust:

    "I've learned to trust my instincts and commit fully to my choices, that there are no "bad" decisions and that even wrong decisions aren't fatal." (Gillian Anderson)


    Der Spinner und sein Azubi

    Immer im Herzen dabei: Benny, Senta und Assunta und die vielen Tierheimseelen

  • Ich laufe beim longieren immer mit, nur wenn ich Equikinetic mache bleibe ich recht nah an dem Platz in der Mitte.

    Wenn man mitläuft kann man viel besser und gezielter mit dem Pferd arbeiten.

    Ich verlager auch öfter den Zirkel oder lasse ihn mal eine ganze Bahn traben/galoppieren oder vergrößer/verkleiner den Zirkel.


    LG
    Sacco

  • Als Anfängerin hab ich von meiner Freundin die strikte Order, meinen Hintern nicht aus der Mitte raus zu bewegen. Vermutlich kommen die ganzen anderen Tricks irgendwann später dran. :ka:

    "I've learned to trust my instincts and commit fully to my choices, that there are no "bad" decisions and that even wrong decisions aren't fatal." (Gillian Anderson)


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  • Wir sind jeden zweiten Tag am Stall und sie darf auch immer selbst entscheiden, ob sie sich verkriecht oder mutig ist und raus kommt (sie hat vor der Stallgasse einen Platz, wo sie sicher ist). Wobei ich sie auch manchmal zu ihrem Glück "zwinge". Wenn ich z.B. auf die Weide gehe, um die Pferde zu holen, dann möchte sie immer erst nicht mit. Wenn ich sie dann aber überrede, läuft sie immer freudestrahlend mit.


    Für sie ist am schlimmsten, wenn die Pferde hinter ihr gehen. Wenn sie also Schritte auf sie zu machen. Das ist ihr tatsächlich auch bei Menschen nicht immer geheuer.

    Zu Anfang lief sie immer toll und freudig mit beim Ausritt. Bis zu dem Tag, als sie hinter uns lief und mein Pferd sich erschreckt hat. Er drehte sich mit einer 180 Grad Wendung um und sprang dann quasi unbeabsichtigt auf sie zu. Allerdings war sie recht weit entfernt und es war nicht ansatzweise gefährlich für sie. Aber sie hat sich so sehr erschreckt, dass sie einfach blind weggelaufen ist und wir sie später in einer Straße eingesammelt haben, wo wir noch nie zuvor gewesen sind. Sie hatte also wirklich Panik und war kopflos.

    Danach ging im Stall und in der Nähe der Pferde erstmal garnichts.

    Mittlerweile ist es schon viel besser geworden, sie traut sich schon viel öfter raus und geht auch freiwillig mit auf den Reitplatz, wenn nicht zu viele Pferde da sind.

    Aber alles was im Gelände stattfindet, ist ein Graus für sie. Sowohl beim Spaziergang mit Pferd als auch beim Reiten ist sie mega gestresst und geht nur mit Leine überhaupt mit.

    Ich mache das nicht oft und nur an guten Tagen, damit sie wieder positive Erfahrungen sammelt. Aber ich glaube, das dauert noch ewig *seufz

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