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Qualzuchten III

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    Terri-Lis-07 Aber mach dir nix draus, genau diese Frage hab ich mir damals auch gestellt, als ich vor vielen Jahren erstmals von den kranken blauen Dobermännern gehört habe. Auf den ersten Blick ist es ja auch eine logische Frage, weshalb eine ähnlich aussehende Farbe bei der einen Rasse ernste Probleme macht und bei einer anderen gar nicht. Anfangs hab ich mich sogar gefragt, ob das vielleicht mit der Haarstruktur und -länge zu tun haben könnte - das war allerdings auch noch die Zeit bevor man alles mit einem Click im Internet finden konnte. |) Jedenfalls war ich dann sehr erleichtert zu erfahren, dass die Farbe bei "meiner" Rasse kein Problem darstellt.

    "Wenn du es eilig hast - mach einen Umweg!"


    Neues von Sandor Terrorkrümel: Krümeliges

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  • Ahhh, danke :)



    Hmm, ich dachte beim Labbi ist blau =Charcoal ( aufgehelltes schwarz), und Silber aufgehelltes braun.

    Beim Weimaraner ist blau ja auch dunkler als Silver.



    Ansonsten beim weiß : Ich bin da ja etwas vorgeschädigt.

    West Highland Terrier stammen bspw ja vom Cairn ab. Bedingt durch das Erbe haben viele Westies einen bräunlichen Schimmer, bzw sind nicht rein weiß.

    Andererseits hat man ja versucht die immer Weißer zu züchten, und was entstand daraus? Eine Rasse, degradiert zum Paradebeispiel der TÄ als Allergiker.

    Ein Großteil der Westies die ich bisher kannte hatte mindestens eine Allergie. Meine, bzw unsere Omi ist voller Allergien. Allergisch auf Umweltallergene und Futtermittel. Futterallergene kann man meiden, Umweltallergene nicht! Was machen die Tierärzte wenn man mit so einem Hund wegen Juckerei, Hotspots, Nässe der, krustender Wunden, entzündeten Ohren, stark geröteter Haut ect hin geht? Richtig, sie stopfen die Hunde mit Cortison voll. Kann man mal machen wenn es anders echt nicht geht, is auf Dauer aber echt uncool.

    Und diese Allergie symptome werden mit den Alter nicht besser, im Gegenteil kommen nur immer mehr hinzu.

    - Schwarz gefärbte, dicke Elfantenhaut

    - Ohren und Augenentzündungen

    - sich selbst vor Juckreiz auffressen, die Haut aufknabbern und das Fell ausreißen

    - geschwollene Lymphdrüsen ( nicht sicher, aber verdachtsweise)

    - Magen-Darmprobleme

    - kaum Sorten die an Futter vertragen werden, dadurch bedingt wesentlich höhere Futterkosten

    - erhöhtes Risiko für Medikamentenunverträglichkeiten

    ,....

    Das sind alles Dinge die kein Hund braucht. Und beim Westie entstand das weil die Hunde immer, immer rein Weißer werden sollten.

    Ich hab auch Westies kennen gelernt die haben garnix, aber ich empfinde es als Schweinerei so etwas in Kauf zu nehmen nur weil ein Hund eine bestimmte Farbe haben sollte, bzw man da übertreiben müsste.

    Ich verstehe nicht wieso man diese Rasse als Bild für eine "Futtermarke" nimmt, dessen Inhaltsstoffe diese Rasse zu hoher Wahrscheinlichkeit nicht ansatzweise vertragen würde.


    Und nebenbei empfinde ich Taubheit zwar als schlimm, es ist allerdings für einen Hund etwas, womit er leben kann. Stellt euch vor ihr werdet taub geboren - ihr kennt es nicht anders. Darf nicht sein, allerdings empfinde ich die Symptome die eine Allergie auslösen kann als weitaus quälender ( und ich denke jeder Allergiker, oder auch Mensch der bspw mal Nesselsucht oä hätte, kann sich vorstellen wie scheixe das ist, wenn man sich immer weiter kratzen muss, egal wie sehr es brennt, egal ob es nässt, blutet, was auch immer).

    Ich finde das Thema musste jetzt mal angesprochen werden, weil es zu vielen weißen Hunden genauso dazu hört wie Taubheit, oder bspw Farbmutantenalopezie bei Dilute.

    LG von Lisa mit Schnauzpubertier Lilo und Westie-Omi Susi :)

  • hmm, ich dachte beim Labbi ist blau =Charcoal ( aufgehelltes schwarz), und Silber aufgehelltes braun.

    Beim Weimaraner ist blau ja auch dunkler als Silver.

    Du hast recht. Man sagt "silber" statt blau, also den Terminus "blau" beim Labrador gibts ja so nicht. Vor ein paar Seiten hab ich Mal ein paar Bezeichnungen aufgeschrieben.



    In dieser Fragestellung hier ändert es aber nichts am Ergebnis, dass Dilute nicht progressives Ergrauen ist.



    Was noch nicht hinreichend geklärt ist, ist, wie gesagt, warum manche Rassen scheinbar gar keine oder nur sehr wenige/selten Probleme mit CDA haben, andere dagegen sehr, sehr häufig und sehr schlimm.

    Aktuell wird vermutet, dass es dazu ein Gen gibt, dass manche haben und manche nicht. Oder wenigstens einen "Genschalter". Aber es gibt dazu nur Theorien und keine Beweise.

    Liebe Grüße
    Ann-Kathrin

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  • Beim Weimaraner ist blau ja auch dunkler als Silver.

    Beim Weimaraner ist blau eine Fehlfarbe und nicht anerkannt. Kommt mutmaßlich durch eingekreuzten Dobermann.

    Seelenhunde hat man sie genannt, jene Hunde die uns gefunden haben, weil sie für uns geboren sind. Die uns ohne Worte verstehen. Die ein untrennbarer Teil von uns sind, die Liebe, die Wärme und der Anker. Sie sind wie ein Schatten, wie die Luft zum atmen.

    Wo sie sind ist Zuhause.


    Danke, dass du da bist Moro

    und für immer ein Stück von meinem Herzen sind Ralle, Jean & Anka

  • Gerade auf FB entdeckt, anscheinend bei den Brachys ja keine Seltenheit, dass die so kollabieren, ich verstehe es einfach nicht, wie man solch ein Leid ignorieren und für normal halten kann... :wallbash:

    >klick<

    LG von Akazie mit


    "Miss U" - DSH - *05.2018


    Shel und Lexi für immer im Herzen

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  • Tatsächlich wurden wir als Bailey noch Welpe war immer mal wieder angesprochen, ob er ein Pitbull seixD ich find aber, vor allem jetzt, dass man davon nichts sieht. Der Kopf wirkt auf den Fotos glaub auch breiter als er ist. Eigentlich ist er im Verhältnis zum Körper recht klein / schmal.

    Die Augen seh ich auch eindeutig als Weimii-Erbe. Die waren strahlend blau und jetzt halt so. Aber haben auch nicht alle,viele haben ganz dunkle Augen,von Welpe an.

    Auch seine Statur - die letzten Monate hat er nochmal ordentlich an Masse zugelegt. Trotzdem ist er recht schlank und hochbeinig - auch Weimaraner? Wieder andere von dort sind extrem breit und bullig :ka:

    Ich bin mir ziemlich sicher,dass die Farbe irgendwo irgendwann von einer Einkreuzung mit dem Weimaraner kam. Mittlerweile kommt aber unterm Strich doch immer mehr der Labrador raus,der aber seine Geschichte nicht verleugnen kann - mal mehr mal weniger. Und dass es keine Zucht mit sinnvollen Zuchtzielen ist,merkt man halt auch dadurch,dass die Hunde vom Aussehen und Wesen so unterschiedlich sind. Sogar innerhalb von Wurfwiederholungen.

    Da wäre es super interessant mal einen DNA Test zu machen. Bei Feragen z. B. die können auf Nachfrage beim Rassebestimmungs-Algorithmus einfach den Labrador rausnehmen, falls in der Vergangenheit mal Weimaraner mitgemischt hat, kommt der dann so zu Tage.

    Ich hatte tatsächlich mal überlegt einen Rassenbestimmungstest zu machen. Hab dann bei einem Anbieter angefragt (weiß nicht mehr welcher das war), die Situation geschildert und gefragt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit sei, noch Weimaraner nachzuweisen, wenn denn einer mitgemischt hat. Die meinten dann, dass der / ihr Gentest an dieser Stelle nicht weiterhelfen kann, weil ich jetzt schon sagen kann, dass bis hin zu Baileys Ururgroßeltern keine (reinrassigen) Weimaraner beteiligt waren. Da die ja auch ein Interesse daran haben, ihren Test zu verkaufen, hab ich die Aussage geglaubt und bin wieder davon abgekommen :ka: Falls jemand aber andere Erfahrungen / Empfehlungen hat, gerne her damit, nach wie vor würde es mich brennend interessieren wie ein Ergebnis ausfallen könnte :smile:

  • Der Typ kann sich seine Empörung auch sparen.... der hat das doch schließlich subventioniert

    Seelenhunde hat man sie genannt, jene Hunde die uns gefunden haben, weil sie für uns geboren sind. Die uns ohne Worte verstehen. Die ein untrennbarer Teil von uns sind, die Liebe, die Wärme und der Anker. Sie sind wie ein Schatten, wie die Luft zum atmen.

    Wo sie sind ist Zuhause.


    Danke, dass du da bist Moro

    und für immer ein Stück von meinem Herzen sind Ralle, Jean & Anka

  • Da wäre es super interessant mal einen DNA Test zu machen. Bei Feragen z. B. die können auf Nachfrage beim Rassebestimmungs-Algorithmus einfach den Labrador rausnehmen, falls in der Vergangenheit mal Weimaraner mitgemischt hat, kommt der dann so zu Tage.

    Ich hatte tatsächlich mal überlegt einen Rassenbestimmungstest zu machen. Hab dann bei einem Anbieter angefragt (weiß nicht mehr welcher das war), die Situation geschildert und gefragt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit sei, noch Weimaraner nachzuweisen, wenn denn einer mitgemischt hat. Die meinten dann, dass der / ihr Gentest an dieser Stelle nicht weiterhelfen kann, weil ich jetzt schon sagen kann, dass bis hin zu Baileys Ururgroßeltern keine (reinrassigen) Weimaraner beteiligt waren. Da die ja auch ein Interesse daran haben, ihren Test zu verkaufen, hab ich die Aussage geglaubt und bin wieder davon abgekommen :ka: Falls jemand aber andere Erfahrungen / Empfehlungen hat, gerne her damit, nach wie vor würde es mich brennend interessieren wie ein Ergebnis ausfallen könnte :smile:

    Bei Feragen geht das, auf Anfrage nehmen sie den Labrador dann raus aus dem Rassebestimmungs-Algorithmus und somit werden auch andere Rasse DNAs angezeigt, sofern vorhanden. Frag einfach mal nach bei Feragen.

  • Was soll man da denn einschätzen? Es wird von neuen Blutlinien gefaselt, aber keine Abstammung, geschweige denn ein AKC-Pedigree angegeben.

    Meinte optisch, habe ich so undeutlich geschrieben?

    Es waren tatsächlich zwischendurch einige Beiträge gefallen, die sich um das Aussehen drehten.


    Zum Rest stimme ich ich Dir ja zu, aber was hätte ich dazu schreiben sollen, konnte sich doch jeder selbst durch die Seite hangeln.

    "Warum er immer so vergnügt? Weil er die anderen für dümmer hält als sich selbst."
    Wilhelm Busch ( 1832 - 1908)
    - Quelle: Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche. Sprikker -

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