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Hund(e) und Baby - Plauderthread

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    Ja die Temperaturen sind ja gerade das Problem. Normalerweise haben wir ihn immer erst ausgezogen wenn wir rein sind und halt nass rumpanschen lassen. Er bewegt sich ja eh ständig. Die letzten Tage hatten wir immer zwischen - 5 und - 10. Das heißt dann das komplett durchnässte, strampelnde und schreiende Kind (weil Mama blöd weil Spielverderber) ins Haus schleppen und unter Protest und Geschrei umziehen.

    Meine Nerven sind gerade sowieso nicht die Besten (ich weiß nicht ob das in der ersten SS auch so war, aber jetzt bin ich extremst empfindlich, explodiere schnell oder heule los. Oder beides abwechselnd.)

    Oh du Arme! Ich kann das voll nachvollziehen! Ich finde solche Situationen schon ganz ohne Schwangerschaft total anstrengend. Madame ist jetzt 13 Monate alt und hat jetzt schon Wutanfälle vom Feinsten. Mit auf den Boden werfen, mit den Fäusten auf den Boden hämmern, wild rumstrampeln, etc. Kann mir momentan die Steigerung noch gar nicht vorstellen, die da wahrscheinlich noch kommt :ugly:


    Halt durch!

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  • Die wird im April 3|)

    Ich kann dir gar nicht genau sagen, wann das aufgehört hat:ka:

    Dafür kommen dann andere Sachen, Madame meint im Moment nämlich schon groß zu sein und alles alleine und verdammt selbständig zu können...ist manchmal ja ganz niedlich aber oft auch einfach nur...puh...:lepra:

    Ich leide aber mit dir, mir kommt die 2. Schwangerschaft viel anstrengender vor und ich bin häufig so müde und kaputt...das hatte ich in der 1. definitiv nicht und ja, die Nerven...mei...|)

    Dann wird einem ja noch nicht mal gegönnt, dass das Kind Vormittags in den Kindergarten geht und müde nach Hause kommt...

    Nee, dann kommt Herr Corona und macht die Kindergärten alle dicht :ugly:

    Aber genug gejammert, könnte ja auch schlimmer sein, wenn ich mich an einige hier im Thread erinnere :tropf:

  • Ja die Temperaturen sind ja gerade das Problem. Normalerweise haben wir ihn immer erst ausgezogen wenn wir rein sind und halt nass rumpanschen lassen. Er bewegt sich ja eh ständig. Die letzten Tage hatten wir immer zwischen - 5 und - 10. Das heißt dann das komplett durchnässte, strampelnde und schreiende Kind (weil Mama blöd weil Spielverderber) ins Haus schleppen und unter Protest und Geschrei umziehen.

    Meine Nerven sind gerade sowieso nicht die Besten (ich weiß nicht ob das in der ersten SS auch so war, aber jetzt bin ich extremst empfindlich, explodiere schnell oder heule los. Oder beides abwechselnd.)

    Oh du Arme! Ich kann das voll nachvollziehen! Ich finde solche Situationen schon ganz ohne Schwangerschaft total anstrengend. Madame ist jetzt 13 Monate alt und hat jetzt schon Wutanfälle vom Feinsten. Mit auf den Boden werfen, mit den Fäusten auf den Boden hämmern, wild rumstrampeln, etc. Kann mir momentan die Steigerung noch gar nicht vorstellen, die da wahrscheinlich noch kommt :ugly:


    Halt durch!

    Wutanfälle können wir auch so ca ab dem ersten Geburtstag. Ich dachte immer das fängt mit 3 an.


    Und seit 3 Tagen weigert er sich mit Händen und Füssen dagegen Mittags zu schlafen, mein Mann muss die Woche länger arbeiten und der Opa und Onkel die ihn sonst mal ne Stunde bespaßen fällen grad Bäume im Wald und zersägen sie - da kann Mini natürlich nicht mit weil das viel zu gefährlich ist. Oma wäre zwar daheim, kann ihm aber wegen kaputtem Knie nicht nachkommen.


    Normalerweise mache ich Haushalt und halt meine Sachen während seines Mittagsschlafes oder während er mit jemand anderem draußen ist.


    Heut hab ich meinen Mann heulend empfangen weil unser Sohn seit morgens nur am Schreien/Rumwüten war. Drinnen alles doof, er will raus. Aber ja nicht angezogen werden. Dann immer wo rauf klettern und irgendwas tun was er nicht soll. Dann aus Wut weil ich das gerade verbiete nach den Hunden hauen. Dann aus Wut weil ich das auch noch verbiete wahllos Zeugs auf den Boden werfen und rumtoben. Natürlich hat er eine Million Alternativen. Aber es muss genau das sein was verboten ist. Eh logisch. Ich war nurmehr müde und bin irgendwann auch laut geworden.

    Ich weiß dass er genauso wenig mich in den Wahnsinn treiben mag wie ich laut werden mag, aber joa, manchmal schaukelt es sich halt hoch. Und Hecci der Doofie will dann immer schauen warum das Kind schreit und warum ich sauer bin und steht dann dauernd im Weg rum oder geht zwischen uns hin und her und will durchs Gesicht schlecken und kriegt dann auch noch Frust ab.


    Dann ist Mini mit dem Bobby Car weggedüst weil ich ihn reintragen wollt als er nass war, hat derweil nach hinten geschaut und ist volle Kanne mit dem Kopf gegen die Griffe von der Schubkarre geknallt und umgefallen :ill: dann war es sowieso vorbei und nix ging mehr.


    Ich freue mich dass mein Mann so toll ist wie er ist und nach einer langen Schicht heimkommt, mir noch in Arbeitsgewand Mini abnimmt und sagt "geh dich mal ausruhen".


    Ich bin ja normalerweise eher der toughe Typ, aber gerade spielen meine Hormone echt verrückt und sobald ich mich auch nur bisschen aufrege wird mein Bauch dann für eine Weile auch noch hart. Die Ärztin meinte ja da muss ich aufpassen und mich hinlegen. Ha ha.


    Aber jetzt geht es mir besser. Haben Mini dann bei der Family gelassen und wir sind eine Runde Gassi gegangen im Dunkeln. Das tat echt gut. Mal raus gehen, mit meinem Mann reden. Ich brauche das echt manchmal.

    Wir haben beim Schlafen legen dann gesehen dass wieder 2 Zähne durchbrechen. Ich hoffe wenn die draußen sind geht das mit dem Mittagsschlaf wieder besser und dann bin auch ich etwas entspannter.


    Wieso Hecci so sensibel reagiert verstehe ich auch nicht. Er ist normalerweise der Hund an dem jeder Anschiss abprallt. Aber wehe das Kind schreit rum und ich hab schlechte Laune. Damit kann er garnicht umgehen. Ich schicke ihn dann immer weg damit er nicht als Blitzableiter fungiert, aber manchmal checkt er das nicht und will bussis geben und ja beschwichtigen. Wenn das einer verstehen kann. Beschwichtigen wenn ein Anschiss mal an ihn gerichtet ist gibt's äußerst selten. Da muss ich schon mächtig sauer sein. Aber so wenn er merkt dass die Stimmung nicht die Beste ist, dann ist er plötzlich ein Sensibelchen. Die anderen zwei halten dann bewusst Abstand und gehen aus dem Weg.

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  • Ach Avocado , deine Erzählungen von deinem Mini erinnern mich immer sehr an Madame. Die beiden scheinen sich sehr ähnlich zu sein und du gibst mir immer ein bißchen einen Vorgeschmack darauf, was in ein paar Monaten ist :ugly:

    Madame ist auch äußerst willensstark und eher so Haudrauf anstatt Prinzessin :shocked: Nicht, dass ich ne Prinzessin hätte haben wollen.. Aber sie ist schon sehr interessant gestrickt teilweise. Im Delfi Kurs sagte die Leiterin schon, dass sie solche Kinder nicht so häufig sieht und unsere Kinderärztin ist auch jedes Mal ganz fasziniert. Die freut sich aber immer und meint, dass sie solche Kinder viel lieber sieht, weil sie dann weiß, dass sie fit sind.


    Eigentlich mag ich ihre Art ja auch. Ich mags, dass sie weiß was sie will und sich durchsetzen will. Ich mags, dass sie mutig ist und alles ausprobiert. Und ich mags, dass sie so willensstark ist, dass sie erst aufhört, wenns klappt, was sie will. Ich mags auch, dass sie 1000 Mal hinfällt und unkommentiert wieder aufsteht. Ich mags auch, dass sie robust ist in vielerlei Hinsicht. Ich mags auch, dass sie kein extrem anhängliches Kind ist und lieber erkunden geht als an mir zu kleben.


    Die Kehrseite ist halt, dass man ein Kind hat, was ständig Gefahr läuft, irgendeinen Blödsinn zu machen. Und dass man mit Wutanfällen zu kämpfen hat, weil man so viel verbieten muss. Neulich hab ich 15 Min gebraucht um sie wieder in den Buggy zu bekommen. Sie ist in jede mögliche Richtung gerannt. An der Hand laufen? Auf keinen Fall, sie lässt sich doch nicht führen.. Also musste sie zurück

    Oder neulich ist sie in der neuen Wohnung in die Dusche geklettert (die ist recht hoch) und kam nicht wieder raus, wollte aber. Immer, wenn ich sie rausgehoben habe ist sie direkt wieder rein mit Gemecker. Bis ich gecheckt habe, dass sie ALLEINE da raus will. Waghalsige Aktion aber als es geklappt hat war das Thema auch vergessen.


    Ich hoffe ja, dass sich das noch ein wenig angleicht. Dass sie zumindest ein bißchen kooperativer wird aber ihren eigenen Willen behält. Bin gespannt, wie sie in der Krippe wird. Ab August geht sie in die Krippe. Ich glaube, ihr wird das gut tun! Sie profitiert unheimlich von Kontakt mit anderen Kindern. Da hat Corona ganz schön was angerichtet, dass die Kinder grad quasi gar keine Kontakte haben können..


    Lena ist übrigens auch so wie Hecci. Sobald das Kind schreit und wir darauf in irgendeiner Art und Weise reagieren, rennt sie zwischen uns hin und her, versucht zu beschwichtigen. Allerdings ist sie im Gegensatz zu Hecci ein Sensibelchen. Wenn man nur ein wenig die Stimme erhebt, verhält sie sich, als wenn man sie geschlagen hätte. Dabei ist es auch egal ob man mit ihr meckert oder mit irgendwas anderem. |)

  • Ich mag es auch dass er so abenteuerlustig ist und da er unser erstes Kind ist kennen wir es sowieso nicht anders. Langweilig wird uns fix nie xD


    Normalerweise bin ich da garnicht so sensibel und recht geduldig, im Moment hab ich aber Tage wo ich sowieso wegen Nichtigkeiten losheule (danke Hormone) plus bin ich körperlich immer eingeschränkter und kriege quasi sofort einen harten Bauch. Naja. Nichtmehr allzu lang und dann ist das Schwesterchen auch da.


    Mini geht ab September 2021 in den KiGa. Anfangs hatten wir es bissi bereut dass wir ihn nicht schon für diesen September eingeschrieben hatten weil er davon sicher profitiert hätte (man muss immer im März für den September einschreiben), aber mit Corona wäre der KiGa ab der Eingewöhnung sowieso zu gewesen. Die haben wenn ich mich recht erinnere seit Mitte Oktober wieder komplett zu. Im September ist er dann 2 J und 3 Monate. Er mag schon immer andere Kinder, also wird es ihm sicher auch taugen. Er hat ja leider keinerlei Kinderkontakte wegen Corona.


    Was mit dem Hund ist verstehe ich auch nicht. Es tut mir halt Leid weil er dann mal was von Minis Wut abbekommt. Ich sag ihm er soll auf seinen Platz gehen, er steht dann aber genau neben dem rumwütenden Kind rum und wills abschlecken, der kann Nähe in den Momenten nicht gut ab (das hat er definitiv von mir. Wenn ich genervt bin will ich kurz toben und ja nicht in den Arm genommen oder sonstwie berührt werden) und haut dann um sich.

    Sonst ist er auch viel in der Nähe von Mini (der teilt ja auch immer alles essbare mit ihm) während die anderen 2 eher von sich aus Abstand halten. Aber Hecci ist an sich so ein Hund der recht viel Menschennähe sucht. Er kontrolliert auch nicht oder so sondern pennt dann. Aber neben einem Menschen. Ziva eigentlich auch, aber nicht von Mini, der ist ihr zu wild.


    Buggy geht hier jetzt bald 3 Monate garnicht mehr. Keine Chance dass er drinnen sitzt. Man kriegt ihn auch garnicht rein, er schreit, verbiegt sich und tretet und alles. Dann halt nicht. Nur wenn er zu Fuß mit will dann muss er auch ein Weilchen selber laufen und nicht nach 5m toben. Aber das klappt meist recht gut. Wir sind aber auch schon im Wald um die Ecke gegangen und haben gewartet weil der kleine Mann der Meinung war dass alles blöd ist und er jetzt weder mit will, noch auf den Arm will, noch in den Rucksack will, noch Pilze/Blätter /Bäume schauen will. Manchmal freut es mich umso mehr so in der Pampa zu wohnen. Er kann laufen wie und wo er mag (nur an der Straße muss er bei uns bleiben und die Hand geben) und wenn er mal rumtobt hat man keine 5 Leute die einem Tipps geben um sich. Oder am Besten, als wir ihn mal zum Einkaufen mit hatten "naaa Kleiner wieso bist du denn so grantig? Na was ist denn los? Na wie heißt du denn kleiner Mann?" zum tobenden Kind. Und dann wird man auffordernd angeschaut weil man die Fragen ja nicht beantwortet hat |) das erinnert mich sehr an die Zeit mit Hecci früher. Der wurde auch immer gefragt wieso er denn so sauer sei und weil der Hund nicht antwortet wurde ich dann angeschaut. Die alle Hände voll zu Tun hatte den Hund zu händeln und nicht irgendjemand wildfremdem zu erklären wieso er sich grad aufregt :fear:


    Wir fahren bei Mini eigentlich recht gut damit dass wir ihm beibringen wie er Sachen sicher machen kann und ihn viel selber machen lassen und ihm auch kleine Aufgaben geben wie zb ein Stück Holz nachlegen beim Feuer. Denn alles verbieten geht schlecht und er würde es dennoch ständig versuchen was zu Frust bei allen Beteiligten führen würde. Also sind wir lieber die ersten Male dahinter um ihn anzuleiten und ggf aufzufangen. Nur paar Sachen gibt es die absolutes Tabu sind. Und wenn er dann mal tobt und ich genervt bin dann kann man sich wirklich denken er würde die Liste im Kopf durchgehen was alles tabu ist und die Sachen der Reihe nach abklappern |) (ich weiß natürlich dass das nicht so ist, aber so kommt es einem dann vor).


    Er wird aber zu den Tieren immer herziger. Er füttert sie gerne. Nicht nur die Hunde, alle. Er nimmt manchmal einen Apfel vom Tisch, isst bisschen was davon, geht raus und bringt den Rest zum Pony. Oder wenn er Heu haben kann dann stopft er es in seinen Bobbycar Anhänger und bringt es zu den Schafen oder Hasen und alles an Gemüse bringt er zu den Meeries. Er sammelt total gerne Eier ein bei den Hühnern und bringt sie stolz ins Haus (ok, ab und an fliegt eines runter, aber Hecci passt da gut auf dass wir nicht zu viel zum Putzen haben). Letztens hab ich Pizza gemacht und da waren Spiegeleier drauf, er zeigt drauf und sagt kokokoooa ( = gackern). Er isst total gern Ei und ist auch am glücklichsten wenn man ihm die Eier zubereitet die er selber gebracht hat. Da kommt er nach Papa und Opa. Wir brauchen im Frühling definitiv noch paar Hühner mehr. Und wenn er nicht raus kann füttert er die Schleich Tiere. Hab letztens einen angeknabberten Apfel auf einem Teller und daneben sein Pferd gefunden. Die Kühe, Schweine und Schafe fährt er immer mit seinem Traktor rum, der hat so einen Hänger, da stellt er alle drauf und fährt sie von A nach B. Und legt ihnen dann Salat hin oder legt sie in die Wasserschüssel der Hunde xD

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hostage so ein Exemplar hab ich auch. :pfeif:

    Alles machen, alles tun, überall rein und rauf und dabei sein.

    Hier werden auch ständig Jacken Schuhe und Mützen geholt, dass man rauskann, gestern stand sie im Pyjama mit Mütze und Stiefeln um 6:30 neben unserm Bett mit einem lauten "dadada!" also raus aus den Federn und ab die Post xD Sie darf aber mit uns auch immer mitmachen, sei es Hund füttern, Spüler ein/ausräumen, Waschmaschine, Kamin usw. Da fliegt sie total drauf. Ich wusste ehrlich nicht, was so kleine Kinder alles schon können/wollen mit 17 Monaten, dachte immer, ne wenn die erst mit 2,5 in KiGa können (hier bei uns) dann ist wohl alles davor noch eher Baby. Ja nein, ich wurde eines besseren belehrt.


    Ich bin unendlich dankbar, dass sie trotz Lockdown paar Vormittage die Woche zur Tagesmutter und ihren drei Burschen dort kann, was die dort lernt ist Wahnsinn. Kinderkontakt kannst mit Erwachsenen halt nicht kompensieren. Ich hätte auch nie gedacht, dass ich sie mit einem Jahr dorthin geben kann, aber das klappt super! Würde ich beim zweiten sofort wieder so machen, wenn das nur ansatzweise so wird wie Madame.

    Ab März kann sie bei uns im Ort zur Kleinkindbetreuung gehen und dann im Jahr drauf in den KiGa wechseln, ist im selben Haus und die Kinder bleiben wohl auch die selben.


    Blöd nur, dass ihr jemand im Auto youtube gezeigt hat, die kleine Eule Songs reichen nun nicht mehr, das Video muss her :roll: Da bleib ich aber hart, ständig glotzen daheim geht gar nicht, im Auto ists für die Ruhe aber sehr hilfreich :mute:

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