Herdenschutzhunde an der Herde

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    Ein interessantes Video, wie ich finde, in dem Vieles gemacht wird, von dem häufig Leute sagen, dass das nicht ginge.

    Verschiedene HSH-Gruppen, verschiedene Schafherden mit einer angestellten Hirtin und ihren Hütehunden, die also nicht die sonstige Bezugsperson für die HSH ist.

    Auch, wenn ein Teil der HSH sich da schon vom Vorjahr kennt, muss man sich im Klaren darüber sein, dass sie sich erstmal zu einem funktionierendem Team zusammenraufen müssen.

    Auch die zig Helfer für den Auftrieb sind kein Problem.

    CHWOLF - 920 Schafe, gut bewacht von 7 Herdenschutzhunden,... | By CHWOLF | 920 Schafe, gut bewacht von 7 Herdenschutzhunden, verbringen den Sommer auf der Alp Culm da Sterls. HIrtin Lean sorgt für eine kontrollierte Weideführung...
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  • Gehn tut vieles. Es ist halt immer eine Frage des Aufwandes. Wieviele Menschen brauchts um aus mehreren Gruppen von Hunden ein funktionierendes Team zu bilden und wie lange dauert des. Es ist normalerweise kein problem zum Auf- oder Abtrieb genügend Helfer zu finden. Ist ganz lustig, man hat ein Ziel und es ist ein genau definierter Zeitraum. Und am Ende gibts a zünftige Brotzeit.

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  • Zeltende deutsche Radwanderer mitten auf ihrer Fläche dürfte für die Hunde auch ne schwer einzuordnende Permiere gewesen sein. xD

  • |) Ich fand die Beschreibung ja recht interessant: Wir sind hier auf einem Hügel, dort geht die Sonne unter, da hinten kann man eine Schafsherde sehen, ein kleiner See, und ..... :pfeif:

    In der Türkei, mitten in der Pampa, ... :fear: :flucht:

    Und die Hunde: :skeptisch: :skeptisch2:  :barbar:

    Mich wundert aber eigentlich, dass die nicht schon vorher mal vorbeigeschaut haben.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Fritz und Paul (PJ Adventure) sind immer ziemlich krass on Tour, verrückte Jungs sind das.

    Schutzengel und eine ordentliche Portion Glück reisen immer mit ihnen :nicken:

  • |) Ich fand die Beschreibung ja recht interessant: Wir sind hier auf einem Hügel, dort geht die Sonne unter, da hinten kann man eine Schafsherde sehen, ein kleiner See, und ..... :pfeif:

    In der Türkei, mitten in der Pampa, ... :fear: :flucht:

    Und die Hunde: :skeptisch: :skeptisch2:  :barbar:

    Mich wundert aber eigentlich, dass die nicht schon vorher mal vorbeigeschaut haben.

    Ich fand ja das „Da unten streunt ein Hund rum.“ am besten |)

    Schafe, Hirte, Hund … klingelt es da vielleicht? :hust:

  • Ahhh, stimmt, den Hund hatten sie ja sogar bemerkt :ugly:

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich lachen soll, irgendwie hats auch was witziges, aber ich hätte niemals nicht tauschen mögen. :no: Vergessen werden die 3 das Erlebnis aber wohl nicht. Anscheinend haben sie sich aber vorher nicht richtig erkundigt. :denker:

  • Nachts ist das schon ne Nummer, hätte ich nicht anders erwartet.


    Ich war ja schon öfter in der Türkei und für gewöhnlich sind die HSHs dort sehr entspannt. Die gehören zum Bild, latschen ja auch durch die Orte. Kennen Menschen, Radfahrer, Motorräder und ordnen das super schnell als harmlos ein. Bzw. lernen die jungen Hunde ziemlich fix von den souveränen Althunden, was irrelevant ist, wo man mal gucken kann, wo man mal aufstehen und gucken kann,...


    Aber Nachts ist das eben nochmal was anderes.


    Das Problem in D ist neben dem eingeschränkten Territorium (Weidezäune) auch oft "Neugründung". Hier fehlt dann folglich anfänglich ein erfahrener Hund, der schon sicher einschätzen kann, was überhaupt beachtenswert ist und was nicht. Das passiert dort halt automatisch, was hier dann viel Arbeit und Zeit kostet oder je nach Charakter eine Generalisierung nur schwerlich stattfindet.


    Die Hunde dort sind oft deutlich entspannter, bzw. energiesparender und effizienter.


    Das werden die so schnell sicher nicht vergessen. :hust:

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