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Herdenschutzhunde an der Herde

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    Solange die Wiesen noch niedrig sind, sagt niemand was. Auch in den Zeiträumen nach dem 1. Schnitt, bis wieder Aufwuchs da ist, ist es überhaupt kein Problem.

    ah, dann hab ich das bei euch falsch verstanden :ops:


    Genauso "nutzen" wir die Wiesen (jedenfalls, wenn der Bauer nicht gleich nach der Maht Gülle drauf schüttet - dann warten wir erstmal nochmal ein paar Tage ab :ugly:)

    Jin - Whippet - 19.04.2015
    Zebrafinken- und Silberschnäbelchen-Schwarm
    Hummelchen & Gentleman - chinesische Zwergwachteln
    Mitglieder der Chaos-WG

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  • McChris




    Was ich mich bzgl. HSH manchmal halbernst frage, ob bei nem Akbaş oder Maremanno o. ä. nicht auch Leute übern Zaun klettern versuchen würden, um den süßen "Golden Retriever" zu streicheln oder so.


    Find die Arbeit mit Herdenschutzhunden faszinierend interessant, aber um die potentiellen und tatsächlichen Menschenerlebnisse beneid ich keinen Halter.

  • Was ich mich bzgl. HSH manchmal halbernst frage, ob bei nem Akbaş oder Maremanno o. ä. nicht auch Leute übern Zaun klettern versuchen würden, um den süßen "Golden Retriever" zu streicheln oder so.

    Das passiert tatsächlich bei dem Typ HSH, den die AG Herdenschutzhunde bevorzugt, das sind sehr scheue Hunde, die sich in die Herde zurückziehen, wenn was ist (und entsprechend auch die Herden schützen). Da gehen die Leuts auch auf die Fläche zum Obst pflücken, Walnüsse sammeln, Lämmer gucken. Manche setzen sogar ihren Hund darein. Zum Spielen.


    Bei gescheit arbeitenden Hunden kommt keiner auf die Idee. Der Idealfall ist der, dass die HSH zügig passierende Menschen weitestgehend ignorieren, bzw. nur im Auge halten, aber per Bellen klar machen, dass man sich grad verdächtig macht, wenn man sich am Zaun den Weidetieren zuwendet, dichter an den Zaun kommt oder irgendeinen Blödsinn veranstaltet.



    Heute gabs was, was wir auch noch nicht hatten - ein Reh auf der Fläche, als ich die Rinder und Hunde morgens rausgebracht habe. Durch die Kuppe zum Waldrand runter, konnte ich es erst sehen, als wir schon drauf waren.

    Gut, wenn die Hunde ein Abbruchkommando kennen.

    So gabs keinen Stress - ausser natürlich diesen kurzen Örks-Moment für mich.

    Das Reh ist lässig über 1,08 Schafsnetz mit Flatterband-Überbau bei 1,30 gesprungen. Die Hunde waren absolut unaufgeregt, die differenzieren da gewaltig.

    Zaun war heile.

    Und weil ich das Reh nur von hinten gesehen habe, hab ich sicherheitshalber noch eine Ehrenrunde gedreht, nicht dass es da ein Kitz geworfen hat in der Nacht.

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