ein Husky soll es sein...

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    Hallo ihr lieben.



    Ich habe mal so die ein oder andere Frage zum Husky.


    Ich bin kein Hundeanfänger,hatte bis vor einem Jahr eine liebe BordeCollie Dame.
    Nun aber fehlt mir aber nach all der Zeit doch einfach das gewohnte Leben mit einem Hund.
    Ich habe zwar zwei Kater die beide mit dem Border aufgewachsen sind aber es ist halt nicht das selbe...ihr kennt das sicher das wenn einem der Hund einfach fehlt.


    Ich habe mich mit der Rasse Husky bereits intensiv beschäftigt was das Wesen usw weiter betrifft und ,das ist meine subjektive Meinung, so viel Unterschied von den Bedürnissen zum BC gibt es garnicht was mich sehr gefreut hat den ein Husky hat mich schon immer interessiert.


    Ich habe mich für den Sebirian entschieden und auch dafür einen aus einem der Nothilfe-Vereinen zu nehmen dann.
    Da ich im Februar meine neue Dienststelle antrette hatte ich mir als Zeitpunkt so April/Mai gedacht da ich mich dann denke ich in die Schichten eingelebt habe.(Rettungsdienst)


    Meine Partnerin hat jetzt ihren Master angefangen also wäre definitiv eigentlich immer jemand zuhause bis auf wenige ausnahmen dann mal von vielleicht 2-4h je nachdem.


    Wir wohnen zwar in einer Wohnung(3Z,75qm) aber der Stadtrand mit Feld und Wald ist gerade mal 20min entfernt und wir wohnen nur im 1.OG.
    Im Haus selbst sind auch andere Mieter mit Hund von daher ist das auch kein Problem was die erlaubniss betrifft.



    Meine Frage ist jetzt mehr so,


    wie ist das allgemein mit einem Husky...worauf sollte man besonders achten,gerade beim Einzug?
    Habt ihr Tips wegen der zusammenführung mit den Katzen?
    Ich habe früher eine Mischung aus Wolfsblut und BARF gefüttert,meint ihr dass das dem Husky auch bekommt?
    Da ich keinen Welpen mir zu legen werde bin ich mir noch nicht sicher was ich ausser Spazieren und Wandern mit dem Hund noch unternehme...je nach Alter und Wesen würde mich ja die Rettungshundestaffel reizen,ansonsten dahte ich an Agility evtl.,was meint ihr?


    Danke schonmal...LG


    Jan

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  • Hi Jan


    Vom Border Collie zum Husky ist schon ein Kulturschock, würde ich sagen ;) Gerade bezogen auf den "will to please".
    Da Du geschrieben hast, dass Du die Rettungshundestaffel oder Agility spannend findest und Du Dir das mit dem Hund vorstellen könntest, bin ich mir nicht sicher, ob Du diesen Aspekt bedacht hast. Einen Husky als Rettungshund sehe ich jetzt nicht unbedingt. Vielleicht in gewissen Ausnahmefällen. Und im Agility sehe ich ihn auch überhaupt nicht. Da würde er sicher nach der ersten Hürde denken, was willst Du von mir, und sich anderen Dingen zuwenden :lol:
    LG Maren

    Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.


    (Roger Caras)


    Lotte 2017 (Border Collie)


    Für immer im Herzen:

    Mae 2005 - 2021 und Sydney 2002 - 2016 (Border Collies)

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  • Danke schonmal,


    ich meinte damit auch mehr dass das was ich bis jetzt gelesen hatte sich an einigen Punkten schon deckt was das Verhalten und die Erziehung betrifft bei Husky und BC.
    Wie gesagt,ich habe bis jetzt nur BC erfahrung und auch die sind manchmal sehr stur.


    Was Agility betrifft habe ich das nur in anderen Seiten gelesen das dazu geraten wird,wie gesagt mit Husky habe ich bis jetzt noch keine Erfahrung weswegen ich ja hier bin.


    Zum Thema Rettungshundestaffel,warum sollte ein Husky dafür nicht geeignet sein?
    Ich kenne eine Staffel da ist nicht nur ein Husky sondern sogar eine Deutsche Dogge.
    Deswege sagte ich ja je nach Alter und Wesen...
    Es gibt ja mehrer Arten von Rettungshunden...nicht nur Verbeller(das der Husky eher selten belt weis ich)
    Es ist ja nur ein Gedanke und deswegen Frage ich ja...

  • ich hab auch schon nen Kangal als Rettungshund gesehen. Kann man machen. Muss man aber nicht.
    Ich finde nicht, dass deine Vorstellungen zu einem Husky passen.
    Viele Huskies haben dermaßen Jagdtrieb und sind obendrein sehr selbstständig, dass sie ihr Leben an der Leine bleiben müssen. Hast du das bedacht?

    Ich bin überzeugt,
    dass Hunde im Grunde denken,
    die Menschen seien verrückt.

    John Steinbeck

    • Neu

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    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ja das habe ich bedacht.
    Das der Husky einen ausgeprägten Jagdtrieb hat weis ich und ich weis auch damit umzugehen.
    Ich bin mit Jagdhund aufgewachsen bei meinen Eltern da mein Vater Jäger ist.


    Und das der Husky seinen ganz eigenen Kopf hat ist gerade das was mich an ihm faszieniert.


    Das ein Husky kein BC ist weis ich...gerade was das Thema will to place betrifft wobei meine Lucy kein typischer BC war,sie hatte auch einen gehörigen Sturkopf und der will to place war bei ihr auch nicht wirklich so vertretten...

  • Ein Jagdhund ist was komplett anderes!


    Ich empfehle dir Huskys sehr genau kennen zu lernen.

  • Wie gesagt,ich habe bis jetzt nur BC erfahrung und auch die sind manchmal sehr stur.

    Ich glaube zwischen Hüti-stur und Husky-stur liegen Welten.
    Meine Aussies sind auch schonmal stur...aber wenn mein Spitz nicht will, dann will der einfach nicht. keine Diskussion. ;)

    LG, Kathrin und Bliss

    Für immer im Herzen das Seelenhundrudel Tex, Joy und Luna

  • Mal anders gefragt: Welche Charaktereigenschaften gefallen dir bei einem Husky?


    Wenn ich planen würde zum Agility zu gehen und Mitglied bei einer Rettungshundestaffel zu werden würde mir nicht der Husky als erstes einfallen.


    Hätte ich aber Spaß am Zughundesport oder würde für einen Marathon trainieren dann wäre der Husky bei mir mit in der Auswahl.


    Ich kenne aus einem Forum eine Hundehalterin mit zwei Huskys. Die ziehen sie im Winter auf dem Schlitten und sonst mit dem Fahrrad bzw. ich glaube auch mit einem Dogscooter.


    Ich glaube ein Jäger hätte mit einem so eigenständigen Hund wie dem Husky keine große Freude.

    Liebe Grüße von meiner "Männer-WG"
    - Balou (Dackel-Mix) * 08.03.2011
    - Mogli (JRT), * 21.10.2012
    - Hermann (Podengo-Mix) * 16.06.2014
    und von Selina


    Wenn wir behaupten, der beste Freund unseres Hundes zu sein,müssen wir die Art von Freund sein, den wir selbst gerne hätten.(SuzanneClothier)

  • Zum Agility. Du wirst kaum einen Husky finden mit dem du daran Spaß haben wirst. Ausnahmen soll es geben, aber ich kenne keinen. Sie machen unter Umständen mit, aber das Tempo ist eher unterirdisch. Da verliert man sehr schnell die Lust.
    Die Eigenständigkeit muss man mögen und die Rennerei auch.
    Ich denke sie gehören auf jeden Fall in Gegenden wo es im Sommer nicht warm wird, denn dann wollen sie nicht mal laufen. Die, die ich kenne lieben es draußen zu leben.
    Was sehr wichtig ist: Sie leben am Liebsten in Gruppen. Da kann auch ein Mensch der den ganzen Tag daheim ist nicht viel verbessern. Nimm 2, interessiere dich für die Arbeit am Schlitten oder Wagen und du machst so einen Hund glücklich.
    Den Jagdtrieb kannst du nicht mit dem der hier lebenden Jagdhunde vergleichen, gar nicht. Huskies jagen eigenständig.
    Eine Bekannte hatte einen Husky auf den sie sehr stolz war, denn er stand im Kommando, jagte nicht und das 6 Jahre lang. Dann war da ein Reh. Man hat den Hund dann einige Tage später an einer Autobahn gefunden, über 30 km weit weg.
    Ich möchte dir die Rasse nicht ausreden, aber du solltest überlegen ob du wirklich ein Husky-Mensch bist.


    LG Terrorhund

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